Allgemeines: Bongossi ist ein besonders schweres und resistentes Holz. Als eines der härtesten Harthölzer überhaupt eignet es sich sehr gut für den Bau einer robusten, langlebigen Holzterrasse und weitere Konstruktionen im Außenbereich Bongossi (auch Azobé oder engl. Red Ironwood genannt) stammt aus Westafrika und überzeugt durch eine ganze Reihe positiver Eigenschaften. Durch seine extreme Widerstandsfähigkeit und Festigkeit weist es auch nach Jahren des Gebrauchs nur geringe Abnutzung auf. Dieser Vorteil kommt vor allem im Terrassenbereich zur Geltung. Einmal montiert bleibt die Terrasse für sehr lange Zeit erhalten. Auch optisch überzeugt Bongossi mit seiner tief rotbraunen Farbe und der attraktiven, lebhaften Maserung. Insgesamt lässt sich Bongossi vielseitig einsetzen, z.B. als Treppenstufen, Geländer oder für tragende Konstruktionen im Innen- und Außenbereich. Aufgrund der hohen Dichte sinkt es im Wasser zu Boden und wird daher auch beim Wasser- und Teichbau verwendet. Es lässt es sich nur mit geeigneten Werkzeugen aus Hartmetall bearbeiten. Wie bei allen Harthölzern sollten Sie auch bei Bongossi vorbohren. Es handelt sich hierbei um handelsübliche Bongossi-Qualität, d.h. es gibt keinen festen Anteil von Kernholz und jungen Zuwachszonen und diesen können wir auch nicht beeinflussen. Oberfläche: Das ausgewählte Profil bestimmt die später sichtbare Oberfläche der Terrassendielen. Sie haben für gewöhnlich die Wahl zwischen einem glatten, fein geriffelten oder grob geriffelten Profil. Für welches Sie sich entscheiden, hängt von Ihrem persönlichen Geschmack ab. Eine glatte Sichtseite ist nicht rutschiger als eine geriffelte und hat außerdem den Vorteil, dass die Dielen schneller trocknen und leichter zu reinigen sind, da das Wasser zu allen Seiten abfließen und sich kein Moos und Dreck in den Rillen sammeln kann. Sie können beim Aufbau der Terrasse beide Seiten als Sichtseite wählen, d.h. Sie können zwischen zwei Seiten wählen, falls Ihnen die eine Seite nicht zusagt aufgrund von Pinholes oder des Farbspiels. Ein weiterer großer Vorteil einer glatten Diele beinhaltet die Möglichkeit das Holz abzuschleifen. So können Sie leichte Beschädigungen, die sich über die Jahre ergeben können, einfach ausbessern oder gleich die ganze Terrasse abschleifen, wenn diese angegraut oder vergraut sein sollte. Eine glatte Oberfläche verleiht Ihrer Holzterrasse zudem eine edle Parkettoptik. Verbauung: Trotz seiner Festigkeit lässt sich Bongossi mit Hartmetall-Werkzeugen gut bearbeiten. Wenn Sie Ihre Holzterrasse selbst bauen möchten, ist die Wahl dieser Holzart genau richtig. Für die Befestigung verwenden Sie unbedingt Material aus rostfreiem Edelstahl (V2A bzw. V4A). Einfache, verzinkte Materialien reagieren mit einigen Inhaltsstoffen des Holzes. Dies kann zu unschönen Verfärbungen und dunklen Laufspuren auf dem Holz führen, die sich schlecht oder nicht mehr entfernen lassen. Bei einer nicht-sichtbaren Befestigung (Clipse oder Halter) bitte auf Edelstahlschrauben achten. Wie bei allen Harthölzern empfehlen wir dringend, die Löcher für die Befestigung vorzubohren. So nehmen Sie dem Holz die Spannung, die durch die Schrauben entsteht, und vermeiden Splittern und Risse. Pflege: Zur Pflege Ihrer Holzterrasse fegen Sie die Dielen regelmäßig ab und ölen Sie diese ein bis zweimal im Jahr (Frühjahr und Herbst). Durch das Öl werden die Fasern des Holzes gesättigt und eine Wasseraufnahme verringert, sodass das Holz weniger quellt und schwindet. So beugen Sie der Rissbildung vor, welche gerade im Sommer durch die starken Temperaturschwankungen auftreten kann. Wenn eine Terrasse frisch verlegt wurde, sollte diese 3-4 Wochen bewittert werden, bevor man diese ölt, damit sich die Poren des Holzes öffnen und die Inhaltsstoffe ausgespühlt werden. So kann das Holz das Öl besser aufnehmen. Verwenden Sie bei Bedarf einen Holz-Entgrauer oder einen Terrassenreiniger. Bei Moos- und Algenbewuchs empfehlen wir die Reinigung mit einem speziellen Grünbelag-Entferner. Bitte verwenden Sie zum Abschrubben der Dielen keine Drahtbürste, sondern einen weichen Schrubber oder eine Wurzelbürste. Nach der Reinigung empfehlen wir Ihnen, die Holzterrasse mit einem pigmentierten Terrassenöl zu behandeln. Damit verzögern Sie die Vergrauung und Ihre Terrassendielen behalten länger ihren natürlichen Holzfarbton.
