Allgemeines: Terrassen aus Garapa zählen zu den qualitativ hochwertigsten überhaupt. Die exotische, gleichmäßige hellgelbe bis orangebraune Farbgebung wirkt überaus kontrastreich und bietet ein homogenes attraktives Flächenbild, sodass optisch höchste Ansprüche erfüllt werden. Das Wuchsgebiet von Garapa (auch genannt Apuleia-Molaris) befindet sich im tropischen Südamerika, überwiegend im Amazonasgebiet. Garapa ist schwer, außergewöhnlich hart und hat eine hohe Dichte. Durch die gute Resistenz (Dauerhaftigkeitsklasse 1-2) ist es hervorragend für den Außenbereich verwendbar. Es ist sehr strapazierfähig, weist keine bis sehr wenige Äste auf und durch die geringe Wasseraufnahme beugt es Rissbildungen vor. Garapa blutet nur leicht aus (so wird das Auswaschen der farbigen Holzinhaltsstoffe genannt) und hat ein geringes Quell- und Schwindverhalten. Oberfläche: Das ausgewählte Profil bestimmt die später sichtbare Oberfläche der Terrassendielen. Sie haben für gewöhnlich die Wahl zwischen einem glatten, fein geriffelten oder grob geriffelten Profil. Für welches Sie sich entscheiden, hängt von Ihrem persönlichen Geschmack ab. Eine glatte Sichtseite ist nicht rutschiger als eine geriffelte und hat außerdem den Vorteil, dass die Dielen schneller trocknen und leichter zu reinigen sind, da das Wasser zu allen Seiten abfließen und sich kein Moos und Dreck in den Rillen sammeln kann. Sie können beim Aufbau der Terrasse beide Seiten als Sichtseite wählen, d.h. Sie können zwischen zwei Seiten wählen, falls Ihnen die eine Seite nicht zusagt aufgrund von Pinholes oder des Farbspiels. Ein weiterer großer Vorteil einer glatten Diele beinhaltet die Möglichkeit das Holz abzuschleifen. So können Sie leichte Beschädigungen, die sich über die Jahre ergeben können, einfach ausbessern oder gleich die ganze Terrasse abschleifen, wenn diese angegraut oder vergraut sein sollte. Eine glatte Oberfläche verleiht Ihrer Holzterrasse zudem eine edle Parkettoptik. Verbauung: Trotz seiner Festigkeit lässt sich Garapa mit Hartmetall-Werkzeugen gut bearbeiten. Wenn Sie Ihre Holzterrasse selbst bauen möchten, ist die Wahl dieser Holzart genau richtig. Für die Befestigung verwenden Sie unbedingt Material aus rostfreiem Edelstahl (V2A bzw. V4A). Einfache, verzinkte Materialien reagieren mit einigen Inhaltsstoffen des Holzes. Dies kann zu unschönen Verfärbungen und dunklen Laufspuren auf dem Holz führen, die sich schlecht oder nicht mehr entfernen lassen. Bei einer nicht-sichtbaren Befestigung (Clipse oder Halter) bitte auf Edelstahlschrauben achten. Wie bei allen Harthölzern empfehlen wir dringend, die Löcher für die Befestigung vorzubohren. So nehmen Sie dem Holz die Spannung, die durch die Schrauben entsteht, und vermeiden Splittern und Risse. Pflege: Zur Pflege Ihrer Holzterrasse fegen Sie die Dielen regelmäßig ab und ölen Sie diese ein bis zweimal im Jahr (Frühjahr und Herbst). Durch das Öl werden die Fasern des Holzes gesättigt und eine Wasseraufnahme verringert, sodass das Holz weniger quellt und schwindet. So beugen Sie der Rissbildung vor, welche gerade im Sommer durch die starken Temperaturschwankungen auftreten kann. Wenn eine Terrasse frisch verlegt wurde, sollte diese 3-4 Wochen bewittert werden, bevor man diese ölt, damit sich die Poren des Holzes öffnen und die Inhaltsstoffe ausgespült werden. So kann das Holz das Öl besser aufnehmen. Verwenden Sie bei Bedarf einen Holz-Entgrauer oder einen Terrassenreiniger. Bei Moos- und Algenbewuchs empfehlen wir die Reinigung mit einem speziellen Grünbelag-Entferner. Bitte verwenden Sie zum Abschrubben der Dielen keine Drahtbürste, sondern einen weichen Schrubber oder eine Wurzelbürste. Nach der Reinigung empfehlen wir Ihnen, die Holzterrasse mit einem pigmentierten Terrassenöl zu behandeln. Damit verzögern Sie die Vergrauung und Ihre Terrassendielen behalten länger ihren natürlichen Holzfarbton.
