Accoya® Holz-Terrassendielen Natürlich schönes Holz, vereint mit einzigartigen Leistungsmerkmalen. Maße: 21 x 142 mm Dauerhaftigkeitsklasse 1 glatte/egalisierte Oberfläche ohne/mit Erdkontakt mindestens 50/25 Jahre haltbar FSC®-, PEFCTM-, KOMO®- und Crade to Cradle SM Gold-zertifiziert Allgemeines: Eine Terrassendiele aus Holz, die allwettertauglich, langlebig und wartungsarm ist? Die Accoya® Holz-Terrassendiele macht es möglich. Sie erfüllt alle hohen Anforderungen und Standards, die Sie an Ihre zukünftige Holz-Terrasse stellen. Lange Haltbarkeit, hohe Widerstandsfähigkeit und enorme Formstabilität zeichnen diese Holz-Terrassendiele aus. Diese Ware wurde vom Hersteller mit der Qualität A1 bezeichnet. Dies bedeutet, dass alle 4 Seiten des Rohholzes hauptsächlich glatt sind und die Stärkeklasse C22 besitzen. A1 stellt die höchste von 4 Qualitätsstufen dar welche vom Hersteller Accoya® definiert wurden. Weitere Informationen finden Sie im Downloadbereich. Vorteile: barfußfreundlich natürliche Isolierung 100 % ungiftig und recyclebar dauerhafte Festigkeit und Härte aus nachhaltiger Forstwirtschaft einfache maschinelle Bearbeitung ideal für Oberflächenbehandlungen widerstandsfähig gegen Insektenbefall Bauaufsichtliche Zulassung hohe Rutschfestigkeit gemäß DIN 51130 Oberfläche: Die Accoya® Holzdiele hat von Natur eine helle, cremefarbene Farbgebung. Aufgrund von natürlichen Witterungseinflüssen können sich die Terrassendielen im Laufe der Zeit leicht verfärben und verändern. Mit den Jahren nimmt die Diele eine silbergraue Farbe an, die man auch Patina nennt. Je intensiver die UV-Strahlung, umso schneller verläuft der Verwitterungsprozess. Jedoch beeinträchtigt dies die Funktionalität und Beständigkeit des Holzes in keiner Weise.
Allgemeines: Terrassendielen aus Ipe gehören zu den exklusivsten Holzdielen auf dem Markt und sind besonders für anspruchsvolle Anwendungen geeignet. Das Holz stammt vom brasilianischen Lapacho-Baum, einem der widerstandsfähigsten Hölzer weltweit, und zeichnet sich durch außergewöhnliche Härte, lange Lebensdauer und hohe Widerstandsfähigkeit aus. Seine hohe Dichte macht es äußerst wetterbeständig und widerstandsfähig gegenüber Insekten- und Pilzbefall, da es nur minimal Feuchtigkeit aufnimmt und kaum Veränderungen zeigt. Optik: Ipe besticht mit seiner olivschimmernden Farbe und feinen, gleichmäßigen Maserung, die ihm ein edles Erscheinungsbild verleihen. Mit einer breiten Farbpalette von Gelb über Grün bis hin zu Hellbraun, Braun und sogar Dunkelschwarz bietet es zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Geringe Ausblutungen und eine minimale Neigung zum Quellen und Schwinden machen es ideal für den Einsatz als Poolumrandung oder im Teichbereich. Oberfläche: Die Wahl des Profils beeinflusst die Oberfläche der Terrassendielen, ob glatt, fein geriffelt oder grob geriffelt, je nach persönlichem Geschmack. Eine glatte Oberfläche ist nicht nur rutschfest, sondern trocknet auch schneller und erleichtert die Reinigung, da sich kein Moos oder Schmutz in Rillen ansammeln kann. Beide Seiten der Dielen können als Sichtseite genutzt werden, was Flexibilität bei der Gestaltung ermöglicht. Die glatte Oberfläche ermöglicht zudem das Abschleifen von Beschädigungen oder das Auffrischen der Terrasse. Montage: Trotz seiner Härte lässt sich Ipe gut mit Hartmetall-Werkzeugen bearbeiten, was es ideal für den Selbstbau von Terrassen macht. Die Verwendung von rostfreien Edelstahlschrauben (V2A oder V4A) ist für die Befestigung unerlässlich, um Verfärbungen und Laufspuren auf dem Holz zu vermeiden. Vor dem Befestigen wird empfohlen, Löcher vorzubohren, um Spannungen im Holz zu reduzieren und Splittern sowie Rissen vorzubeugen. Pflege: Die regelmäßige Pflege umfasst das Fegen und ein- bis zweimal jährliche Einölen der Holzterrasse. Das Öl sättigt die Holzfasern, reduziert die Wasseraufnahme und minimiert das Quellen und Schwinden, was der Rissbildung entgegenwirkt. Vor dem Ölen sollte die Terrasse einige Wochen bewittert werden, damit sich die Poren öffnen und das Öl besser aufgenommen werden kann. Für die Reinigung eignen sich spezielle Reinigungsmittel und bei Bedarf ein Entgrauer oder Grünbelag-Entferner, jedoch ohne Drahtbürste, um das Holz nicht zu beschädigen.
Beschreibung Thermisch behandeltes Nadelholz – dimensionsstabil & wetterfest ohne Chemie Massives Format 42 x 140 mm – besonders tragfähig für starke Belastung Glatt/glatt gehobelt – moderne Optik, splitterarm & angenehm barfuß begehbar Natürliche Braunfärbung durch Thermobehandlung – edle, gleichmäßige Anmutung Resistent gegen Pilze, Insekten & Feuchtigkeit – für langlebige Außenflächen Nachhaltige Alternative zu Tropenhölzern – aus heimischer Forstwirtschaft Technische Details Diese massiven Terrassendielen aus Thermokiefer sind ideal für tragende Anwendungen im Außenbereich – z. B. bei Unterkonstruktionen mit größerem Achsabstand oder stark frequentierten Flächen. Durch die thermische Modifikation wird das Holz dauerhaft widerstandsfähiger gegen Feuchtigkeit, Pilze und Verformung – ganz ohne chemische Zusätze. Mit einer Dimension von 42 mm Stärke und 140 mm Breite ist diese Diele außergewöhnlich stabil. Die Oberfläche ist beidseitig glatt gehobelt und eignet sich damit hervorragend für eine ruhige, moderne Terrassenoptik. Dank der feinen Struktur und der Thermobehandlung ist das Holz splitterarm und angenehm begehbar – auch barfuß. Vorteile Thermokiefer vereint Nachhaltigkeit, Langlebigkeit und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das massive Format sorgt für hohe Tragfähigkeit, selbst bei weiterem Unterkonstruktionsabstand. Durch die glatte Oberfläche lässt sich die Diele leicht reinigen und passt optisch gut zu modernen Gartenkonzepten. Die dunkle Färbung verleiht der Terrasse ein edles, ruhiges Erscheinungsbild. Die thermische Behandlung verbessert deutlich die Maßhaltigkeit und reduziert Spannungen im Holz – ein Vorteil bei wechselnden Witterungsbedingungen. Die Montage erfolgt klassisch verschraubt auf einer geeigneten Unterkonstruktion mit Edelstahlbefestigung. Der Werkstoff ist recyclebar und stammt aus nachwachsenden Quellen – eine echte Alternative zu Tropenhölzern. Pflege Thermokiefer vergraut mit der Zeit gleichmäßig silbergrau. Um den warmen Braunton zu erhalten, empfiehlt sich ein UV-beständiges Terrassenöl, das 1–2× jährlich aufgetragen wird. Die Reinigung erfolgt mit Wasser und Bürste – Hochdruckreiniger sollten nicht verwendet werden. Für dauerhafte Haltbarkeit sind Abstandshalter und eine hinterlüftete Verlegung wichtig.