Beschreibung Kesseldruckimprägniert grün – dauerhafter Schutz gegen Pilze, Insekten & Feuchtigkeit Starkes Profilmaß 40 x 145 mm – besonders tragfähig & formstabil Beidseitig glatt gehobelt – moderne, pflegefreundliche Oberfläche Gefaste Kanten – vermindert Splitterneigung & verbessert Haptik Preisattraktive Lösung für Terrassen, Stege, Podeste & Unterkonstruktionen Verlegefreundlich & vielseitig kombinierbar mit anderen Holzarten Technische Details Diese Terrassendielen aus europäischer Kiefer wurden im Kesseldruckverfahren grün imprägniert (KDI), um das Holz dauerhaft gegen holzzerstörende Pilze, Insekten und Feuchtigkeit zu schützen. Die Imprägnierung dringt tief ein und sorgt für langanhaltenden Holzschutz – ideal für den dauerhaften Einsatz im Außenbereich (Gefährdungsklasse 3). Mit 40 mm Stärke und 145 mm Breite sind diese Dielen besonders massiv und tragfähig – geeignet z. B. für stark belastete Bereiche, tragende Unterkonstruktionen oder robuste Terrassenflächen. Die beidseitig glatte Oberfläche ist modern, leicht zu reinigen und angenehm begehbar. Die rundum gefasten Kanten reduzieren die Splitterneigung und sorgen für ein sauberes Erscheinungsbild. Vorteile KDI-Kiefer ist eine wirtschaftliche Lösung für viele Außenanwendungen, bei denen Robustheit und Funktionalität gefragt sind. Das starke Profil 40 x 145 mm bietet hohe Tragkraft, auch bei größeren Achsabständen. Die glatte Oberfläche wirkt schlicht und lässt sich bei Bedarf farblich behandeln oder vergrauen. Die grüne Kesseldruckimprägnierung ist bewährt, tiefenwirksam und schützt zuverlässig über Jahre – besonders bei fachgerechter Verlegung mit guter Hinterlüftung und Abstand zum Erdreich. Die Dielen eignen sich auch für DIY-Projekte, Sichtschutzelemente oder tragende Rahmenkonstruktionen im Außenbereich. Pflege Die Dielen sind technisch imprägniert und benötigen keinen zusätzlichen Holzschutz. Optional kann die Oberfläche mit pigmentierter Lasur oder Terrassenöl behandelt werden, um Farbe und UV-Schutz zu optimieren. Zur Reinigung reicht Wasser und Bürste – Hochdruckreiniger vermeiden. Für eine lange Lebensdauer: konstruktiv schützen (z. B. Abstandshalter, Belüftung, Edelstahlverschraubung).
Vorteile von Kanadische Lärche Terrassendielen 27x143 mm KD grob/grob (B-Ware aus Sortierrücklagen) B-Ware aus Sortierrücklagen, deutlich preisreduziert - du sparst spürbar gegenüber der A-Ware-Charge, dafür akzeptierst du sichtbare optische Abweichungen Aststellen, Farbschwankungen, Maßtoleranzen und Beschädigungen sind möglich - bewusst neutrale Beschreibung der Lieferqualität, lies dir vor dem Kauf zusätzlich die HHD-Sortierbestimmungen durch Klassisches Format 27 x 143 mm - mit 27 mm Materialstärke gehört die Diele zu den dickeren Standardformaten und liegt auch bei größeren UK-Achsabständen ruhig auf der Konstruktion Grob genutete Sichtseite (grob/grob) - markante Längsrillen geben der Terrasse ein strukturiertes, rustikales Bild und lassen die Maserung der kanadischen Lärche zur Geltung kommen; beide Längsseiten sind gleich profiliert Kanadische Lärche, Kernholz, Dauerhaftigkeitsklasse 3 nach DIN EN 350 - die Holzart bleibt unverändert dauerhaft, die B-Ware bezieht sich rein auf die optische Sortierung, nicht auf die Holzqualität Kammergetrocknet (KD, kiln-dried) - sofort verlegebereit ohne lange Akklimatisierungsphase am Bauort Minimale Ausblutung - kaum Gerbstoff- oder Harzauswaschungen auf den Belag, bei sichtbarer Verschraubung reichen V2A-Edelstahlschrauben 70 % PEFC-Mix mit Green-Choice-Klassifizierung - kontrollierte Holzherkunft Kanadische Lärche Terrassendiele 27x143 mm grob/grob B-Ware im Detail Diese B-Ware-Charge der grob genuteten kanadischen Lärche im 27-x-143-mm-Standardformat ist nachsortierte Ware aus den HHD-Sortierrücklagen: Aststellen, Farbschwankungen, Maßtoleranzen und Beschädigungen sind möglich - das ist die juristisch belastbare Beschreibung des Lieferzustands, nichts wird hier schöngeredet. Beide Längsseiten sind grob profiliert (grob/grob), die Diele zeigt also unabhängig davon, welche Seite du oben legst, ihre charakteristische Längsrillenstruktur. Die kanadische Lärche stammt aus dem pazifischen Nordwesten Nordamerikas und ist als Kernholz nach DIN EN 350 in Dauerhaftigkeitsklasse 3 eingestuft - die B-Sortierung verändert die holztechnischen Eigenschaften nicht, sie betrifft ausschließlich die optische Aussortierung in der Werks-Endkontrolle. Plane bei dieser Charge