Allgemeines: Terrassen aus Garapa zählen zu den qualitativ Hochwertigsten überhaupt. Die exotische, gleichmäßige hellgelbe bis orangebraune Farbgebung wirkt überaus kontrastreich und bietet ein homogenes attraktives Flächenbild, sodass optisch höchste Ansprüche erfüllt werden. Das Wuchsgebiet von Garapa (auch genannt Apuleia-Molaris) befindet sich im tropischen Südamerika, überwiegend im Amazonasgebiet. Garapa ist schwer, außergewöhnlich hart und hat eine hohe Dichte. Durch die gute Resistenz (Dauerhaftigkeitsklasse 1-2) ist es hervorragend für den Außenbereich verwendbar. Es ist sehr strapazierfähig, weist keine bis sehr wenige Äste auf und durch die geringe Wasseraufnahme beugt es Rissbildungen vor. Garapa blutet nur leicht aus (so wird das Auswaschen der farbigen Holzinhaltsstoffe genannt) und hat ein geringes Quell- und Schwindverhalten. Oberfläche: Das ausgewählte Profil bestimmt die später sichtbare Oberfläche der Terrassendielen. Sie haben für gewöhnlich die Wahl zwischen einem glatten, fein geriffelten oder grob geriffelten Profil. Für welches Sie sich entscheiden, hängt von Ihrem persönlichen Geschmack ab. Eine glatte Sichtseite ist nicht rutschiger als eine geriffelte und hat außerdem den Vorteil, dass die Dielen schneller trocknen und leichter zu reinigen sind, da das Wasser zu allen Seiten abfließen und sich kein Moos und Dreck in den Rillen sammeln kann. Sie können beim Aufbau der Terrasse beide Seiten als Sichtseite wählen, d.h. Sie können zwischen zwei Seiten wählen, falls Ihnen die eine Seite nicht zusagt aufgrund von Pinholes oder des Farbspiels. Ein weiterer großer Vorteil einer glatten Diele beinhaltet die Möglichkeit das Holz abzuschleifen. So können Sie leichte Beschädigungen, die sich über die Jahre ergeben können, einfach ausbessern oder gleich die ganze Terrasse abschleifen, wenn diese angegraut oder vergraut sein sollte. Eine glatte Oberfläche verleiht Ihrer Holzterrasse zudem eine edle Parkettoptik. Verbauung: Trotz seiner Festigkeit lässt sich Garapa mit Hartmetall-Werkzeugen gut bearbeiten. Wenn Sie Ihre Holzterrasse selbst bauen möchten, ist die Wahl dieser Holzart genau richtig. Für die Befestigung verwenden Sie unbedingt Material aus rostfreiem Edelstahl (V2A bzw. V4A). Einfache, verzinkte Materialien reagieren mit einigen Inhaltsstoffen des Holzes. Dies kann zu unschönen Verfärbungen und dunklen Laufspuren auf dem Holz führen, die sich schlecht oder nicht mehr entfernen lassen. Bei einer nicht-sichtbaren Befestigung (Clipse oder Halter) bitte auf Edelstahlschrauben achten. Wie bei allen Harthölzern empfehlen wir dringend, die Löcher für die Befestigung vorzubohren. So nehmen Sie dem Holz die Spannung, die durch die Schrauben entsteht, und vermeiden Splittern und Risse. Pflege: Zur Pflege Ihrer Holzterrasse fegen Sie die Dielen regelmäßig ab und ölen Sie diese ein bis zweimal im Jahr (Frühjahr und Herbst). Durch das Öl werden die Fasern des Holzes gesättigt und eine Wasseraufnahme verringert, sodass das Holz weniger quellt und schwindet. So beugen Sie der Rissbildung vor, welche gerade im Sommer durch die starken Temperaturschwankungen auftreten kann. Wenn eine Terrasse frisch verlegt wurde, sollte diese 3-4 Wochen bewittert werden, bevor man diese ölt, damit sich die Poren des Holzes öffnen und die Inhaltsstoffe ausgespühlt werden. So kann das Holz das Öl besser aufnehmen. Verwenden Sie bei Bedarf einen Holz-Entgrauer oder einen Terrassenreiniger. Bei Moos- und Algenbewuchs empfehlen wir die Reinigung mit einem speziellen Grünbelag-Entferner. Bitte verwenden Sie zum Abschrubben der Dielen keine Drahtbürste, sondern einen weichen Schrubber oder eine Wurzelbürste. Nach der Reinigung empfehlen wir Ihnen, die Holzterrasse mit einem pigmentierten Terrassenöl zu behandeln. Damit verzögern Sie die Vergrauung und Ihre Terrassendielen behalten länger ihren natürlichen Holzfarbton.