Bongossi Terrassendielen, 35x140 mm AD (air dried), sind für ihre außergewöhnliche Härte und Widerstandsfähigkeit bekannt. Diese Dielen sind auf drei Seiten egalisiert und die Sichtseite ist grob, was ihnen ein rustikales und natürliches Aussehen verleiht. Bongossi, auch unter den Namen Azobé oder Red Ironwood bekannt, stammt aus Westafrika und ist eines der härtesten Harthölzer, das sich hervorragend für langlebige und robuste Terrassen eignet. Die tief rotbraune Farbe und die lebhafte Maserung machen Bongossi zu einem optischen Highlight in jedem Außenbereich. Vorteile Das extrem widerstandsfähige Bongossi-Holz ist hervorragend gegen Witterungseinflüsse, Insekten und Pilzbefall geschützt, was es ideal für den Einsatz im Außenbereich macht. Aufgrund seiner hohen Dichte und Festigkeit zeigt Bongossi selbst nach vielen Jahren nur minimale Abnutzung. Diese Eigenschaften machen Bongossi besonders geeignet für stark beanspruchte Flächen wie Terrassen, Treppenstufen, Geländer und tragende Konstruktionen. Die ansprechende Farbe und Maserung des Holzes verleihen Ihrer Terrasse eine warme und einladende Atmosphäre. Montage Bei der Verarbeitung von Bongossi-Holz ist es wichtig, Hartmetall-Werkzeuge zu verwenden, da das Holz extrem hart ist. Alle Löcher für die Befestigungsschrauben sollten vorgebohrt werden, um Spannungen zu reduzieren und Risse zu vermeiden. Verwenden Sie ausschließlich rostfreie Edelstahlschrauben (V2A oder V4A), da verzinkte Materialien mit den Inhaltsstoffen des Holzes reagieren und Verfärbungen verursachen können. Für eine unsichtbare Befestigung können Clipse oder Halter aus Edelstahl verwendet werden. Diese Maßnahmen tragen dazu bei, die Haltbarkeit und Ästhetik Ihrer Terrasse zu bewahren. Pflege Die Pflege von Bongossi Terrassendielen umfasst regelmäßiges Fegen und das ein- bis zweimalige Ölen pro Jahr, vorzugsweise im Frühjahr und Herbst. Das Ölen sättigt die Holzfasern und reduziert die Wasseraufnahme, wodurch das Holz weniger quellt und schwindet. Dies beugt Rissbildungen vor, die durch Temperaturschwankungen im Sommer auftreten können. Nach der Verlegung sollte die Terrasse 3-4 Wochen der Witterung ausgesetzt werden, bevor sie geölt wird, um die Poren des Holzes zu öffnen. Verwenden Sie für die Reinigung einen Holz-Entgrauer oder Terrassenreiniger und bei Moos- und Algenbewuchs einen Grünbelag-Entferner. Verwenden Sie zum Schrubben keine Drahtbürste, sondern einen weichen Schrubber oder eine Wurzelbürste. Abschließend empfiehlt es sich, die Terrassendielen mit einem pigmentierten Terrassenöl zu behandeln, um die natürliche Holzfarbe zu erhalten und die Vergrauung zu verzögern.
Allgemeines: Terrassendielen aus Ipe gehören zu den Spitzenprodukten unter den Holzdielen auf dem Markt und sind besonders für anspruchsvolle Anwendungen geeignet. Das Holz stammt vom brasilianischen Lapacho-Baum, einem der härtesten Hölzer weltweit, und zeichnet sich durch außergewöhnliche Härte, lange Lebensdauer und hohe Widerstandsfähigkeit aus. Dank seiner hohen Dichte ist es äußerst wetterbeständig und widerstandsfähig gegenüber Insekten- und Pilzbefall, da es nur minimal Feuchtigkeit aufnimmt und kaum Veränderungen zeigt. Optisch beeindruckt Ipe mit seiner olivschimmernden Farbe und feinen, gleichmäßigen Maserung, die ihm ein edles Erscheinungsbild verleihen. Mit einer breiten Farbpalette von Gelb über Grün bis hin zu Hellbraun, Braun und sogar Dunkelschwarz bietet es zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Geringe Ausblutungen und eine minimale Neigung zum Quellen und Schwinden machen es ideal für den Einsatz als Poolumrandung oder im Teichbereich. Oberfläche: Die Oberfläche der Terrassendielen wird durch das gewählte Profil bestimmt, ob glatt, fein geriffelt oder grob geriffelt, je nach persönlichem Geschmack. Eine glatte Oberfläche ist nicht nur rutschfest, sondern trocknet auch schneller und erleichtert die Reinigung, da sich kein Moos oder Schmutz in Rillen ansammeln kann. Beide Seiten der Dielen können als Sichtseite genutzt werden, was Flexibilität bei der Gestaltung ermöglicht. Die glatte Oberfläche erlaubt auch das Abschleifen von Beschädigungen oder das Auffrischen der Terrasse. Verbauung: Trotz seiner Härte lässt sich Ipe gut mit Hartmetall-Werkzeugen bearbeiten, was es ideal für den Selbstbau von Terrassen macht. Die Verwendung von rostfreien Edelstahlschrauben (V2A oder V4A) ist für die Befestigung unerlässlich, um Verfärbungen und Laufspuren auf dem Holz zu vermeiden. Vor dem Befestigen wird empfohlen, Löcher vorzubohren, um Spannungen im Holz zu reduzieren und Splittern sowie Rissen vorzubeugen. Pflege: Zur Pflege genügt regelmäßiges Fegen und ein- bis zweimal jährliches Einölen der Holzterrasse. Das Öl sättigt die Holzfasern, reduziert die Wasseraufnahme und minimiert das Quellen und Schwinden, was der Rissbildung entgegenwirkt. Vor dem Ölen sollte die Terrasse einige Wochen bewittert werden, damit sich die Poren öffnen und das Öl besser aufgenommen werden kann. Für die Reinigung eignen sich spezielle Reinigungsmittel und bei Bedarf ein Entgrauer oder Grünbelag-Entferner, jedoch ohne Drahtbürste, um das Holz nicht zu beschädigen.
