Nordische Lärche

Es muss nicht immer das Tropenholz sein

Tropenhölzer wie Bangkirai, Cumaru oder Ipé werden gerne für die Verwendung als Terrassendielen eingesetzt. Doch dabei vergessen viele, dass es gar nicht immer die Tropenhölzer sein müssen, um das Projekt einer hochwertigen und langlebigen Terrasse zu realisieren. Die Nordische Lärche eignet sich bestens als Alternative zu tropischen Harthölzern.

Aufgrund der Tatsache, dass sie in Skandinavien heimisch ist, wächst die Nordische Lärche durch das deutlich kältere Klima viel langsamer als die Europäische Lärche. Die Jahresringe des Baumes liegen dadurch viel enger zusammen, wodurch das Holz härter ist.

Hinzu kommt, dass Lärchenholz stabil, witterungsbeständig und preiswert ist. Da es nur wenig bis mäßig arbeitet, sind keine starken Veränderungen im Holz zu befürchten. Im Vergleich zum Holz der Sibirischen Lärche ist die Nordische Lärche schwarzastiger und rötlicher.

Für die Verwendung in Deutschland ist dieses Holz außerdem umweltfreundlicher, da der Transportweg deutlich kürzer ist. Es ist um einiges hochwertiger und dauerhafter als andere Nadelhölzer. Die Nordische Lärche weist nämlich eine Dauerhaftigkeitsklasse von 3 auf. Weitere Pluspunkte sind ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und natürlich die Herkunft aus nachhaltiger Forstwirtschaft.

Nordische Lärche - Entscheidung leicht gemacht

Wenn du dich also für eine Terrasse aus Nordischer Lärche entscheidest, handelst du nicht nur in deinem Sinne, sondern auch zugunsten der Umwelt. Eine Kombination aus Eigenschaften zu der du nur „Ja“ sagen kannst. Sowohl in optischer als auch praktischer Hinsicht ist die Nordische Lärche ein echter Alleskönner, die zudem noch umweltfreundlich im Transport ist. Wir hoffen, wir konnten dir die Entscheidung, welches Holz für deinen Terrassentraum verwendet wird, leichter machen.