Algemeines: Terrassen aus Garapa zählen zu den qualitativ hochwertigsten Holzdielen überhaupt. Die exotische gleichmäßige hellgelbe- bis orangebraune Farbgebung wirkt überaus kontrastreich und bietet ein homogenes attraktives Flächenbild, sodass optisch höchste Ansprüche erfüllt werden. Das Wuchsgebiet von Garapa (auch genannt Apuleia-Molaris) befindet sich im tropischen Südamerika, überwiegend im Amazonasgebiet. Garapa ist schwer, außergewöhnlich hart und hat eine hohe Dichte. Durch die gute Resistenz (Dauerhaftigkeitsklasse 1-2) ist es hervorragend für den Außenbereich verwendbar. Es ist sehr strapazierfähig, weist keine bis sehr wenige Äste auf und durch die geringe Wasseraufnahme beugt es Rissbildungen vor. Garapa blutet nur leicht aus (so wird das Auswaschen der farbigen Holzinhaltsstoffe genannt), hat ein geringes Quell- und Schwundverhalten und kann daher besonders gut in Wassernähe (Pool- und Teichumrandungen oder Stege) verbaut werden. Oberfläche: Das ausgewählte Profil bestimmt die später sichtbare Oberfläche der Terrassendielen. Sie haben für gewöhnlich die Wahl zwischen einem glatten, fein geriffelten oder grob geriffelten Profil. Für welches Sie sich entscheiden, hängt von Ihrem persönlichen Geschmack ab. Eine glatte Sichtseite ist nicht rutschiger als eine geriffelte und hat außerdem den Vorteil, dass die Dielen schneller trocknen und leichter zu reinigen sind, da das Wasser zu allen Seiten abfließen und sich kein Moos und Dreck in den Rillen sammeln kann. Sie können beim Aufbau der Terrasse beide Seiten als Sichtseite wählen, d.h. Sie können zwischen zwei Seiten wählen, falls Ihnen die eine Seite nicht zusagt aufgrund von Pinholes oder des Farbspiels. Ein weiterer großer Vorteil einer glatten Diele beinhaltet die Möglichkeit das Holz abzuschleifen. So können Sie leichte Beschädigungen, die sich über die Jahre ergeben können, einfach ausbessern oder gleich die ganze Terrasse abschleifen, wenn diese angegraut oder vergraut sein sollte. Eine glatte Oberfläche verleiht Ihrer Holzterrasse zudem eine edle Parkettoptik. Verbauung: Trotz seiner Festigkeit lässt sich Garapa mit Hartmetall-Werkzeugen gut bearbeiten. Wenn Sie Ihre Holzterrasse selbst bauen möchten, ist die Wahl dieser Holzart genau richtig. Für die Befestigung verwenden Sie unbedingt Material aus rostfreiem Edelstahl (V2A bzw. V4A). Einfache, verzinkte Materialien reagieren mit einigen Inhaltsstoffen des Holzes. Dies kann zu unschönen Verfärbungen und dunklen Laufspuren auf dem Holz führen, die sich schlecht oder nicht mehr entfernen lassen. Bei einer nicht-sichtbaren Befestigung (Clipse oder Halter) bitte auf Edelstahlschrauben achten. Wie bei allen Harthölzern empfehlen wir dringend, die Löcher für die Befestigung vorzubohren. So nehmen Sie dem Holz die Spannung, die durch die Schrauben entsteht, und vermeiden Splittern und Risse. Pflege: Zur Pflege Ihrer Holzterrasse fegen Sie die Dielen