Allgemeines: Terrassendielen aus Ipe zählen zu den qualitativ besten Holzdielen überhaupt. Noch härter, noch dauerhafter, noch widerstandsfähiger – Ipe hält auch extremste Beanspruchungen aus. Ipe-Holz stammt vom brasilianischen Lapacho-Baum und ist eines der härtesten Hölzer der Welt. Terrassendielen aus Ipe sind extrem witterungsbeständig und besonders resistent gegen Insekten und Pilze. Wegen seiner hohen Dichte nimmt es Feuchtigkeit nur minimal auf und verändert sich kaum. Auch optisch erfüllt Ipe höchste Ansprüche: Die leicht olivschimmernde Farbe und die feine, gleichmäßige Maserung verleihen dieser Holzart ein besonders edles Aussehen. Es ist eines der farbenfrohsten Hölzern, die im Außenbereich verwendet werden. Das Farbspektrum geht von gelb über grün, hellbraun/braun bis ins dunkle Schwarz. Ipe blutet nur sehr wenig aus (so wird das Auswaschen der farbigen Holzinhaltsstoffe genannt) und hat ein geringes Quell- und Schwindverhalten. Deshalb können Sie die Terrassendielen ideal als Poolumrandung oder für die Gestaltung Ihres Teichbereichs verwenden. Oberfläche: Das ausgewählte Profil bestimmt die später sichtbare Oberfläche der Terrassendielen. Sie haben für gewöhnlich die Wahl zwischen einem glatten, fein geriffelten oder grob geriffelten Profil. Für welches Sie sich entscheiden, hängt von Ihrem persönlichen Geschmack ab. Eine glatte Sichtseite ist nicht rutschiger als eine geriffelte und hat außerdem den Vorteil, dass die Dielen schneller trocknen und leichter zu reinigen sind, da das Wasser zu allen Seiten abfließen und sich kein Moos und Dreck in den Rillen sammeln kann. Sie können beim Aufbau der Terrasse beide Seiten als Sichtseite wählen, d.h. Sie können zwischen zwei Seiten wählen, falls Ihnen die eine Seite nicht zusagt aufgrund von Wechseldrehwuchs oder des Farbspiels. Ein weiterer großer Vorteil einer glatten Diele beinhaltet die Möglichkeit das Holz abzuschleifen. So können Sie leichte Beschädigungen, die sich über die Jahre ergeben können, einfach ausbessern oder gleich die ganze Terrasse abschleifen, wenn diese angegraut oder vergraut sein sollte. Eine glatte Oberfläche verleiht Ihrer Holzterrasse zudem eine edle Parkettoptik. Verbauung: Trotz seiner enormen Festigkeit lässt sich Ipe mit Hartmetall-Werkzeugen gut bearbeiten. Wenn Sie Ihre Holzterrasse selbst bauen möchten, ist die Wahl dieser Holzart genau richtig. Für die Befestigung verwenden Sie unbedingt Material aus rostfreiem Edelstahl (V2A bzw. V4A). Einfache, verzinkte Materialien reagieren mit einigen Inhaltsstoffen des Holzes. Dies kann zu unschönen Verfärbungen und dunklen Laufspuren auf dem Holz führen, die sich schlecht oder nicht mehr entfernen lassen. Bei einer nicht-sichtbaren Befestigung (Clipse oder Halter) bitte auf Edelstahlschrauben achten. Wie bei allen Harthölzern empfehlen wir dringend, die Löcher für die Befestigung vorzubohren. So nehmen Sie dem Holz die Spannung, die durch die Schrauben entsteht, und vermeiden Splittern und Risse. Pflege: Zur Pflege Ihrer Holzterrasse fegen Sie die Dielen regelmäßig ab und ölen Sie diese ein bis zweimal im Jahr. Durch das Öl werden die Fasern des Holzes gesättigt und eine Wasseraufnahme verringert, sodass das Holz weniger quellt und schwindet. So beugen Sie der Rissbildung vor, welche gerade im Sommer durch die starken Temperaturschwankungen auftreten kann. Wenn eine Terrasse frisch verlegt wurde, sollte diese 3-4 Wochen bewittert werden, bevor man diese ölt, damit sich die Poren des Holzes öffnen und die Inhaltsstoffe ausgespült werden. So kann das Holz das Öl besser aufnehmen. Verwenden Sie bei Bedarf einen Holz-Entgrauer oder einen Terrassenreiniger. Bei Moos- und Algenbewuchs empfehlen wir die Reinigung mit einem speziellen Grünbelag-Entferner. Bitte verwenden Sie zum Abschrubben der Dielen keine Drahtbürste, sondern einen weichen Schrubber oder eine Wurzelbürste. Nach der Reinigung empfehlen wir Ihnen, die Holzterrasse mit einem pigmentierten Terrassenöl zu behandeln. Damit verzögern Sie die Vergrauung und Ihre Terrassendielen behalten länger ihren natürlichen Holzfarbton.
Beschreibung Massives Ipe (Bolivien), AD (luftgetrocknet), Oberfläche beidseitig glatt Profilmaß: 21 mm Stärke × 120 mm Breite Unbehandelt, naturbelassene Optik Exotisches Hartholz mit hoher Dauerhaftigkeit und edlem Erscheinungsbild Für hochwertige Terrassen und Außenbereiche gedacht Technische Details Ipe (auch „Brazilian Walnut“ genannt) ist ein extrem dichtes tropisches Hartholz mit sehr hoher Widerstandsfähigkeit gegen Pilzbefall, Insekten und Witterungseinflüsse. Seine Rohdichte liegt typischerweise zwischen 950 und 1.150 kg/m³ bei 12–15 % Holzfeuchte. Das Quell‑ und Schwindverhalten ist vergleichsweise gering, was beim Verlegen Vorteile bringt – dennoch sind ausreichende Fugenabstände und gute Hinterlüftung zu berücksichtigen. Wegen der hohen Härte und Dichte benötigt Ipe spezielle Werkzeuge: Vorbohren, Hartmetall-Sägeblätter und gute Schneidwerkzeuge sind Pflicht. Die glatt/glatt-Oberfläche bietet eine elegante Optik und lässt sich leichter reinigen – aber sie bietet weniger Rutschhemmung als geriffelte Seiten. In Regionen mit viel Nässe ist das ein Aspekt bei der Planung. Vorteile Extrem langlebig & widerstandsfähig: Ipe zählt zu den robustesten Terrassenhölzern weltweit. Schöne Optik: Das Holz zeigt ein tiefes, warmes Braun mit gelegentlichen Grün-, Gelb- bis Rotnuancen – je nach Herkunft. Mit der Zeit vergraut es, sofern es nicht nachgeölt wird. Kaum dimensionsverändernd: Geringe Quell- und Schwindwerte helfen, Risse und Deformationen zu minimieren. Stabil & tragfähig: Auch bei stärkerer Beanspruchung (z. B. Möbel, Belastung) bleibt Ipe formstabil. Geringe Wartung: Bei Oberflächenpflege (Ölung) bleibt die Farbe länger erhalten. Ohne Pflege entsteht ein gleichmäßiger silbergrauer Film. Pflege Reinigungen möglichst sanft durchführen – mit Bürste oder weichem Besen, gelegentlich mit mildem Holz-Reiniger. Hochdruckreiniger nur sehr vorsichtig verwenden, um die feine Holzstruktur nicht aufzurauen. Zur Erhaltung der Bräune empfiehlt sich eine Pigmentierung oder ein UV-geeignetes Holzöl jährlich oder alle paar Jahre – je nach Sonnenexposition. Wenn die Oberfläche grau geworden ist, lässt sie sich mit Schleifen oder Oberflächenabrieb wieder aufhellen und neu ölen.
Allgemeines: Ökologisch, nachhaltig, dauerhaft und wunderschön - Thermoesche ist eines der innovativsten und exklusivsten Materialien am Markt Thermoesche wird aus dem Holz der heimischen Esche hergestellt. Sie wird durch ein spezielles thermisches Verfahren modifiziert. So wird ein heimisches Laubholz mit ähnlichen Eigenschaften ausgestattet wie ein tropisches Hartholz. Thermisch behandeltes Holz weißt ein deutlich geringeres Quell- und Schwindverhalten auf als heimisches unbehandeltes Holz. Oberfläche: Das ausgewählte Profil bestimmt die später sichtbare Oberfläche der Terrassendielen. Sie haben für gewöhnlich die Wahl zwischen einem glatten, fein geriffelten oder grob geriffelten Profil. Für welches Sie sich entscheiden, hängt von Ihrem persönlichen Geschmack ab. Eine glatte Sichtseite ist nicht rutschiger als eine geriffelte und hat außerdem den Vorteil, dass die Dielen schneller trocknen und leichter zu reinigen sind, da das Wasser zu allen Seiten abfließen und sich kein Moos und Dreck in den Rillen sammeln kann. Sie können beim Aufbau der Terrasse beide Seiten als Sichtseite wählen, d.h. Sie können zwischen zwei Seiten wählen, falls Ihnen die eine Seite nicht zusagt aufgrund von Pinholes oder des Farbspiels. Ein weiterer großer Vorteil einer glatten Diele beinhaltet die Möglichkeit das Holz abzuschleifen. So können Sie leichte Beschädigungen, die sich über die Jahre ergeben können, einfach ausbessern oder gleich die ganze Terrasse abschleifen, wenn diese angegraut oder vergraut sein sollte. Eine glatte Oberfläche verleiht Ihrer Holzterrasse zudem eine edle Parkettoptik. Verbauung: Thermoesche lässt sich mit Hartmetall-Werkzeugen gut bearbeiten. Wenn Sie Ihre Holzterrasse selbst bauen möchten, ist die Wahl dieser Holzart genau richtig. Für die Befestigung verwenden Sie unbedingt Material aus rostfreiem Edelstahl (V2A bzw. V4A). Einfache, verzinkte Materialien reagieren mit einigen Inhaltsstoffen des Holzes. Dies kann zu unschönen Verfärbungen und dunklen Laufspuren auf dem Holz führen, die sich schlecht oder nicht mehr entfernen lassen. Bei einer nicht-sichtbaren Befestigung (Clipse oder Halter) bitte auf Edelstahlschrauben achten. Pflege: Zur Pflege Ihrer Holzterrasse fegen Sie die Dielen regelmäßig ab und ölen Sie diese ein bis zweimal im Jahr (Frühjahr und Herbst). Durch das Öl werden die Fasern des Holzes gesättigt und eine Wasseraufnahme verringert, sodass das Holz weniger quellt und schwindet. So beugen Sie der Rissbildung vor, welche gerade im Sommer durch die starken Temperaturschwankungen auftreten kann. Wenn eine Terrasse frisch verlegt wurde, sollte diese 3-4 Wochen bewittert werden, bevor man diese ölt, damit sich die Poren des Holzes öffnen und die Inhaltsstoffe ausgespühlt werden. So kann das Holz das Öl besser aufnehmen. Verwenden Sie bei Bedarf einen Holz-Entgrauer oder einen Terrassenreiniger. Bei Moos- und Algenbewuchs empfehlen wir die Reinigung mit einem speziellen Grünbelag-Entferner. Bitte verwenden Sie zum Abschrubben der Dielen keine Drahtbürste, sondern einen weichen Schrubber oder eine Wurzelbürste. Nach der Reinigung empfehlen wir Ihnen, die Holzterrasse mit einem pigmentierten Terrassenöl zu behandeln. Damit verzögern Sie die Vergrauung und Ihre Terrassendielen behalten länger ihren natürlichen Holzfarbton.