mindestens 25 % Verschnittreserve ein - das ist deutlich mehr als die 10-15 %, die bei A- oder Standard-Ware ausreichen, weil du beim Verlegen mehr aussortieren oder zuschneiden musst. Geliefert wird sie unbehandelt in Stoßlängen, das Green-Choice-Siegel dokumentiert die kontrollierte Herkunft mit 70 % PEFC-Anteil. Anwendungsbereiche der Lärchen-Terrassendiele Eingesetzt wird die Diele typischerweise an Privat- und Hausgartenterrassen, Balkonen und Dachterrassen, Carport-Belägen, Gartenwegen oder Nebengebäude-Belägen, bei denen ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis wichtiger ist als die makellose Sortierung. Die grob/grob-Profilierung passt optisch besonders gut zu rustikal-naturbelassener Architektur, Holzhäusern, Berghütten-Stil oder einer Anbindung an einen naturbelassenen Garten - die zusätzlichen Asteinschlüsse und Farbschwankungen einer B-Charge wirken in solchen Settings nicht störend, sondern fügen sich ein. Mit Dauerhaftigkeitsklasse 3 ist die Diele für den bewitterten Außenbereich ohne chemischen Holzschutz freigegeben, allerdings nicht für Erdkontakt oder Bereiche mit dauerhaft stehender Nässe. Wenn dir die optische Ruhe wichtiger ist als der Preisvorteil, lohnt der Blick auf die hellere und gleichmäßigere Douglasie-Terrassendielen mit ähnlicher Dauerhaftigkeit, aber meist glatter oder geringer profilierter Sichtseite. Eigenschaften von kanadischer Lärche Botanisch gesehen ist Larix occidentalis die westliche kanadische Lärche aus dem pazifischen Nordwesten Nordamerikas - eine eng gewachsene Provenienz mit hoher Eigendichte. Rohdichte typischerweise 600-700 kg/m³, Brinellhärte rund 23-28 N/mm² parallel zur Faser, Kernholz nach DIN EN 350 in Dauerhaftigkeitsklasse 3 - damit liegt sie deutlich dichter als europäische Tieflagen-Lärche und nahe an sibirischer Ware. Optisch dominiert ein hellbraunes bis honigfarbenes Kernholz mit deutlich markierter Jahrringstruktur, einen schmalen helleren Splint und ein vergleichsweise harziger Charakter; bei direkter Sonneneinstrahlung kann es vereinzelt zu Harzaustritten an Aststellen kommen, die mit der Witterung im Lauf der Zeit von selbst weggewaschen werden. In der grob genuteten Profilierung sind die Längsrillen werkseitig in die gehobelte Oberfläche gefräst, sie verlaufen parallel zur Faser und betonen die Maserungsrichtung optisch. Im Außenbetrieb ohne Pflege vergraut die Sichtseite zu einem ruhigen Silberton, geschützte Bereiche behalten den honigbraunen Ton deutlich länger. Verlegung und Verarbeitung der Lärchen-Terrassendiele Plane für die Verlegung als Erstes deine 25 % Verschnittreserve ein und sortiere die Pakete vor dem Schraubenstart einmal komplett vor: Bretter mit großen Asteinschlüssen, sichtbaren Maßabweichungen oder Schadstellen kommen zur Hand, du kannst sie für die Randstreifen, kürzere Stücke oder weniger sichtbare Bereiche zurechtschneiden. Die UK-Achsabstände bleiben wie bei A-Ware: bei 27 mm Dielenstärke ca. 60-70 cm Achsabstand der Lagerhölzer, Längsfuge 6-8 mm, Stirnfuge 4-6 mm, Gefälle 1-2 % in Faserrichtung, 30 cm Sockelabstand zur Hauswand und an jedem Stoßpunkt zwei UK-Auflagen direkt nebeneinander. Pro Diele und UK-Kreuzung setzt du zwei Edelstahl-Terrassenschrauben mit ca. 15-20 mm Abstand zur Längskante - bei der minimal ausblutenden kanadischen Lärche reicht V2A (A2), in Küstennähe oder am Pool greifst du zu V4A (A4). Vorbohren und Senken sind bei der dichteren kanadischen Lärche sinnvoll, vor allem im Hirnholzbereich. Bei der grob genuteten Sichtseite ist die Pflege wichtiger als bei einem glatten Profil: Wasser, Laub und Schmutz bleiben bevorzugt in den Rinnen liegen, daher die Fläche regelmäßig mit Besen und Wasser auskehren und im Frühjahr einmal gründlicher reinigen. Wenn du den honigbraunen Naturton halten willst, ölst du die Diele direkt nach der Verlegung und ein- bis zweimal jährlich mit pigmentiertem Terrassenöl nach. Passende Kategorien und Ratgeber Weitere Lärchen-Terrassendielen im Sortiment Passende Unterkonstruktion für Terrassendielen Terrassenbau-Ratgeber mit Verlegeanleitung und Aufbau Empfehlung vom Holzhandel Deutschland Team Bei B-Ware lohnt sich die Vorsortierung doppelt: Pakete vor dem Verlegen komplett auspacken, die schwächeren Bretter für Rand- und Schnittstücke beiseite legen und die ruhigeren Bretter zentral verlegen. So bleibt der Blickbereich der Terrasse optisch sauber, ohne dass du auf den Preisvorteil verzichten musst.
