Vorteile von 8 mm HPL-Fassaden-Kompaktplatte, anthrazit ähnlich RAL 7016
- Durchgefärbter Kern - über den ganzen Querschnitt homogen eingefärbt, die Schnittkante bleibt deshalb ohne zusätzlichen Kantenschutz sauber
- Selbsttragend - trägt sich bei 8 mm Stärke auf der Unterkonstruktion selbst, kein Trägermaterial nötig
- Schwer entflammbar (B1) - Baustoffklasse nach DIN 4102-1, das Plattenmaterial selbst ist als Fassadentyp nach DIN EN 438-6 gefertigt
- UV-stabiles Overlay - mit Lichtechtheit 4-5 nach DIN EN 438-2 geprüft
- Zurückhaltender Farbton - Anthrazit, ähnlich RAL 7016
- Großformat 1300 x 3050 mm - weniger Fugenlinien als bei kleinteiligen Formaten
- Innen und außen einsetzbar - ein Material für mehrere Einbausituationen
HPL-Fassadenplatte 8 mm im Detail
Diese Platte läuft im Shop unter Schichtstoffplatten, ist aber technisch die massive Kompaktvariante: ein durchgefärbter Kraft-Papier-Kern, unter Druck und Hitze zu einem selbsttragenden, homogenen Block gepresst - ganz ohne das Trägermaterial, das dünnes Verklebe-Laminat braucht. Die Fassadenqualität entsteht nach DIN EN 438-6 für den Außeneinsatz, in diesem Fall mit 8 mm Stärke, dem Großformat 1300 x 3050 mm und dem Farbton Anthrazit ähnlich RAL 7016. Montiert wird sie auf einer Unterkonstruktion für die hinterlüftete Fassade, genauso einsetzbar ist sie als Innenverkleidung an Trennwand, Türfüllung oder Kabine. Zum farblich passenden Befestigungsbild empfiehlt sich aus dem Sortiment eine 5,5 x 35 mm große Edelstahlschraube mit farbigem Kopf.
Anwendungsbereiche der HPL-Kompaktplatte
Draußen findet die Platte ihren Hauptplatz an der vorgehängten, hinterlüfteten Fassade von Neubau und Sanierung sowie an Balkon- und Brüstungsverkleidungen. Drinnen trägt dieselbe Qualität Trennwände, Türen, Kabinen und stark beanspruchte Schrankfronten. Weil sie blickdicht ist, taugt sie zusätzlich als Sichtschutzelement für Terrasse und Garten. Zwei Einsatzorte scheiden aus: dauerhafter Erdkontakt und jede Konstruktion ohne Luftschicht im Hintergrund.
Verlegung und Verarbeitung der HPL-Kompaktplatte
Für den Zuschnitt reichen hartmetallbestückte Sägeblätter, egal ob an der stationären Plattensäge oder per Handkreissäge mit Führungsschiene; gebohrt wird mit einem Hartmetall- oder Diamantbohrer und mindestens 25 bis 30 mm Abstand zur Plattenkante. Pro Platte liegt genau ein Bohrloch passgenau als Festpunkt, sämtliche weiteren Bohrungen führst du als Langloch aus - rund 2 mm größer im Durchmesser als der jeweilige Schraubenschaft - und verschraubst sie mit der dazu passenden Montageschraube für HPL-Platten. Planst du die Tragkonstruktion aus Metall statt Holz, liefert die Aluminium-Unterkonstruktion im Sortiment das passende Gegenstück. Die Fugen zwischen den Platten bleiben mindestens 8 mm breit und bekommen ein Fugenband dahinter, damit die Fläche bei Temperatur- und Feuchteschwankungen arbeiten kann. Bis zum Einbau bleiben die Platten liegend, staubfrei gelagert und mit abgedeckter Oberseite in trockenen, temperierten Räumen.
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Zieh die Schrauben an den Langloch-Bohrungen nicht bündig fest. Sitzt der Schraubenkopf dort stramm auf der Platte, blockierst du genau die Gleitbewegung, die bei Temperaturwechseln die Wärmedehnung ausgleichen soll.
| Einsatzort | Innen- und Außenbereich |
|---|---|
| Farbgebung | RAL7016 anthrazit |
| Verfügbarkeit | Kommission |
| Gewicht | 44,41 kg |
| Länge | 1.300 mm |
| Breite | 3.050 mm |
| Stärke | 8 mm |
8 mm HPL-Fassaden-Schichtstoffplatten, anthrazit ähnlich RAL-Ton: 7016, B1 DIN EN 438-6, Maß: 1300 x 3050mm
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