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Gartenbänke

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Gartenbänke aus Holz für ein schönes Ambiente
Gartenbänke aus Holz für ein schönes Ambiente

Gartenbank - Die Geschichte

Sogar in den gärtnerischen Anlagen der Antike gab es schon Sitzflächen aus Marmor oder Stein, die viel Ähnlichkeit mit der modernen Gartenbank von heute hatten. Schon damals betrachteten die Gärtner gern ihr Werk von den steinernen Sitzgelegenheiten aus und erholten sich im Schatten von der anstrengenden Arbeit. In den geschützten Innenhöfen der römischen Stadtvillen waren Stein- und Holzbänke ebenfalls bekannt und sogar an öffentlichen Plätzen standen schon damals Sitzgelegenheiten,  die man durchaus als Vorläufer der modernen Gartenbank bezeichnen kann. Damals dienten Gartenanlagen vorwiegend der Zucht von Nutzpflanzen. Doch das satte Grün hatte auch auf unsere Vorfahren bereits eine positive und motivierende Wirkung. Später, als man Schlösser und Burgen mit weitläufigen Parkanlagen verschönerte, gehörte die Gartenbank längst zum unverzichtbaren Gartenmöbel, das die vornehm blassen Damen gern als schattiges Plätzchen zum Verweilen aufsuchten. Geschwungene Metallrahmen und angenehme Sitzflächen aus Holz bestimmten bald das Bild in englischen Parkanlagen. Und nach einiger Zeit übernahmen die Bürger die hölzerne Sitzbank für ihren Garten und schufen im Hof unter einem Baum einen Platz für kleine Pausen. Heute zählt die Gartenbank also zu den beliebtesten aller Gartenmöbel.

Welche der zahlreichen Gartenbänke passt gut in meinen Garten?

Wurde der Garten nach einer bestimmten Stilrichtung geplant, bestimmt diese natürlich mit, welche Art von Gartenbank das Gesamtkonzept unterstreichen kann. Romantische Rosengärten und englische Landschaftsgärten leben von geschwungenen Linien. Hier passen schmiedeeiserne Gartenbänke mit Schnörkeln sehr gut ins Bild. Französische Gärten mit klaren Linien hingegen profitieren von einer Gartenbank mit geraden, symmetrischen Linien und im klassischen Bauerngarten darf es ruhig die gemütliche, derbe Gartenbank aus Holz sein. Die Auswahl ist sehr groß und neben den einfachen Sitzbänken ohne Lehne, die sich platzsparend an der Hauswand aufstellen lassen, gibt es aufwendig verzierte Zweisitzer mit geschwungenen Metallrahmen oder Holzbänke im Biedermeier Stil mit ausschweifenden Armlehnen. Die Sitzbänke aus Holz, Metall, Kunststoff oder Stein unterstreichen den persönlichen Geschmack und oft spielt auch der Pflegeaufwand beim Kauf eine große Rolle. Der Platzbedarf sollte natürlich ebenfalls bedacht werden, denn hier kann zwischen 2-Sitzern und 3-Sitzern mit großzügiger Sitzfläche gewählt werden. Für jedes Plätzchen findet sich also ganz bestimmt die ideale Gartenbank für erholsame Momente im Schatten. Eine ganz besondere Idee ist eine bunte Gartenbank im Kinderbereich. Neben Sandkasten und Schaukel wirkt eine einfache Holzbank besonders lebendig, wenn sie in fröhlichen Farben den Charakter der Kinderecke unterstreicht. Schützende Lacke gibt es in vielen Farben und der Nachwuchs kann dabei helfen, das Holz vor Sonne und Regen zu schützen.