Vorteile von Kanadische Lärche Terrassendielen 27x143 mm KD grob/grob Klassisches Format 27 x 143 mm - mit 27 mm Materialstärke gehört die Diele zu den dickeren Standardformaten und liegt auch bei größeren UK-Achsabständen ruhig auf der Konstruktion Grob genutete Sichtseite (grob/grob) - markante Längsrillen geben der Terrasse ein strukturiertes, rustikales Bild und betonen die Maserung der kanadischen Lärche; beide Längsseiten sind gleich profiliert Kanadische Lärche, Kernholz - schmalringig im pazifischen Nordwesten gewachsen, Dauerhaftigkeitsklasse 3 nach DIN EN 350, ohne chemische Imprägnierung für den bewitterten Außenbereich freigegeben Kammergetrocknet (KD, kiln-dried) - sofort verlegebereit ohne lange Akklimatisierungsphase am Bauort Minimale Ausblutung - kaum Gerbstoff- oder Harzauswaschungen auf den Belag, bei sichtbarer Verschraubung reichen V2A-Edelstahlschrauben Unbehandelt geliefert - du lässt sie natürlich silbergrau vergrauen oder behandelst sie vor der Montage mit pigmentiertem Öl oder Lasur in deinem Wunschton 70 % PEFC-Mix mit Green-Choice-Klassifizierung - kontrollierte Holzherkunft Kanadische Lärche Terrassendiele 27x143 mm im Detail Diese Terrassendiele ist die grob genutete Variante der kanadischen Lärche im 27-x-143-mm-Standardformat: beide Längsseiten sind grob profiliert (grob/grob), die Diele zeigt also unabhängig davon, welche Seite du oben legst, immer ihre charakteristische Längsrillenstruktur. Mit 27 mm Materialstärke und 143 mm Breite liegt sie im klassischen Mittelfeld der Terrassenformate - dick genug für einen entspannten UK-Achsabstand, schmal genug für eine ruhige Fugenführung. Die kanadische Lärche stammt aus dem pazifischen Nordwesten Nordamerikas und ist als Kernholz nach DIN EN 350 in Dauerhaftigkeitsklasse 3 eingestuft, daher für den bewitterten Außenbereich ohne chemischen Holzschutz freigegeben. Geliefert wird sie unbehandelt in Stoßlängen, das Green-Choice-Siegel dokumentiert die kontrollierte Herkunft mit 70 % PEFC-Anteil. Anwendungsbereiche der Lärchen-Terrassendiele Du verbaust diese Diele typischerweise auf Privat- und Hausgartenterrassen, Balkonen und Dachterrassen, Carport-Belägen und Gartenwegen - jeweils mit hinterlüftet aufgebauter Unterkonstruktion und nach DIN 68800-2 ausreichendem Konstruktionsholzschutz. Die grob/grob-Profilierung wird oft bewusst aus optischen Gründen gewählt, wenn ein rustikales, strukturiertes Bild zur Architektur passen soll - etwa bei Holzhäusern, Berghütten-Stil oder bei der Anbindung an einen naturbelassenen Garten. Mit Dauerhaftigkeitsklasse 3 ist die Diele für den bewitterten Außenbereich ohne chemischen Holzschutz freigegeben, allerdings nicht für Erdkontakt oder Bereiche mit dauerhaft stehender Nässe. Wenn du eine optisch ruhigere, hellere Alternative aus heimischem Nadelholz suchst, lohnt der Blick auf die Douglasie-Terrassendielen mit ähnlicher Dauerhaftigkeit, aber glatter oder geringer profilierter Sichtseite. Eigenschaften von kanadischer Lärche Charakteristisch für die kanadische Lärche (Larix occidentalis) sind das engringige Wachstum aus dem kühlen pazifischen Nordwest-Klima, die hohe Eigendichte und ein Kernholz in Dauerhaftigkeitsklasse 3 nach DIN EN 350. Rohdichte typischerweise 600-700 kg/m³, Brinellhärte rund 23-28 N/mm² parallel zur Faser - damit liegt sie deutlich dichter als europäische Tieflagen-Lärche und nahe an sibirischer Ware. Optisch zeigt sie ein hellbraunes bis honigfarbenes Kernholz mit deutlich markierter Jahrringstruktur, einen schmalen helleren Splint und einen vergleichsweise harzigen Charakter - bei direkter Sonneneinstrahlung kann es vereinzelt zu Harzaustritten an Aststellen kommen, die mit der Witterung im Lauf der Zeit von selbst weggewaschen werden. In der grob genuteten Profilierung sind die Längsrillen werkseitig in die gehobelte Oberfläche gefräst, sie verlaufen parallel zur Faser und betonen die Maserungsrichtung optisch. Im Außenbetrieb ohne Pflege vergraut die Sichtseite zu einem ruhigen Silberton, geschützte Bereiche behalten den honigbraunen Ton deutlich länger. Verlegung und Verarbeitung der Lärchen-Terrassendiele