regelmäßig ab und ölen Sie diese ein bis zweimal im Jahr (Frühjahr und Herbst). Durch das Öl werden die Fasern des Holzes gesättigt und eine Wasseraufnahme verringert, sodass das Holz weniger quellt und schwindet. So beugen Sie der Rissbildung vor, welche gerade im Sommer durch die starken Temperaturschwankungen auftreten kann. Wenn eine Terrasse frisch verlegt wurde, sollte diese 3-4 Wochen bewittert werden, bevor man diese ölt, damit sich die Poren des Holzes öffnen und die Inhaltsstoffe ausgespühlt werden. So kann das Holz das Öl besser aufnehmen.Verwenden Sie bei Bedarf einen Holz-Entgrauer oder einen Terrassenreiniger. Bei Moos- und Algenbewuchs empfehlen wir die Reinigung mit einem speziellen Grünbelag-Entferner. Bitte verwenden Sie zum Abschrubben der Dielen keine Drahtbürste, sondern einen weichen Schrubber oder eine Wurzelbürste. Nach der Reinigung empfehlen wir Ihnen, die Holzterrasse mit einem pigmentierten Terrassenöl zu behandeln. Damit verzögern Sie die Vergrauung und Ihre Terrassendielen behalten länger ihren natürlichen Holzfarbton.
Allgemeines: Terrassen aus Garapa zählen zu den qualitativ hochwertigsten Holzdielen überhaupt. Die exotische gleichmäßige hellgelbe- bis orangebraune Farbgebung wirkt überaus kontrastreich und bietet ein homogenes attraktives Flächenbild, sodass optisch höchste Ansprüche erfüllt werden. Das Wuchsgebiet von Garapa (auch genannt Apuleia-Molaris) befindet sich im tropischen Südamerika, überwiegend im Amazonasgebiet. Garapa ist schwer, außergewöhnlich hart und hat eine hohe Dichte. Durch die gute Resistenz (Dauerhaftigkeitsklasse 1-2) ist es hervorragend für den Außenbereich verwendbar. Es ist sehr strapazierfähig, weist keine bis sehr wenige Äste auf und durch die geringe Wasseraufnahme beugt es Rissbildungen vor. Garapa blutet nur leicht aus (so wird das Auswaschen der farbigen Holzinhaltsstoffe genannt), hat ein geringes Quell- und Schwundverhalten und kann daher besonders gut in Wassernähe (Pool- und Teichumrandungen oder Stege) verbaut werden. Oberfläche: Das ausgewählte Profil bestimmt die später sichtbare Oberfläche der Terrassendielen. Sie haben für gewöhnlich die Wahl zwischen einem glatten, fein geriffelten oder grob geriffelten Profil. Für welches Sie sich entscheiden, hängt von Ihrem persönlichen Geschmack ab. Eine glatte Sichtseite ist nicht rutschiger als eine geriffelte und hat außerdem den Vorteil, dass die Dielen schneller trocknen und leichter zu reinigen sind, da das Wasser zu allen Seiten abfließen und sich kein Moos und Dreck in den Rillen sammeln kann. Sie können beim Aufbau der Terrasse beide Seiten als Sichtseite wählen, d.h. Sie können zwischen zwei Seiten wählen, falls Ihnen die eine Seite nicht zusagt aufgrund von Pinholes oder des Farbspiels. Ein weiterer großer Vorteil einer glatten Diele beinhaltet die Möglichkeit das Holz abzuschleifen. So können Sie leichte Beschädigungen, die sich über die Jahre ergeben können, einfach ausbessern oder gleich die ganze Terrasse abschleifen, wenn diese angegraut oder vergraut sein sollte. Eine glatte Oberfläche verleiht Ihrer Holzterrasse zudem eine edle Parkettoptik. Verbauung: Trotz seiner Festigkeit lässt sich Garapa mit Hartmetall-Werkzeugen gut bearbeiten. Wenn Sie Ihre Holzterrasse selbst bauen möchten, ist die Wahl dieser Holzart genau richtig. Für die Befestigung verwenden Sie unbedingt Material aus rostfreiem Edelstahl (V2A bzw. V4A). Einfache, verzinkte Materialien reagieren mit einigen Inhaltsstoffen des Holzes. Dies kann zu unschönen Verfärbungen und dunklen Laufspuren auf dem Holz führen, die sich schlecht oder nicht mehr entfernen lassen. Bei einer nicht-sichtbaren Befestigung (Clipse oder Halter) bitte auf Edelstahlschrauben achten. Wie bei allen Harthölzern empfehlen wir dringend, die Löcher für die Befestigung vorzubohren. So nehmen Sie dem Holz die Spannung, die durch die Schrauben entsteht, und vermeiden Splittern und Risse. Pflege: Zur Pflege Ihrer Holzterrasse fegen Sie die Dielen regelmäßig ab und ölen Sie diese ein bis zweimal im Jahr (Frühjahr und Herbst). Durch das Öl werden die Fasern des Holzes gesättigt und eine Wasseraufnahme verringert, sodass das Holz weniger quellt und schwindet. So beugen Sie der Rissbildung vor, welche gerade im Sommer durch die starken Temperaturschwankungen auftreten kann. Wenn eine Terrasse frisch verlegt wurde, sollte diese 3-4 Wochen bewittert werden, bevor man diese ölt, damit sich die Poren des Holzes öffnen und die Inhaltsstoffe ausgespühlt werden. So kann das Holz das Öl besser aufnehmen.Verwenden Sie bei Bedarf einen Holz-Entgrauer oder einen Terrassenreiniger. Bei Moos- und Algenbewuchs empfehlen wir die Reinigung mit einem speziellen Grünbelag-Entferner. Bitte verwenden Sie zum Abschrubben der Dielen keine Drahtbürste, sondern einen weichen Schrubber oder eine Wurzelbürste. Nach der Reinigung empfehlen wir Ihnen, die Holzterrasse mit einem pigmentierten Terrassenöl zu behandeln. Damit verzögern Sie die Vergrauung und Ihre Terrassendielen behalten länger ihren natürlichen Holzfarbton.
Beschreibung Die Garapa Terrassendielen mit den Maßen 25x145 mm überzeugen durch ihre gleichmäßige Struktur, warme Farbgebung und hohe Widerstandsfähigkeit im Außenbereich. Das südamerikanische Hartholz ist kammergetrocknet (KD) und auf beiden Seiten glatt gehobelt, wodurch eine moderne und klare Optik entsteht. Die Sichtseite ist bewusst schlicht gehalten und eignet sich ideal für puristische Terrassen- oder Balkonlösungen. Die natürliche gelbbraune Farbe verleiht dem Außenbereich eine freundliche, helle Atmosphäre, die sich harmonisch in unterschiedliche Gestaltungskonzepte einfügt. Vorteile Garapa gehört der Dauerhaftigkeitsklasse 1–2 an und bietet damit eine sehr gute Beständigkeit gegen Witterung, Pilzbefall und Insekten – ganz ohne chemischen Holzschutz. Durch die Stärke von 25 mm entsteht ein stabiler Terrassenbelag, der auch bei häufiger Nutzung formstabil bleibt. Die beidseitig glatte Oberfläche sorgt für eine angenehme Haptik und ein elegantes Erscheinungsbild. Als Hartholz lässt sich Garapa gut verarbeiten und weist im Vergleich zu anderen Terrassenhölzern ein besonders harmonisches, gleichmäßiges Farbbild auf. Pflege Um die gelbbraune Farbgebung von Garapa langfristig zu erhalten, ist eine regelmäßige Behandlung mit einem pigmentierten Hartholzöl empfehlenswert. Wird keine Ölpflege vorgenommen, entwickelt sich mit der Zeit eine silbergraue Patina – ein rein optischer Effekt, der die Holzqualität nicht beeinträchtigt. Für die laufende Reinigung genügt das Abkehren mit einem Besen oder ein Wasserstrahl. Bei stärkeren Verschmutzungen kann ein Holzreiniger speziell für Terrassendielen eingesetzt werden. Eine sachgerechte Montage mit Belüftung und Abstand zum Erdreich unterstützt die Langlebigkeit zusätzlich.