Beschreibung Ipe-Hartholz der Dauerhaftigkeitsklasse 1 – extrem robust & witterungsbeständig Luftgetrocknet (AD = Air Dried) – natürliches Trocknungsverfahren für Preisvorteil Beidseitig glatt gehobelt – ruhige, moderne Terrassenoptik Profilmaß 21 x 143 mm – stabil & gleichzeitig materialeffizient Splitterarm & feinporig – angenehm barfuß begehbar Natürlich resistent gegen Pilze, Insekten & Feuchtigkeit – ohne chemische Behandlung Technische Details Diese Terrassendielen aus südamerikanischem Ipe gehören zu den hochwertigsten Holzlösungen für den Außenbereich. Ipe ist ein extrem dichtes Hartholz mit natürlicher Resistenz gegen Witterungseinflüsse, Schädlinge und mechanische Beanspruchung. Die Dielen sind luftgetrocknet (AD – Air Dried), was zu einem natürlichen Feuchtegehalt führt. Vor dem Einbau sollten die Dielen deshalb akklimatisiert und mit konstruktivem Holzschutz verarbeitet werden. Das Format von 21 mm Stärke und 143 mm Breite ist eine klassische, bewährte Variante für langlebige Terrassenkonstruktionen. Die Oberfläche ist beidseitig glatt gehobelt und bringt die edle Maserung des Holzes zur Geltung. Ipe hat eine sehr dichte, feinporige Struktur und ist trotz seiner Härte angenehm zu begehen – auch barfuß. Vorteile Ipe AD bietet die volle Dauerhaftigkeit eines tropischen Premiumholzes, bei gleichzeitigem Preisvorteil gegenüber kammergetrockneten Varianten. Bei richtiger Verlegung (inkl. Hinterlüftung und ausreichendem Abstand zu festen Bauteilen) ist die Dimensionsstabilität auch bei AD-Holz sehr gut. Das glatte Profil sorgt für eine elegante, ruhige Flächenwirkung und lässt sich leicht reinigen. Dank der hohen Rohdichte ist das Holz sehr widerstandsfähig gegen Abnutzung, UV-Einstrahlung und Feuchtigkeitseintrag – ideal für stark genutzte Außenflächen wie Pooldecks, Sitzbereiche oder Gartenwege. Die Oberfläche bleibt dabei splitterarm und pflegeleicht. Ein weiteres Plus: Die beidseitige Glattprofilierung erlaubt maximale Flexibilität bei der Verlegung. Pflege Unbehandelt nimmt Ipe mit der Zeit eine gleichmäßige silbergraue Patina an. Wer den rötlich-braunen Originalton bewahren möchte, kann das Holz 1–2× jährlich mit pigmentiertem Terrassenöl pflegen. Zur Reinigung genügt eine Bürste mit Wasser – keine Hochdruckreiniger verwenden. Wichtig ist eine gut belüftete Unterkonstruktion und die Verwendung von Edelstahlbefestigungen, um Korrosion zu vermeiden.
Allgemeines: Terrassendielen aus Cumaru sind besonders dauerhaft, hart und biegefest. An einer Holzterrasse aus Cumaru-Dielen haben Sie deshalb viele Jahre Freude. Das Cumaru-Holz kommt aus Mittel- und Südamerika, ist sehr witterungsbeständig und resistent gegen Insekten und Pilze. Das ansprechende Farbspiel der Cumaru sorgt für ein warmes und angenehmes Erscheinungsbild Ihrer Terrassenoberfläche. Cumaru-Terrassendielen sind vielseitig einsetzbar. Sie eignen sich gut für Teich- und Poolumrandungen, da sie wenig ausbluten. Das bedeutet, dass die farbigen Holzinhaltsstoffe nur in geringem Maße auswaschen. Das witterungsbeständige Cumaru-Holz kann zudem für viele andere konstruktive Zwecke im Außenbereich verwendet werden, z. B. für Zäune, Fassade (Boden-Deckel-Schalung) oder für den Bau eines Unterstandes. Hier sind Ihnen keine Grenzen gesetzt! Oberfläche: Das ausgewählte Profil bestimmt die später sichtbare Oberfläche der Terrassendielen. Sie haben für gewöhnlich die Wahl zwischen einem glatten, fein geriffelten oder grob geriffelten Profil. Für welches Sie sich entscheiden, hängt von Ihrem persönlichen Geschmack ab. Eine glatte Sichtseite ist nicht rutschiger als eine geriffelte und hat außerdem den Vorteil, dass die Dielen schneller trocknen und leichter zu reinigen sind, da das Wasser zu allen Seiten abfließen und sich kein Moos und Dreck in den Rillen sammeln kann. Sie können beim Aufbau der Terrasse beide Seiten als Sichtseite wählen, d.h. Sie können zwischen zwei Seiten wählen, falls Ihnen die eine Seite nicht zusagt aufgrund von Wechseldrehwuchs oder des Farbspiels. Ein weiterer großer Vorteil einer glatten Diele beinhaltet die Möglichkeit das Holz abzuschleifen. So können Sie leichte Beschädigungen, die sich über die Jahre ergeben können, einfach ausbessern oder gleich die ganze Terrasse abschleifen, wenn diese angegraut oder vergraut sein sollte. Eine glatte Oberfläche verleiht Ihrer Holzterrasse zudem eine edle Parkettoptik. Verbauung: Trotz seiner enormen Festigkeit lässt sich Cumaru mit Hartmetall-Werkzeugen gut bearbeiten. Wenn Sie Ihre Holzterrasse selbst bauen möchten, ist die Wahl dieser Holzart genau richtig. Für die Befestigung verwenden Sie unbedingt Material aus rostfreiem Edelstahl (V2A bzw. V4A). Einfache, verzinkte Materialien reagieren mit einigen Inhaltsstoffen des Holzes. Dies kann zu unschönen Verfärbungen und dunklen Laufspuren auf dem Holz führen, die sich schlecht oder nicht mehr entfernen lassen. Bei einer nicht-sichtbaren Befestigung (Clipse oder Halter) bitte auf Edelstahlschrauben achten. Pflege: Zur Pflege Ihrer Holzterrasse fegen Sie die Dielen regelmäßig ab und ölen Sie diese ein bis zweimal im Jahr. Durch das Öl werden die Fasern des Holzes gesättigt und eine Wasseraufnahme verringert, sodass das Holz weniger quellt und schwindet. So beugen Sie der Rissbildung vor, welche gerade im Sommer durch die starken Temperaturschwankungen auftreten kann. Wenn eine Terrasse frisch verlegt wurde, sollte diese 3-4 Wochen bewittert werden, bevor man diese ölt, damit sich die Poren des Holzes öffnen und die Inhaltsstoffe ausgespühlt werden. So kann das Holz das Öl besser aufnehmen. Verwenden Sie bei Bedarf einen Holz-Entgrauer oder einen Terrassenreiniger. Bei Moos- und Algenbewuchs empfehlen wir die Reinigung mit einem speziellen Grünbelag-Entferner. Bitte verwenden Sie zum Abschrubben der Dielen keine Drahtbürste, sondern einen weichen Schrubber oder eine Wurzelbürste. Nach der Reinigung empfehlen wir Ihnen, die Holzterrasse mit einem pigmentierten Terrassenöl zu behandeln. Damit verzögern Sie die Vergrauung und Ihre Terrassendielen behalten länger ihren natürlichen Holzfarbton.