Stelle den Achsabstand der Unterkonstruktion bei 27 mm Dielenstärke auf ca. 60-70 cm ein - das passt zur höheren Eigensteifigkeit der dickeren Diele. Halte die Längsfuge zwischen den Dielen bei 6-8 mm, die Stirnfuge an Stößen bei 4-6 mm und ein Gefälle von 1-2 % in Faserrichtung ein, damit Wasser ablaufen kann; an Hauswänden brauchst du etwa 30 cm Abstand zur Sockeloberkante, an jedem Stoßpunkt zwei UK-Auflagen direkt nebeneinander. Pro Diele und UK-Kreuzung setzt du zwei Edelstahl-Terrassenschrauben mit ca. 15-20 mm Abstand zur Längskante - bei der minimal ausblutenden kanadischen Lärche reicht V2A (A2), in Küstennähe oder am Pool greifst du zu V4A (A4). Vorbohren und Senken sind bei der dichteren kanadischen Lärche sinnvoll, vor allem im Hirnholzbereich. Bei der grob genuteten Sichtseite ist die Pflege wichtiger als bei einem glatten Profil: Wasser, Laub und Schmutz bleiben bevorzugt in den Rinnen liegen, daher solltest du die Fläche regelmäßig mit Besen und Wasser auskehren und im Frühjahr einmal gründlicher reinigen. Wenn du den honigbraunen Naturton halten willst, ölst du die Diele direkt nach der Verlegung und ein- bis zweimal jährlich mit pigmentiertem Terrassenöl nach - lässt du sie unbehandelt, vergraut die Oberfläche planmäßig zu Silber, was rein optisch ist und die Dauerhaftigkeit nicht beeinträchtigt. Passende Kategorien und Ratgeber Weitere Lärchen-Terrassendielen im Sortiment Passende Unterkonstruktion für Terrassendielen Terrassenbau-Ratgeber mit Verlegeanleitung und Aufbau Empfehlung vom Holzhandel Deutschland Team Achtung: Die grobe Riffelung ist kein Rutschschutz - im Gegenteil, die Rinnen halten bei Nässe Wasser, Laub und Algen zurück und werden so unter Umständen rutschiger als ein gepflegtes Glattprofil. Plane regelmäßiges Auskehren und einmal Frühjahrsreinigung fest ein.
Allgemeines: Bongossi ist ein besonders schweres und resistentes Holz. Als eines der härtesten Harthölzer überhaupt eignet es sich sehr gut für den Bau einer robusten, langlebigen Holzterrasse und weitere Konstruktionen im Außenbereich Bongossi (auch Azobé oder engl. Red Ironwood genannt) stammt aus Westafrika und überzeugt durch eine ganze Reihe positiver Eigenschaften. Durch seine extreme Widerstandsfähigkeit und Festigkeit weist es auch nach Jahren des Gebrauchs nur geringe Abnutzung auf. Dieser Vorteil kommt vor allem im Terrassenbereich zur Geltung. Einmal montiert bleibt die Terrasse für sehr lange Zeit erhalten. Auch optisch überzeugt Bongossi mit seiner tief rotbraunen Farbe und der attraktiven, lebhaften Maserung. Insgesamt lässt sich Bongossi vielseitig einsetzen, z.B. als Treppenstufen, Geländer oder für tragende Konstruktionen im Innen- und Außenbereich. Aufgrund der hohen Dichte sinkt es im Wasser zu Boden und wird daher auch beim Wasser- und Teichbau verwendet. Es lässt es sich nur mit geeigneten Werkzeugen aus Hartmetall bearbeiten. Wie bei allen Harthölzern sollten Sie auch bei Bongossi vorbohren. Es handelt sich hierbei um handelsübliche Bongossi-Qualität, d.h. es gibt keinen festen Anteil von Kernholz und jungen Zuwachszonen und diesen können wir auch nicht beeinflussen. Oberfläche: Das ausgewählte Profil bestimmt die später sichtbare Oberfläche der Terrassendielen. Sie haben für gewöhnlich die Wahl zwischen einem glatten, fein geriffelten oder grob geriffelten Profil. Für welches Sie sich entscheiden, hängt von Ihrem persönlichen Geschmack ab. Eine glatte Sichtseite ist nicht rutschiger als eine geriffelte und hat außerdem den Vorteil, dass die Dielen schneller trocknen und leichter zu reinigen sind, da das Wasser zu allen Seiten abfließen und sich kein Moos und Dreck in den Rillen sammeln kann. Sie können beim Aufbau der Terrasse beide Seiten als Sichtseite wählen, d.h. Sie können zwischen zwei Seiten wählen, falls Ihnen die eine Seite nicht zusagt aufgrund von Pinholes oder des Farbspiels. Ein weiterer großer Vorteil einer glatten Diele beinhaltet die Möglichkeit das Holz abzuschleifen. So können Sie leichte Beschädigungen, die sich über die Jahre ergeben können, einfach ausbessern oder gleich die ganze Terrasse