Pflege einer Gartenbank

Holz zählt zu den beliebtesten Materialien für Gartenbänke. Es wirkt lebendig, ist warm und lässt sich farblich leicht an das Gesamtkonzept im Garten anpassen. Während Kiefer oder Fichte meist durch eine Imprägnierung und Lasur, bzw. Deckfarbe vor Sonne und Regen geschützt werden müssen, sollten Edelhölzer ein- bis zweimal im Jahr geölt oder mit einer Lasur gegen Schädlinge und UV-Stahlen geschützt werden. Die besonders harten und witterungsbeständigen Hölzer wie Almendrillo oder Teak verfügen von Natur aus über pflegende Öle, die sie vor Schädlingen schützen. Diese Holzarten brauchen vielleicht einmal jährlich eine Auffrischung mit einem Holzöl, die das Holz zuverlässig vor der Vergrauung durch UV-Einstrahlung schützt. Die hochwertigen Edelhölzer liegen voll im Trend und durch ihre Langlebigkeit unterstreichen sie den ökologischen Gedanken der Nachhaltigkeit im Garten. Verschiedene Siegel, wie z. B. das FSC-Siegel, bestätigen, dass das Holz für die Gartenbank aus nachhaltigem und fairem Anbau stammt. Inzwischen werden sogar schon recycelte Edelhölzer für den Bau von Gartenmöbeln verwendet. Glatter Kunststoff galt lange als besonders günstiges und pflegeleichtes Material für Gartenbänke. In der Sonne bleichen die glatten Flächen jedoch schnell aus und die Sitzfläche wird so stark erhitzt, dass ein Polster unumgänglich wird. Das moderne Geflecht aus Polyrattan wirkt hingegen viel edler, ist extrem witterungsbeständig und sehr pflegeleicht. Gartenbänke aus diesem Material können problemlos im Freien überwintern und ein feuchter Lappen mit einem milden Reinigungsmittel reichen hier zu Reinigen völlig aus. Eine Sitzbank aus Metall ist ebenfalls pflegeleicht, denn schmiedeeiserne Rahmen oder kunststoffummantelter Stahl sind rostfreie Materialien, die jeder Bewitterung trotzen. Materialkombinationen aus Metallrahmen mit hölzernen Sitzflächen werden immer beliebter, denn sie benötigen ebenfalls wenig Pflege und sind trotzdem sehr langlebig. Auch, wenn sie das ganze Jahr über den Witterungseinflüssen ausgesetzt werden.

Recyceltes Teakholz der Gartenbänke

Einige Hersteller geben an, dass ihre Gartenbänke aus recyceltem Teakholz gefertigt werden. Das Material stammt meist aus Indonesien, wo es beim Abriss alter Wohn- oder Betriebsgebäude anfällt. Zwischen 60 und 100 Jahre alt ist das Holz, das hier für den Bau der Gartenbänke gewonnen wird. Die unterschiedlich starken Gebrauchsspuren werden bei der Konstruktion einer Sitzbank gekonnt in Szene gesetzt und es entsteht ein Sitzplatz für den Garten, der einen ganz eigenen Charme besitzt. Die natürlichen, im Holz gespeicherten Öle schützen es vor der Verrottung und es die Gartenbank aus recyceltem Teakholz bleibt noch viele Jahrzehnte ein echter Blickfang im Garten.

Der ideale Platz für eine Gartenbank

Alte, einzeln stehende Bäume wirken mit einer Sitzbank wie kleine Oasen im Garten. Aber auch mitten zwischen halbhohen Sträuchern und Blumenbeeten kann eine Holzbank zum Ausruhen einladen. Auf der Terrasse können Gartenbänke zur Erweiterung vorhandener Sitzmöbel genutzt werden und mit einem Tisch wird aus dem Zweisitzer schnell ein herrlicher Sitzplatz im Grünen für das Sonntagsfrühstück. Der ideale Platz für eine Gartenbank hängt also davon ab, wie und wozu sie genutzt werden soll. Viele Gartenbesitzer wählen den Standort nach der Sonneneinstrahlung und suchen daher einen geschützten Platz, an dem sie die Morgen- oder Abendsonne genießen können, aber mittags die Sträucher oder Bäume ausreichend Schatten spenden.

Wird ein fester Untergrund für die Gartenbank benötigt?

Rasenflächen bilden einen eher weichen Boden, der durch Regen und Sonne immer wieder an Dichte verändert. Gartenbänke sinken bei Belastung natürlich einige Zentimeter ein, doch auf den Sitzkomfort hat das meist keinerlei Einfluss. Die Bodenfeuchtigkeit kann allerdings die Füße von Holz-Gartenmöbeln angreifen, die auf dem Rasen platziert wurden. Staunässe sollte bei Holzbänken deshalb möglichst vermieden werden. Einfache Natursteinplatten schaffen nicht nur für die Gartenbank aus Holz einen ebenen Untergrund, auf dem diese dann sicher stehen kann. Ummantelte Metallfüße und schmiedeeiserne Ausführungen hingegen bleiben von Feuchtigkeit aus dem Rasen weitgehend unberührt und können direkt auf die Rasenfläche gestellt werden. Wo die Gartenbank ungeschützt neben Sträuchern oder anderen Pflanzen stehen soll, lohnt sich der Kauf von Materialien, die auf diese Belastungen ausgelegt sind. Besonders eignen sich hier Gartenbänke mit Metallrahmen und hölzernen Sitzflächen. 

Gartenbänke
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