Basralocus Terrassendielen *Kurzlängen* - Exotische Robustheit und Eleganz aus Guyana Willkommen in der faszinierenden Welt der Basralocus Terrassendielen - einem Holz von bemerkenswerter Stärke und exotischer Anmut aus den Regenwäldern Guyanas, auch bekannt als Guyana Teak. Technische Meisterleistung: Die Basralocus Terrassendielen beeindrucken mit herausragenden technischen Eigenschaften, die sie zur idealen Wahl im Freien machen. Die außergewöhnliche Dichte und Härte des Holzes verleihen ihm bemerkenswerte Langlebigkeit und eine überlegene Beständigkeit gegenüber Witterungseinflüssen. Diese Dielen trotzen erfolgreich Feuchtigkeit, Insektenbefall und Pilzbefall und bewahren über Jahre hinweg ihre außergewöhnliche Stabilität. Darüber hinaus bieten die Basralocus Terrassendielen eine ausgezeichnete Tragfähigkeit, was sie zu einer perfekten Lösung für Terrassenbeläge macht. Selbst unter starker Belastung bewahren die Dielen ihre Form und Integrität, was langanhaltende Freude an Ihrer Terrasse gewährleistet. Natürliche Anmut: Die fesselnde Schönheit und exotische Eleganz der Basralocus Terrassendielen sind unverkennbar. Die Farbpalette reicht von warmen Mittelbrauntönen bis zu tiefem Dunkelbraun, gelegentlich mit rötlichen oder violetten Schattierungen. Die markante Maserung variiert von feinen Linien bis zu auffälligen Wellenmustern, was dem Holz seinen unverwechselbaren und ansprechenden Charakter verleiht. Das natürliche Glänzen von Basralocus verleiht Ihrer Terrasse eine elegante Aura, die Bewunderung hervorruft. Im Laufe der Zeit entwickelt das Holz eine anmutige silbergraue Patina, die seine natürliche Schönheit noch weiter hervorhebt und Ihrer Terrasse einen rustikalen und zeitlosen Reiz verleiht. Basralocus - Die Exotik erleben: Basralocus, auch als "Guyana Teak" bekannt, fängt die Aufmerksamkeit mit seiner Exotik und Einzigartigkeit ein. Entdecken Sie die Schönheit und Vielseitigkeit der Basralocus Terrassendielen und gestalten Sie Ihren Außenbereich zu einem Ort der Entspannung und Eleganz. Mit beeindruckender Robustheit und erhabener Optik sind die Terrassendielen aus Basralocus die optimale Wahl für stilvolle und dauerhafte Terrassen, die Ihre Gäste bezaubern werden. Erleben Sie die Naturschätze mit den Basralocus Terrassendielen und verwandeln Sie Ihren Außenbereich in eine wahre Oase der Erholung.
Allgemeines: Ökologisch, nachhaltig, dauerhaft und wunderschön. Eine hervorragende Alternative zu tropischen Harthölzern! Thermokiefer wird aus nachwachsenden, heimischen Nadelwäldern hergestellt. Sie wird durch ein spezielles thermisches Verfahren modifiziert. So wird ein heimisches Nadelholz mit ähnlichen Eigenschaften ausgestattet wie ein tropisches Hartholz. Thermisch behandeltes Holz weist ein deutlich geringeres Quell- und Schwindverhalten auf. Erhältlich ist die Terrassendiele aus Thermokiefer-Holz in der Farbe "dunkelbraun" und in den Maßen 26 x 137 mm. Oberfläche: Das ausgewählte Profil bestimmt die später sichtbare Oberfläche der Terrassendielen. Sie haben für gewöhnlich die Wahl zwischen einem glatten, fein geriffelten oder grob geriffelten Profil. Für welches Sie sich entscheiden, hängt von Ihrem persönlichen Geschmack ab. Sie können beim Aufbau der Terrasse beide Seiten als Sichtseite wählen, d.h. Sie können zwischen zwei Seiten wählen, falls Ihnen die eine Seite nicht zusagt aufgrund von Ästen oder des Farbspiels. Verbauung: Diese Thermokiefer Terrassendielen sind seitlich genutet und lassen sich durch eine unsichtbare Befestigung verbauen. Speziell geeigent dafür ist der Ligo-Clip. Da die Nuten nicht immer genau mittig sind, gleicht dieser Clip die Ungleichheiten gut aus. Bedarf Clips: ca. 18 Clips pro m² Wenn Sie ein geschlossenes Deck möchten, können sie ein sogenanntes Fugenband verwenden. Das können Sie nach der Verlegung der Dielen von oben in die Fugen drücken. Vorteile: beständig nachhaltig ökologisch seitlich genutet glatte Oberfläche beidseitig verwendbar (mit Ligo-Clip)
Allgemeines: Bongossi ist ein besonders schweres und resistentes Holz. Als eines der härtesten Harthölzer überhaupt eignet es sich sehr gut für den Bau einer robusten, langlebigen Holzterrasse und weitere Konstruktionen im Außenbereich Bongossi (auch Azobé oder engl. Red Ironwood genannt) stammt aus Westafrika und überzeugt durch eine ganze Reihe positiver Eigenschaften. Durch seine extreme Widerstandsfähigkeit und Festigkeit weist es auch nach Jahren des Gebrauchs nur geringe Abnutzung auf. Dieser Vorteil kommt vor allem im Terrassenbereich zur Geltung. Einmal montiert bleibt die Terrasse für sehr lange Zeit erhalten. Auch optisch überzeugt Bongossi mit seiner tief rotbraunen Farbe und der attraktiven, lebhaften Maserung. Insgesamt lässt sich Bongossi vielseitig einsetzen, z.B. als Treppenstufen, Geländer oder für tragende Konstruktionen im Innen- und Außenbereich. Aufgrund der hohen Dichte sinkt es im Wasser zu Boden und wird daher auch beim Wasser- und Teichbau verwendet. Es lässt es sich nur mit geeigneten Werkzeugen aus Hartmetall bearbeiten. Wie bei allen Harthölzern sollten Sie auch bei Bongossi vorbohren. Es handelt sich hierbei um handelsübliche Bongossi-Qualität, d.h. es gibt keinen festen Anteil von Kernholz und jungen Zuwachszonen und diesen können wir auch nicht beeinflussen. Oberfläche: Das ausgewählte Profil bestimmt die später sichtbare Oberfläche der Terrassendielen. Sie haben für gewöhnlich die Wahl zwischen einem glatten, fein geriffelten oder grob geriffelten Profil. Für welches Sie sich entscheiden, hängt von Ihrem persönlichen Geschmack ab. Eine glatte Sichtseite ist nicht rutschiger als eine geriffelte und hat außerdem den Vorteil, dass die Dielen schneller trocknen und leichter zu reinigen sind, da das Wasser zu allen Seiten abfließen und sich kein Moos und Dreck in den Rillen sammeln kann. Sie können beim Aufbau der Terrasse beide Seiten als Sichtseite wählen, d.h. Sie können zwischen zwei Seiten wählen, falls Ihnen die eine Seite nicht zusagt aufgrund von Pinholes oder des Farbspiels. Ein weiterer großer Vorteil einer glatten Diele beinhaltet die Möglichkeit das Holz abzuschleifen. So können Sie leichte Beschädigungen, die sich über die Jahre ergeben können, einfach ausbessern oder gleich die ganze Terrasse abschleifen, wenn diese angegraut oder