abschleifen, wenn diese angegraut oder vergraut sein sollte. Eine glatte Oberfläche verleiht Ihrer Holzterrasse zudem eine edle Parkettoptik. Verbauung: Trotz seiner Festigkeit lässt sich Bongossi mit Hartmetall-Werkzeugen gut bearbeiten. Wenn Sie Ihre Holzterrasse selbst bauen möchten, ist die Wahl dieser Holzart genau richtig. Für die Befestigung verwenden Sie unbedingt Material aus rostfreiem Edelstahl (V2A bzw. V4A). Einfache, verzinkte Materialien reagieren mit einigen Inhaltsstoffen des Holzes. Dies kann zu unschönen Verfärbungen und dunklen Laufspuren auf dem Holz führen, die sich schlecht oder nicht mehr entfernen lassen. Bei einer nicht-sichtbaren Befestigung (Clipse oder Halter) bitte auf Edelstahlschrauben achten. Wie bei allen Harthölzern empfehlen wir dringend, die Löcher für die Befestigung vorzubohren. So nehmen Sie dem Holz die Spannung, die durch die Schrauben entsteht, und vermeiden Splittern und Risse. Pflege: Zur Pflege Ihrer Holzterrasse fegen Sie die Dielen regelmäßig ab und ölen Sie diese ein bis zweimal im Jahr (Frühjahr und Herbst). Durch das Öl werden die Fasern des Holzes gesättigt und eine Wasseraufnahme verringert, sodass das Holz weniger quellt und schwindet. So beugen Sie der Rissbildung vor, welche gerade im Sommer durch die starken Temperaturschwankungen auftreten kann. Wenn eine Terrasse frisch verlegt wurde, sollte diese 3-4 Wochen bewittert werden, bevor man diese ölt, damit sich die Poren des Holzes öffnen und die Inhaltsstoffe ausgespühlt werden. So kann das Holz das Öl besser aufnehmen. Verwenden Sie bei Bedarf einen Holz-Entgrauer oder einen Terrassenreiniger. Bei Moos- und Algenbewuchs empfehlen wir die Reinigung mit einem speziellen Grünbelag-Entferner. Bitte verwenden Sie zum Abschrubben der Dielen keine Drahtbürste, sondern einen weichen Schrubber oder eine Wurzelbürste. Nach der Reinigung empfehlen wir Ihnen, die Holzterrasse mit einem pigmentierten Terrassenöl zu behandeln. Damit verzögern Sie die Vergrauung und Ihre Terrassendielen behalten länger ihren natürlichen Holzfarbton.
Holz-Terrassendielen: natürliche Materialien für gemütliche Außenbereiche
Terrassen-Holzdielen – im Grunde einfache Holzbretter? Mitnichten: Von der Auswahl des Holzes über thermische und chemische Verarbeitungstechniken bis hin zur Oberflächenbehandlung werden Terrassendielen speziell für die Verwendung im Außenbereich angefertigt. Dadurch trotzen sie über viele Jahre Wind und Wetter, sodass du deine Zeit im Garten sorgenfrei genießen kannst. Auf den ersten Blick begeistern Terrassendielen zudem vor allem durch ihre Optik: Sie strahlen von Natur aus Wärme und Behaglichkeit aus. Durch die Vielfalt an Holzsorten, die einzigartige Maserung und verschiedene Farbtöne lassen sich die Dielen in jeden Gartenstil integrieren.
Viele unserer Holzarten stammen aus nachhaltiger Forstwirtschaft und sind FSC- oder PEFC-zertifiziert.
Die Haltbarkeit von Holzterrassen hängt stark von der gewählten Holzart und der richtigen Pflege ab. Während heimische Hölzer wie Douglasie eine mittlere Lebensdauer haben, sind Tropenhölzer wie Bangkirai oder Cumaru besonders widerstandsfähig.
Nachhaltig & natürlich
Holz aus verantwortungsvoller Forstwirtschaft – für eine Terrasse, die gut aussieht und der Umwelt gut tut.
Langlebig & robust
Witterungsbeständige Dielen, die Sonne, Regen und Frost standhalten – jahrelang schön und stabil.
Große Auswahl
Finde die passende Holzart für dein Projekt: Lärche, Bangkirai, Thermoholz und viele weitere Optionen.
Inhaltsverzeichnis
Geeignete Hölzer für den Einsatz auf der Terrasse
Für die Anfertigung von Terrassendielen werden Hölzer ausgewählt, die von Natur aus Eigenschaften haben, die sie widerstandsfähig machen. Bei uns kannst du aus heimischen Nadel- und Laubhölzern sowie aus besonders robusten Tropenhölzern wählen.
Heimische Holzarten
Heimische Hölzer punkten in Sachen Nachhaltigkeit durch kürzere Transportwege. Sie sind meist auch etwas günstiger als tropische Harthölzer, allerdings auch etwas weniger dauerhaft. Mit der richtigen Pflege bereiten dir Dielen aus heimischen Hölzern jedoch auch viele Jahre Freude.
