Sommer, Sonne, heiße Temperaturen – da ist Abkühlung angesagt! Mit dem eigenen Pool im Garten hast du Abkühlung und Urlaubsfeeling in einem! Damit das Ganze auch ein schöner Hingucker im Garten wird, empfehlen wir passend dazu eine Poolumrandung aus Holz oder WPC.
Mit einer Poolumrandung aus Holz liegst du immer richtig
Eine Poolumrandung aus Holz strahlt Gemütlichkeit und gleichzeitig Modernität aus. Dabei ist die Wahl der Holzart besonders wichtig. Damit das Holz nicht von Pilzen oder Insekten befallen wird, sollte eine Holzart mit einer möglichst hohen natürlichen Resistenz (= Dauerhaftigkeit) gewählt werden. Nur so kann die Poolumrandung auch langfristig deinen Garten schmücken.
Sowohl einheimische als auch tropische Hölzer können eingesetzt werden. Tropische Hölzer haben, je nach Holzart, in den meisten Fällen eine deutlich höhere natürliche Dauerhaftigkeit, weshalb sie sehr beliebt für die Verwendung im Außenbereich sind. Für den Einsatz als Poolumrandung kommen vor allem Ipé und Cumaru in Frage, da diese beiden Holzarten nicht ausbluten.
WPC – die neue Möglichkeit der Poolumrandung
WPC bedeutet „Wood Plastic Composite“ und bezeichnet ein Holz-Kunststoff-Gemisch. Aufgrund dieser Kombination ist WPC bei direkter Wassereinwirkung langlebiger. Darüber hinaus ist das Material pflegeleicht und splitterfrei.
Insbesondere für die Verwendung als Poolumrandung eignet sich dieser Verbundstoff hervorragend, da er chlor- und salzwasserbeständig ist. Doch Vorsicht: in hochkonzentrierter Form kann Chlor zu Flecken auf WPC führen. Dennoch handelt es sich bei WPC neben Holz um eine Variante, die sich auch als Poolumrandung lohnt - nicht nur als schlichte WPC Terrassendielen.
Wie wird die Poolumrandung befestigt?
Eine Poolumrandung aus Holz oder WPC ergänzt den Pool perfekt. Doch damit die ideale Poolumrandung auch langlebig ist, spielt die Befestigung eine große Rolle. Wir empfehlen, dass die Dielen nicht mit Schrauben von oben befestigt werden. So kann Wasser durch die Schraubenlöcher in das Innere gelangen.
Eine bessere Alternative ist es, die Terrassendielen von unten mit speziellen Clips zu fixieren. Außerdem sollte man darauf achten, dass Edelstahlschrauben verwendet werden, damit es zu keinen unschönen Verfärbungen kommt.
Kombinationen mit anderen Materialien
In allen möglichen Varianten kann Holz oder WPC für die Poolumrandung zugeschnitten werden, sodass unterschiedliche Muster und Verzierungen entstehen können. Spannend wird es, wenn die Umrandung mit einem weiteren Material wie z.B. Stein kombiniert wird.
Aus Granit lassen sich zusätzlich optische Highlights zaubern, die die Poolumrandung aus Holz noch einmal upgraden. So endlos die Möglichkeiten der Art des Pools sind, so endlos sind auch die der Poolumrandungen. Beginne mit der Planung deines Projektes „eigener Pool“ und setze in deinem Garten ein besonderes Highlight.