vergraut sein sollte. Eine glatte Oberfläche verleiht Ihrer Holzterrasse zudem eine edle Parkettoptik. Verbauung: Trotz seiner Festigkeit lässt sich Bongossi mit Hartmetall-Werkzeugen gut bearbeiten. Wenn Sie Ihre Holzterrasse selbst bauen möchten, ist die Wahl dieser Holzart genau richtig. Für die Befestigung verwenden Sie unbedingt Material aus rostfreiem Edelstahl (V2A bzw. V4A). Einfache, verzinkte Materialien reagieren mit einigen Inhaltsstoffen des Holzes. Dies kann zu unschönen Verfärbungen und dunklen Laufspuren auf dem Holz führen, die sich schlecht oder nicht mehr entfernen lassen. Bei einer nicht-sichtbaren Befestigung (Clipse oder Halter) bitte auf Edelstahlschrauben achten. Wie bei allen Harthölzern empfehlen wir dringend, die Löcher für die Befestigung vorzubohren. So nehmen Sie dem Holz die Spannung, die durch die Schrauben entsteht, und vermeiden Splittern und Risse. Pflege: Zur Pflege Ihrer Holzterrasse fegen Sie die Dielen regelmäßig ab und ölen Sie diese ein bis zweimal im Jahr (Frühjahr und Herbst). Durch das Öl werden die Fasern des Holzes gesättigt und eine Wasseraufnahme verringert, sodass das Holz weniger quellt und schwindet. So beugen Sie der Rissbildung vor, welche gerade im Sommer durch die starken Temperaturschwankungen auftreten kann. Wenn eine Terrasse frisch verlegt wurde, sollte diese 3-4 Wochen bewittert werden, bevor man diese ölt, damit sich die Poren des Holzes öffnen und die Inhaltsstoffe ausgespühlt werden. So kann das Holz das Öl besser aufnehmen. Verwenden Sie bei Bedarf einen Holz-Entgrauer oder einen Terrassenreiniger. Bei Moos- und Algenbewuchs empfehlen wir die Reinigung mit einem speziellen Grünbelag-Entferner. Bitte verwenden Sie zum Abschrubben der Dielen keine Drahtbürste, sondern einen weichen Schrubber oder eine Wurzelbürste. Nach der Reinigung empfehlen wir Ihnen, die Holzterrasse mit einem pigmentierten Terrassenöl zu behandeln. Damit verzögern Sie die Vergrauung und Ihre Terrassendielen behalten länger ihren natürlichen Holzfarbton.
Allgemeines: Terrassendielen aus Ipe zählen zu den erstklassigsten Holzdielen auf dem Markt und sind insbesondere für anspruchsvolle Anwendungen geeignet. Das Holz stammt vom brasilianischen Lapacho-Baum, einem der härtesten Hölzer weltweit, und zeichnet sich durch außergewöhnliche Härte, lange Lebensdauer und hohe Widerstandsfähigkeit aus. Dank seiner hohen Dichte ist es äußerst wetterbeständig und widerstandsfähig gegenüber Insekten- und Pilzbefall, da es nur minimal Feuchtigkeit aufnimmt und kaum Veränderungen zeigt. Optisch beeindruckt Ipe mit seiner olivschimmernden Farbe und feinen, gleichmäßigen Maserung, die ihm ein edles Erscheinungsbild verleihen. Mit einer breiten Farbpalette von Gelb über Grün bis hin zu Hellbraun, Braun und sogar Dunkelschwarz bietet es zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Geringe Ausblutungen und eine minimale Neigung zum Quellen und Schwinden machen es ideal für den Einsatz als Poolumrandung oder im Teichbereich. Oberfläche: Die Oberfläche der Terrassendielen wird durch das gewählte Profil bestimmt, ob glatt, fein geriffelt oder grob geriffelt, je nach persönlichem Geschmack. Eine glatte Oberfläche ist nicht nur rutschfest, sondern trocknet auch schneller und erleichtert die Reinigung, da sich kein Moos oder Schmutz in Rillen ansammeln kann. Beide Seiten der Dielen können als Sichtseite genutzt werden, was Flexibilität bei der Gestaltung ermöglicht. Die glatte Oberfläche erlaubt auch das Abschleifen von Beschädigungen oder das Auffrischen der Terrasse. Verbauung: Trotz seiner Härte lässt sich Ipe gut mit Hartmetall-Werkzeugen bearbeiten, was es ideal für den Selbstbau von Terrassen macht. Die Verwendung von rostfreien Edelstahlschrauben (V2A oder V4A) ist für die Befestigung unerlässlich, um Verfärbungen und Laufspuren auf dem Holz zu vermeiden. Vor dem Befestigen wird empfohlen, Löcher vorzubohren, um Spannungen im Holz zu reduzieren und Splittern sowie Rissen vorzubeugen. Pflege: Zur Pflege genügt regelmäßiges Fegen und ein- bis zweimal jährliches Einölen der Holzterrasse. Das Öl sättigt die Holzfasern, reduziert die Wasseraufnahme und minimiert das Quellen und Schwinden, was der Rissbildung entgegenwirkt. Vor dem Ölen sollte die Terrasse einige Wochen bewittert werden, damit sich die Poren öffnen und das Öl besser aufgenommen werden kann. Für die Reinigung eignen sich spezielle Reinigungsmittel und bei Bedarf ein Entgrauer oder Grünbelag-Entferner, jedoch ohne Drahtbürste, um das Holz nicht zu beschädigen.
Beschreibung Die Cumaru Terrassendielen im Maß 45x145 mm in Kurzlängen-Ausführung bieten eine stabile und optisch ansprechende Lösung für kompakte Terrassenflächen oder individuelle Verlegebilder. Das Hartholz stammt aus Südamerika und ist bekannt für seine extreme Härte, Langlebigkeit und edle Farbgebung mit warmen Braun- und Rotbrauntönen. Die Dielen sind kammergetrocknet (KD) und auf beiden Seiten glatt gehobelt, was eine flexible Wahl der Sichtseite ermöglicht. Durch die geringe Längenauswahl lassen sich auch kleinere Flächen effizient und ohne Verschnitt gestalten. Vorteile Cumaru gehört zur höchsten Dauerhaftigkeitsklasse (1) und ist somit hervorragend für den dauerhaften Einsatz im Außenbereich geeignet – selbst unter anspruchsvollen Wetterbedingungen. Die starke Materialstärke von 45 mm verleiht den Dielen eine hohe Tragkraft und Stabilität. Dank der beidseitig glatten Oberfläche entsteht eine moderne, reduzierte Optik und ein angenehmes Laufgefühl. Die Kurzlängen bieten zudem Vorteile bei individuellen Verlegearten, wie Versatz oder Fischgrät, und helfen, den Materialeinsatz effizient zu planen – besonders bei unregelmäßigen Flächen oder Terrassen mit vielen Ecken und Übergängen. Pflege Zur Erhaltung des natürlichen Farbtons empfiehlt sich die regelmäßige Behandlung mit pigmentiertem Hartholzöl, idealerweise ein- bis zweimal jährlich. Ohne Pflege verändert sich die Oberfläche optisch zu einer silbergrauen Patina – ein natürlicher Prozess, der keinen Einfluss auf die Haltbarkeit hat. Für die Reinigung reichen Wasser und eine Bürste oder ein passender Terrassenreiniger. Wichtig ist, auf eine fachgerechte Unterkonstruktion und ausreichende Belüftung zu achten, um Staunässe zu vermeiden und die Lebensdauer des Holzes weiter zu erhöhen.