- Lärche: härteres Nadelholz, preiswert, leichte Verarbeitung, ohne Erdkontakt gute Dauerhaftigkeit, europäische Lärche hat im Gegensatz zur gelblichen Holzfarbe der kanadischen Lärche eine eher rötlich braune Färbung
- Douglasie: Nadelholz mit hoher Festigkeit, sehr widerstandsfähig, formstabil, neigt weniger zur Rissbildung, preiswert, lange Haltbarkeit, warme rötliche Holzfarbe
- Eiche: sehr robustes Hartholz, hohe Dauerhaftigkeit, markante Maserung, Gerbsäure im Holz schützt vor Pilzen und Insekten, nachhaltige Alternative zu Tropenholz, hellbrauner Farbton
- Robinie: überaus dauerhaftes Hartholz, härter als Eichenholz, gute Widerstandsfähigkeit gegen Insekten, Pilze und Fäulnis, nachhaltige Alternative zu Tropenholz, gelbbraune Holzfarbe
- Kiefer: weiches Nadelholz, preiswert, gut zu verarbeiten, für mehr Widerstandskraft kesseldruckimprägniert (KDI), chemisch mit Essigsäureanhydrid (Accoya) modifiziert oder thermisch behandelt (Thermokiefer), verschiedene Farbtöne
Exotische Holzarten
Exotische Holzarten stammen oft aus Südamerika und Asien. Da sie dort stark schwankenden Witterungsbedingungen standhalten müssen, sind sie vor allem für ihre Robustheit bekannt. Durch die höheren Transportkosten, aber auch wegen ihrer hohen Langlebigkeit sind sie oft teurer als heimische Holzsorten. Exotische Holzarten eignen sich vor allem für sehr beanspruchte Terrassen und Poolumrandungen. Hier einige Beispiele:
- Bangkirai: hohe natürliche Widerstandskraft gegen Witterung und Schädlinge, gute Dauerhaftigkeit, gleichmäßig brauner Farbton
- Bambus: sehr hart und widerstandsfähig, Dauerhaftigkeitsklasse 1, umweltfreundlichere Alternative zu Tropenhölzern, rustikale Optik in dunklen Brauntönen
- Cumaru: extrem hart und zäh, geringes Quell- und Schwindverhalten, Dauerhaftigkeitsklasse 1, günstigere Alternative zu Ipé, Farbton gold- bis dunkelbraun
- Ipé: extrem hart, Dauerhaftigkeitsklasse 1, niedriges Quell- und Schwindverhalten, elegant dunkelbrauner Farbton
- Guyana Teak: kaum Feuchtigkeitsaufnahme durch hohe Dichte, hohe Dauerhaftigkeit, günstigere Alternative zu Teak, sanfter Braunton
Vorteile von Holz-Terrassendielen gegenüber anderen Materialien
Holzterrassen verbinden Natürlichkeit mit Funktionalität und schaffen zugleich eine warme Atmosphäre, die sich mit Feinsteinzeug, Beton oder WPC kaum erreichen lässt. Auch darüber hinaus bieten Holzdielen im Vergleich zu anderen Materialien viele weitere Vorteile.
- Nachhaltigkeit: Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und bei richtiger Pflege viele Jahre haltbar. Achte beim Kauf auf Zertifikate wie FSC oder PEFC – sie stehen für eine nachhaltige und verantwortungsvolle Forstwirtschaft.
- Hohe Vielfalt: Du hast eine sehr große Auswahl aus unterschiedlichen Holzarten, Maserungen, Oberflächenstrukturen und Farbtönen. Zudem kannst du das Erscheinungsbild deiner Terrasse durch die Abmessungen der Dielen beeinflussen.
- Angenehmes Laufgefühl: Holzdielen behalten sowohl im Sommer als auch im Winter stets eine angenehme Temperatur. Denn das Material wird nicht so stark durch die Außentemperatur beeinflusst, wie Stein oder WPC.
- Leichte Verarbeitung: Dielen lassen sich beim Verlegen leichter anpassen als beispielsweise Feinsteinzeugfliesen.
Große Auswahl an Farben und Längen für individuelle Terrassenlösungen
Damit du deine Terrasse genau nach deinen individuellen Wünschen gestalten kannst, bieten wir dir eine große Auswahl an verschiedenen Modellen. Über unsere Filterfunktionen kannst du unsere Holz-Terrassendielen nach verschiedenen funktionalen und optischen Kriterien filtern.
- Holzfarben: Holz reicht in seiner Farbvielfalt von hellen Gelb- und Brauntönen bis hin zu rötlichen oder dunklen Schattierungen. Je nachdem, wie das Material bearbeitet wurde, können zudem auch hellgraue und grünliche Farbtöne hinzukommen.
- Oberflächen: Dielen mit glatter Sichtseite wirken modern und bieten aufgrund ihrer größeren Oberfläche mehr Halt als geriffelte Modelle. Leicht gewölbte bzw. bombierte Oberflächen sorgen bei entsprechender Verlegerichtung dafür, dass Regenwasser besser abläuft.
- Maße: Das Dielenformat hat großen Einfluss auf die Optik deiner Terrasse und natürlich auch auf den Kraftaufwand beim Verlegen. Wir bieten Dielen mit einer Stärke von 9–95 mm und Breiten von 70–208 mm an. Zudem hast du die Wahl aus verschiedenen Dielenlängen.