Beschreibung Hinweis: Es handelt sich um Sortierrücklagen – bitte die Sortierbestimmungen vor dem Kauf sorgfältig lesen Helles, feinporiges Hartholz mit Dauerhaftigkeitsklasse 1–2 – für langlebige Terrassen Kammergetrocknet (KD) – reduzierte Rissbildung & bessere Maßhaltigkeit Beidseitig glatt gehobelt – moderne, ruhige Flächenwirkung & barfußfreundlich Starkes Format: 25 x 145 mm – solide Basis für stabile Unterkonstruktionen Natürlich resistent gegen Pilze, Insekten & Feuchtigkeit – ohne chemische Behandlung Technische Details Diese Terrassendielen aus Garapa-Hartholz stammen aus Sortierrücklagen. Es können optische oder technische Abweichungen von der üblichen Premiumware auftreten – z. B. bei Farbspiel, Oberflächengüte oder Maßhaltigkeit. Bitte lesen Sie die Sortierbestimmungen sorgfältig vor dem Kauf. Garapa gehört zu den mittel- bis hochdichten Harthölzern und wird aufgrund seiner feinen Struktur, des gleichmäßigen Erscheinungsbildes und der hellgoldenen Farbe geschätzt. Die Dielen sind kammergetrocknet (KD), was Spannungen reduziert und die Verarbeitung verbessert. Mit 25 mm Stärke und 145 mm Breite sind sie für tragfähige Terrassenkonstruktionen bestens geeignet. Die Oberfläche ist beidseitig glatt gehobelt – schlicht, modern und angenehm zu begehen. Vorteile Garapa ist splitterarm, dauerhaft und optisch eine helle Alternative zu dunklen Tropenhölzern wie Bangkirai oder Ipe. Die KD-Trocknung sorgt für verbesserte Maßhaltigkeit und minimiert Verzug. Die glatte Oberfläche unterstützt eine ruhige Gestaltung und reduziert Schmutzanhaftung – besonders vorteilhaft bei pflegebewussten Nutzer:innen. Durch seine natürliche Dauerhaftigkeit ist Garapa ideal für unbehandelte Verlegung im Außenbereich. Das Holz vergraut gleichmäßig, kann aber auch mit pigmentiertem Öl im Originalfarbton gehalten werden. Besonders geeignet ist es für barfußgenutzte Bereiche wie Sitzdecks, Balkone oder Poolumrandungen. Pflege Zur Reinigung genügt Wasser und eine Bürste. Auf Hochdruckreiniger sollte verzichtet werden. Um die goldbraune Farbe zu erhalten, empfiehlt sich 1–2× jährlich ein pigmentiertes Terrassenöl. Abstandshalter und eine hinterlüftete Verlegung verlängern die Haltbarkeit. Edelstahlbefestigungen verhindern Verfärbungen durch Eisenkontakt.