Allgemeines: Bongossi ist ein besonders schweres und resistentes Holz. Als eines der härtesten Harthölzer überhaupt eignet es sich sehr gut für den Bau einer robusten, langlebigen Holzterrasse und weitere Konstruktionen im Außenbereich Bongossi (auch Azobé oder engl. Red Ironwood genannt) stammt aus Westafrika und überzeugt durch eine ganze Reihe positiver Eigenschaften. Durch seine extreme Widerstandsfähigkeit und Festigkeit weist es auch nach Jahren des Gebrauchs nur geringe Abnutzung auf. Dieser Vorteil kommt vor allem im Terrassenbereich zur Geltung. Einmal montiert bleibt die Terrasse für sehr lange Zeit erhalten. Auch optisch überzeugt Bongossi mit seiner tief rotbraunen Farbe und der attraktiven, lebhaften Maserung. Insgesamt lässt sich Bongossi vielseitig einsetzen, z.B. als Treppenstufen, Geländer oder für tragende Konstruktionen im Innen- und Außenbereich. Aufgrund der hohen Dichte sinkt es im Wasser zu Boden und wird daher auch beim Wasser- und Teichbau verwendet. Es lässt es sich nur mit geeigneten Werkzeugen aus Hartmetall bearbeiten. Wie bei allen Harthölzern sollten Sie auch bei Bongossi vorbohren. Es handelt sich hierbei um handelsübliche Bongossi-Qualität, d.h. es gibt keinen festen Anteil von Kernholz und jungen Zuwachszonen und diesen können wir auch nicht beeinflussen. Oberfläche: Das ausgewählte Profil bestimmt die später sichtbare Oberfläche der Terrassendielen. Sie haben für gewöhnlich die Wahl zwischen einem glatten, fein geriffelten oder grob geriffelten Profil. Für welches Sie sich entscheiden, hängt von Ihrem persönlichen Geschmack ab. Eine glatte Sichtseite ist nicht rutschiger als eine geriffelte und hat außerdem den Vorteil, dass die Dielen schneller trocknen und leichter zu reinigen sind, da das Wasser zu allen Seiten abfließen und sich kein Moos und Dreck in den Rillen sammeln kann. Sie können beim Aufbau der Terrasse beide Seiten als Sichtseite wählen, d.h. Sie können zwischen zwei Seiten wählen, falls Ihnen die eine Seite nicht zusagt aufgrund von Pinholes oder des Farbspiels. Ein weiterer großer Vorteil einer glatten Diele beinhaltet die Möglichkeit das Holz abzuschleifen. So können Sie leichte Beschädigungen, die sich über die Jahre ergeben können, einfach ausbessern oder gleich die ganze Terrasse abschleifen, wenn diese angegraut oder vergraut sein sollte. Eine glatte Oberfläche verleiht Ihrer Holzterrasse zudem eine edle Parkettoptik. Verbauung: Trotz seiner Festigkeit lässt sich Bongossi mit Hartmetall-Werkzeugen gut bearbeiten. Wenn Sie Ihre Holzterrasse selbst bauen möchten, ist die Wahl dieser Holzart genau richtig. Für die Befestigung verwenden Sie unbedingt Material aus rostfreiem Edelstahl (V2A bzw. V4A). Einfache, verzinkte Materialien reagieren mit einigen Inhaltsstoffen des Holzes. Dies kann zu unschönen Verfärbungen und dunklen Laufspuren auf dem Holz führen, die sich schlecht oder nicht mehr entfernen lassen. Bei einer nicht-sichtbaren Befestigung (Clipse oder Halter) bitte auf Edelstahlschrauben achten. Wie bei allen Harthölzern empfehlen wir dringend, die Löcher für die Befestigung vorzubohren. So nehmen Sie dem Holz die Spannung, die durch die Schrauben entsteht, und vermeiden Splittern und Risse. Pflege: Zur Pflege Ihrer Holzterrasse fegen Sie die Dielen regelmäßig ab und ölen Sie diese ein bis zweimal im Jahr (Frühjahr und Herbst). Durch das Öl werden die Fasern des Holzes gesättigt und eine Wasseraufnahme verringert, sodass das Holz weniger quellt und schwindet. So beugen Sie der Rissbildung vor, welche gerade im Sommer durch die starken Temperaturschwankungen auftreten kann. Wenn eine Terrasse frisch verlegt wurde, sollte diese 3-4 Wochen bewittert werden, bevor man diese ölt, damit sich die Poren des Holzes öffnen und die Inhaltsstoffe ausgespühlt werden. So kann das Holz das Öl besser aufnehmen. Verwenden Sie bei Bedarf einen Holz-Entgrauer oder einen Terrassenreiniger. Bei Moos- und Algenbewuchs empfehlen wir die Reinigung mit einem speziellen Grünbelag-Entferner. Bitte verwenden Sie zum Abschrubben der Dielen keine Drahtbürste, sondern einen weichen Schrubber oder eine Wurzelbürste. Nach der Reinigung empfehlen wir Ihnen, die Holzterrasse mit einem pigmentierten Terrassenöl zu behandeln. Damit verzögern Sie die Vergrauung und Ihre Terrassendielen behalten länger ihren natürlichen Holzfarbton.
Allgemeines: Achtung: Bei diesem Artikel handelt es sich um B-Ware. Bitte lies vor dem Kauf unbedingt die Sortierbestimmungen. Terrassendielen aus Ipe zählen zu den qualitativ besten Holzdielen überhaupt. Noch härter, noch dauerhafter, noch widerstandsfähiger – Ipe hält auch extremste Beanspruchungen aus. Ipe-Holz stammt vom brasilianischen Lapacho-Baum und ist eines der härtesten Hölzer der Welt. Terrassendielen aus Ipe sind extrem witterungsbeständig und besonders resistent gegen Insekten und Pilze. Wegen seiner hohen Dichte nimmt es Feuchtigkeit nur minimal auf und verändert sich kaum. Auch optisch erfüllt Ipe höchste Ansprüche: Die leicht olivschimmernde Farbe und die feine, gleichmäßige Maserung verleihen dieser Holzart ein besonders edles Aussehen. Es ist eines der farbenfrohsten Hölzern, die im Außenbereich verwendet werden. Das Farbspektrum geht von gelb über grün, hellbraun/braun bis ins dunke Schwarz. Ipe blutet nur sehr wenig aus (so wird das Auswaschen der farbigen Holzinhaltsstoffe genannt) und hat ein geringes Quell- und Schwindverhalten. Deshalb können Sie die Terrassendielen ideal als Poolumrandung oder für die Gestaltung Ihres Teichbereichs verwenden. Oberfläche: Das ausgewählte Profil bestimmt die später sichtbare Oberfläche der Terrassendielen. Sie haben für gewöhnlich die Wahl zwischen einem glatten, fein geriffelten oder grob geriffelten Profil. Für welches Sie sich entscheiden, hängt von Ihrem persönlichen Geschmack ab. Eine glatte Sichtseite ist nicht rutschiger als eine geriffelte und hat außerdem den Vorteil, dass die Dielen schneller trocknen und leichter zu reinigen sind, da das Wasser zu allen Seiten abfließen und sich kein Moos und Dreck in den Rillen sammeln kann. Sie können beim Aufbau der Terrasse beide Seiten als Sichtseite wählen, d.h. Sie können zwischen zwei Seiten wählen, falls Ihnen die eine Seite nicht zusagt aufgrund von Wechseldrehwuchs oder des Farbspiels. Ein weiterer großer Vorteil einer glatten Diele beinhaltet die Möglichkeit das Holz abzuschleifen. So können Sie leichte Beschädigungen, die sich über die Jahre ergeben können, einfach ausbessern oder gleich die ganze Terrasse abschleifen, wenn diese angegraut oder vergraut sein sollte. Eine glatte Oberfläche verleiht Ihrer Holzterrasse zudem eine edle Parkettoptik. Verbauung: Trotz seiner enormen Festigkeit lässt sich Ipe mit Hartmetall-Werkzeugen gut bearbeiten. Wenn Sie Ihre Holzterrasse selbst bauen möchten, ist die Wahl dieser Holzart genau richtig. Für die Befestigung verwenden Sie unbedingt Material aus rostfreiem Edelstahl (V2A bzw. V4A). Einfache, verzinkte Materialien reagieren mit einigen Inhaltsstoffen des Holzes. Dies kann zu unschönen Verfärbungen und dunklen Laufspuren auf dem Holz führen, die sich schlecht oder nicht mehr entfernen lassen. Bei einer nicht-sichtbaren Befestigung (Clipse oder Halter) bitte auf Edelstahlschrauben achten. Wie bei allen Harthölzern empfehlen wir dringend, die Löcher für die Befestigung vorzubohren. So nehmen Sie dem Holz die Spannung, die durch die Schrauben entsteht, und vermeiden Splittern und Risse. Pflege: Zur Pflege Ihrer Holzterrasse fegen Sie die Dielen regelmäßig ab und ölen Sie diese ein bis zweimal im Jahr. Durch das Öl werden die Fasern des Holzes gesättigt und eine Wasseraufnahme verringert, sodass das Holz weniger quellt und schwindet. So beugen Sie der Rissbildung vor, welche gerade im Sommer durch die starken Temperaturschwankungen auftreten kann. Wenn eine Terrasse frisch verlegt wurde, sollte diese 3-4 Wochen bewittert werden, bevor man diese ölt, damit sich die Poren des Holzes öffnen und die Inhaltsstoffe ausgespühlt werden. So kann das Holz das Öl besser aufnehmen.Verwenden Sie bei Bedarf einen Holz-Entgrauer oder einen Terrassenreiniger. Bei Moos- und Algenbewuchs empfehlen wir die Reinigung mit einem speziellen Grünbelag-Entferner. Bitte verwenden Sie zum Abschrubben der Dielen keine Drahtbürste, sondern einen weichen Schrubber oder eine Wurzelbürste. Nach der Reinigung empfehlen wir Ihnen, die Holzterrasse mit einem pigmentierten Terrassenöl zu behandeln. Damit verzögern Sie die Vergrauung und Ihre Terrassendielen behalten länger ihren natürlichen Holzfarbton.