So werden Terrassendielen aus Holz richtig verlegt
Die wichtigste Voraussetzung bei der Verlegung von Terrassendielen ist ein systematisches Vorgehen. Am besten startest du mit deinem Vorhaben, indem du deine Holzterrasse mit unseren Kollegen planst. Hier bekommst du nämlich auch eine genaue Materialauflistung. Informationen zur Montage deiner Terrasse haben wir für dich in unserer Montageanleitung zusammengefasst.
Wie reinigt man eine Holzterrasse richtig?
Verwende eine weiche Bürste und Wasser. Hochdruckreiniger sind nicht zu empfehlen, da sie die Holzstruktur beschädigen können. Glatte Dielen mit unsichtbarer Verschraubung lassen sich am einfachsten sauber halten. Die Reinigung einer Holzterrasse ist somit deutlich leichter als oft angenommen.
Untergrund und Unterkonstruktion
Eine stabile Unterkonstruktion ist das Rückgrat deiner Terrasse. Sie sorgt dafür, dass die Dielen nicht durchhängen, ausreichend belüftet bleiben und Wasser ablaufen kann. Damit sie ihre Funktion erfüllen kann, solltest du beim Bau der Unterkonstruktion ein paar Dinge beachten.
- Bei der Vorbereitung des Bodens und auch beim Verlegen der Konstruktion ist ein Gefälle von ca. 2 % einzuhalten, damit das Wasser nicht auf der Terrasse stehen bleibt.
- Da das Konstruktionsholz nicht auf der Erde liegen darf, legst du am besten Gehwegplatten und Gummigranulatpads als Auflageflächen aus.
- Die Konstruktionsbalken werden parallel und quer zur Laufrichtung der Terrasse verlegt. Die Abstände dazwischen sind von der Stärke deiner Dielen abhängig. Es gilt: Je stärker die Holzdielen, desto größer dürfen die Abstände sein.
- Achte darauf, dass alle Holzbalken gleich hoch sind. Unterschiede kannst du mit Stelzlagern oder Keilen ausgleichen.
Verlegen der Holzdielen
Beim Terrassenbau und insbesondere beim Verlegen der Dielen lohnt es sich, sorgfältig zu arbeiten. Denn so erhältst du ein gleichmäßiges und optisch überzeugendes Ergebnis. Darüber hinaus gibt es auch ein paar technische Hinweise zu beachten.
- Zur Hauswand lässt du am besten einen Abstand von mindestens 2 cm. Vor bodentiefen Fenstern oder Türen empfehlen wir außerdem den Einbau einer Entwässerungsrinne.
- Holzdielen dehnen sich je nach Wetter aus und ziehen sich zusammen. In jedem Fall sollte der Fugenabstand zwischen den Dielen bei 6–8 mm liegen.
- Verwende beim Befestigen unbedingt Edelstahlschrauben, da es sonst zu unschönen Verfärbungen auf den Dielen kommen kann. Bohre die Löcher vor und senke die Schrauben sauber ein, um Risse zu vermeiden.
- Mit Terrassenbau-Zubehör wie Abstandshaltern, Montagezwingen und Co. kannst du sehr viel präziser arbeiten.
Häufige Fragen zu Holz-Terrassendielen
Wie pflege ich Holz-Terrassendielen richtig, um ihre Lebensdauer zu verlängern?
Um die Lebensdauer der Holzdielen auf deiner Terrasse zu verlängern, ist eine regelmäßige Reinigung unverzichtbar. Dafür nutzt du am besten einen milden Holzreiniger und etwas Wasser. Achte außerdem darauf, Flecken und Laub stets schnellstmöglich zu entfernen. Bitte verzichte auf die Verwendung eines Hochdruckreinigers, denn dieser beeinträchtigt die Struktur des Holzes. Zudem empfehlen wir, deine Holzterrasse 1–2 Mal im Jahr mit einem Holzschutz zu pflegen.
Wann und wie sollten Holz-Terrassendielen nachbehandelt oder renoviert werden?
Nachbehandeln solltest du deine Dielen 1–2 Mal im Jahr, indem du Holzöl oder ein anderes Holzschutzmittel aufträgst. Das Austrocknen und die Rissbildung an den Dielenenden verhinderst du beim Verlegen der Dielen, indem du die Schnittkanten mit Hirnholzschutz streichst.
Wie kann ich das Vergrauen von Holz-Terrassendielen verhindern?
Holz vergraut durch UV-Strahlung. Das ist ein natürlicher Prozess, der die Haltbarkeit nicht beeinflusst. Wichtig zu wissen ist, dass manche Hölzer schneller vergrauen als andere. Harthölzer vergrauen in der Regel langsamer als Nadelhölzer. Bei Terrassendielen aus Bambus die Vergrauung zudem weniger stark als bei anderen Dielen aus Holz.
Wenn du die natürliche Holzfarbe möglichst lange erhalten möchtest, solltest du deine Terrasse regelmäßig ölen. Zudem ist es sinnvoll, sich für glatte Dielen zu entscheiden, wenn du die Vergrauung nicht schön findest. Denn diese lassen sich ohne Probleme abschleifen.
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