Die Garapa Terrassendielen in der Dimension 25x90 mm, kammergetrocknet (KD), glatt/glatt, sind ideal für langlebige und ästhetisch ansprechende Außenbereiche. Das Holz der Garapa, auch bekannt als Apuleia-Molaris, stammt aus dem tropischen Südamerika, überwiegend aus dem Amazonasgebiet. Garapa ist schwer, außergewöhnlich hart und hat eine hohe Dichte. Durch die gute Resistenz (Dauerhaftigkeitsklasse 1-2) ist es hervorragend für den Außenbereich verwendbar. Es ist sehr strapazierfähig, weist keine bis sehr wenige Äste auf und durch die geringe Wasseraufnahme beugt es Rissbildungen vor. Garapa blutet nur leicht aus (so wird das Auswaschen der farbigen Holzinhaltsstoffe genannt) und hat ein geringes Quell- und Schwindverhalten. Vorteile Garapa Terrassendielen bieten zahlreiche Vorteile. Das Holz hat eine natürliche Resistenz gegen Pilze und Insekten, was es ideal für den Einsatz im Außenbereich macht. Seine hohe Dichte und Festigkeit sorgen für eine lange Lebensdauer und Stabilität. Die helle bis goldene Farbgebung von Garapa verleiht jeder Terrasse eine warme und einladende Atmosphäre. Aufgrund der geringen Wasseraufnahme sind die Dielen weniger anfällig für Rissbildungen, und das Holz behält über lange Zeit seine Form und Struktur. Montage Trotz seiner Festigkeit lässt sich Garapa mit Hartmetall-Werkzeugen gut bearbeiten. Wenn Sie Ihre Holzterrasse selbst bauen möchten, ist die Wahl dieser Holzart genau richtig. Für die Befestigung verwenden Sie unbedingt Material aus rostfreiem Edelstahl (V2A bzw. V4A). Einfache, verzinkte Materialien reagieren mit einigen Inhaltsstoffen des Holzes. Dies kann zu unschönen Verfärbungen und dunklen Laufspuren auf dem Holz führen, die sich schlecht oder nicht mehr entfernen lassen. Bei einer nicht-sichtbaren Befestigung (Clipse oder Halter) bitte auf Edelstahlschrauben achten. Wie bei allen Harthölzern empfehlen wir dringend, die Löcher für die Befestigung vorzubohren. So nehmen Sie dem Holz die Spannung, die durch die Schrauben entsteht, und vermeiden Splittern und Risse. Pflege Zur Pflege Ihrer Holzterrasse fegen Sie die Dielen regelmäßig ab und ölen Sie diese ein bis zweimal im Jahr (Frühjahr und Herbst). Durch das Öl werden die Fasern des Holzes gesättigt und eine Wasseraufnahme verringert, sodass das Holz weniger quellt und schwindet. So beugen Sie der Rissbildung vor, welche gerade im Sommer durch die starken Temperaturschwankungen auftreten kann. Wenn eine Terrasse frisch verlegt wurde, sollte diese 3-4 Wochen bewittert werden, bevor man diese ölt, damit sich die Poren des Holzes öffnen und die Inhaltsstoffe ausgespült werden. So kann das Holz das Öl besser aufnehmen. Verwenden Sie bei Bedarf einen Holz-Entgrauer oder einen Terrassenreiniger.
Garapa Terrassendielen – Das helle Gold Südamerikas
Terrassendielen aus Garapa bringen die Sonne in deinen Garten. Mit ihrer exklusiven Optik und einem warmen, angenehmen Gelbton, der an Mandel oder Champagner erinnert, setzen sie helle Akzente und lassen selbst kleine Flächen größer und freundlicher wirken. Doch Garapa überzeugt nicht nur optisch: Es ist ein extrem dichtes und festes Hartholz, das fast astfrei und sehr homogen in der Farbe ist. Wegen seiner hohen Stabilität und Langlebigkeit ist es eine der beliebtesten Alternativen zu Bangkirai.
Inhalt
- Garapa im Überblick
- Herkunft und Botanik
- Eigenschaften: Härte und Stabilität
- Ausbluten und Eisenkontakt: Was du wissen musst
- Verarbeitung und Montage
- Pflege und Vergrauung
Herkunft und Botanik
Garapa-Holz wird aus den Stämmen der Baumarten Apuleia leiocarpa und Apuleia molaris gewonnen. Diese Giganten gehören zur Familie der Johannisbrotgewächse und stammen aus den tropischen Wäldern Südamerikas, vorwiegend aus dem Süden Brasiliens. Die Bäume erreichen eine beeindruckende Höhe von bis zu 50 Metern bei einem Stammdurchmesser von 60 bis 120 Zentimetern. Das Besondere daran: Sie bilden extrem lange, astfreie Stämme von 15 bis 25 Metern aus. Das erklärt, warum Garapa-Dielen so wunderbar glatt, astarm und gleichmäßig strukturiert sind.
Eigenschaften: Härte und Stabilität
Garapa ist ein Schwergewicht unter den Hölzern. Aufgrund seiner hohen Dichte wird es nicht nur für Terrassen, sondern teilweise sogar im direkten und indirekten Wasserbau eingesetzt. Die Vorteile für deinen Garten liegen auf der Hand:
- Hohe Formstabilität: Garapa neigt wegen seiner hohen Festigkeit nur minimal zum Verzug (Schüsseln oder Verdrehen).
- Weniger Risse: Anders als viele andere tropische Harthölzer neigt Garapa deutlich weniger zur Bildung von feinen Kopf- oder Trocknungsrissen.
- Dauerhaftigkeit: Das Holz ist sehr resistent gegen Fäulnis und Pilzbefall (Dauerhaftigkeitsklasse 2), was bei fachgerechter Montage eine lange Lebensdauer garantiert.
Ausbluten und Eisenkontakt: Was du wissen musst
Wie bei fast allen Tropenhölzern gibt es auch bei Garapa chemische Besonderheiten, die du bei der Planung beachten solltest:
- Ausbluten: Obwohl Garapa weniger stark ausblutet als beispielsweise Merbau, können in der Anfangszeit dennoch farbige Holzinhaltsstoffe durch Regen ausgewaschen werden. Achte bei der Montage darauf, dass das ablaufende Wasser nicht direkt auf empfindliche Fassaden oder helle Natursteine tropft, um Verfärbungen zu vermeiden.
- Eisen-Gerbstoff-Reaktion: Garapa reagiert extrem empfindlich auf Eisenmetalle. Kommt das Holz mit Stahlspänen (z.B. von Flexarbeiten in der Nähe) oder nicht-rostfreien Schrauben in Kontakt, entstehen tiefschwarze Flecken. Verwende daher ausschließlich Edelstahlschrauben (mindestens V2A) für die Befestigung.
Verarbeitung und Montage
Garapa lässt sich für ein Hartholz verhältnismäßig gut bearbeiten. Dennoch solltest du aufgrund der Dichte stets hartmetallbestückte Werkzeuge verwenden. Ein absolutes Muss ist das Vorbohren aller Schraublöcher (inklusive Senkung), um Spannungen im Holz zu vermeiden. Für die Unterkonstruktion empfehlen wir ebenfalls ein Hartholz (z.B. Angelim Pedra oder Garapa selbst) oder Aluminium, da Weichholz der Kraft der Garapa-Dielen auf Dauer nicht standhalten würde.
Pflege und Vergrauung
Farblich bewegt sich frisches Garapa in einem homogenen Spektrum von Gelb bis Honigbraun. Wie jedes Naturprodukt im Außenbereich unterliegt es jedoch der Witterung. Durch die UV-Strahlung der Sonne wird das Lignin an der Oberfläche abgebaut, und das Holz entwickelt mit der Zeit eine silbergraue Patina. Dies ist ein natürlicher Schutzmechanismus und kein Qualitätsmangel.
Möchtest du den warmen, mandelfarbenen Ton erhalten, solltest du die Terrasse direkt nach der Verlegung (oder nach einer kurzen Bewitterungszeit von ca. 2 Wochen, um Poren zu öffnen) mit einem pigmentierten Terrassenöl behandeln. Wiederhole dies am besten einmal jährlich im Frühjahr nach der Reinigung.
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