Beschreibung Massive Kiefer, kesseldruckimprägniert grün – witterungsbeständig & preisattraktiv Glatt/glatt gehobelt – moderne Optik & angenehm barfuß begehbar Gefaste Kanten – vermindert Splitterbildung & erleichtert Verlegung Stabiles Format: 28 x 120 mm – für tragfähige Terrassenkonstruktionen geeignet Technisch imprägniert (KDI) – Schutz gegen Pilze & Insekten Vielseitig einsetzbar – ideal für Terrassen, Gartenwege, Sichtschutz Technische Details Diese Terrassendiele aus europäischer Kiefer wurde kesseldruckimprägniert (grün) und ist damit für den dauerhaften Einsatz im Außenbereich vorbereitet. Durch die Imprägnierung dringt der Holzschutz tief in die Struktur ein und schützt vor holzzerstörenden Pilzen, Insekten und Feuchtigkeitseintrag. Das Format mit 28 mm Stärke und 120 mm Breite bietet eine solide Basis für tragfähige Terrassenkonstruktionen. Die Oberfläche ist beidseitig glatt gehobelt – ideal für eine moderne, reduzierte Optik oder flächenbündige Übergänge. Die Kanten sind rundum gefast, was die Splitterneigung senkt und die Montage erleichtert. Vorteile Kiefer-KDI ist eine wirtschaftliche Lösung für viele Außenbereiche: robust, leicht zu bearbeiten und zuverlässig gegen Witterungseinflüsse geschützt. Die glatte Oberfläche ist barfußfreundlich, gut zu reinigen und lässt sich auf Wunsch auch streichen oder lasieren. Dank des klaren Querschnitts lässt sich die Diele flexibel verlegen – z. B. im klassischen Reihenverband oder als schlichter Deckbelag auf Sitzflächen oder Sichtschutzelementen. Die Imprägnierung verlängert die Lebensdauer erheblich und macht Kiefer-KDI zu einer beliebten Wahl für Gartenprojekte mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Pflege Die Dielen sind technisch geschützt, eine zusätzliche Behandlung ist nicht zwingend erforderlich. Optional kann die Oberfläche mit pigmentiertem Terrassenöl oder Lasur behandelt werden, um die grüne Farbe zu stabilisieren oder farblich zu verändern. Zur Reinigung genügt Wasser und eine Bürste – Hochdruckreiniger sollten vermieden werden. Achten Sie auf eine gute Belüftung durch Abstandshalter und geeignete Unterkonstruktion, um Staunässe zu verhindern.
Allgemeines: Terrassendielen aus Cumaru sind besonders dauerhaft, hart und biegefest. An einer Holzterrasse aus Cumaru-Dielen haben Sie deshalb viele Jahre Freude. Das Cumaru-Holz kommt aus Mittel- und Südamerika, ist sehr witterungsbeständig und resistent gegen Insekten und Pilze. Das ansprechende Farbspiel der Cumaru sorgt für ein warmes und angenehmes Erscheinungsbild Ihrer Terrassenoberfläche. Cumaru-Terrassendielen sind vielseitig einsetzbar. Sie eignen sich gut für Teich- und Poolumrandungen, da sie wenig ausbluten. Das bedeutet, dass die farbigen Holzinhaltsstoffe nur in geringem Maße auswaschen. Das witterungsbeständige Cumaru-Holz kann zudem für viele andere konstruktive Zwecke im Außenbereich verwendet werden, z. B. für Zäune, Fassade (Boden-Deckel-Schalung) oder für den Bau eines Unterstandes. Hier sind Ihnen keine Grenzen gesetzt! Oberfläche: Das ausgewählte Profil bestimmt die später sichtbare Oberfläche der Terrassendielen. Sie haben für gewöhnlich die Wahl zwischen einem glatten, fein geriffelten oder grob geriffelten Profil. Für welches Sie sich entscheiden, hängt von Ihrem persönlichen Geschmack ab. Eine glatte Sichtseite ist nicht rutschiger als eine geriffelte und hat außerdem den Vorteil, dass die Dielen schneller trocknen und leichter zu reinigen sind, da das Wasser zu allen Seiten abfließen und sich kein Moos und Dreck in den Rillen sammeln kann. Sie können beim Aufbau der Terrasse beide Seiten als Sichtseite wählen, d.h. Sie können zwischen zwei Seiten wählen, falls Ihnen die eine Seite nicht zusagt aufgrund von Wechseldrehwuchs oder des Farbspiels. Ein weiterer großer Vorteil einer glatten Diele beinhaltet die Möglichkeit das Holz abzuschleifen. So können Sie leichte Beschädigungen, die sich über die Jahre ergeben können, einfach ausbessern oder gleich die ganze Terrasse abschleifen, wenn diese angegraut oder vergraut sein sollte. Eine glatte Oberfläche verleiht Ihrer Holzterrasse zudem eine edle Parkettoptik. Verbauung: Trotz seiner enormen Festigkeit lässt sich Cumaru mit Hartmetall-Werkzeugen gut bearbeiten. Wenn Sie Ihre Holzterrasse selbst bauen möchten, ist die Wahl dieser Holzart genau richtig. Für die Befestigung verwenden Sie unbedingt Material aus rostfreiem Edelstahl (V2A bzw. V4A). Einfache, verzinkte Materialien reagieren mit einigen Inhaltsstoffen des Holzes. Dies kann zu unschönen Verfärbungen und dunklen Laufspuren auf dem Holz führen, die sich schlecht oder nicht mehr entfernen lassen. Bei einer nicht-sichtbaren Befestigung (Clipse oder Halter) bitte auf Edelstahlschrauben achten. Pflege: Zur Pflege Ihrer Holzterrasse fegen Sie die Dielen regelmäßig ab und ölen Sie diese ein bis zweimal im Jahr. Durch das Öl werden die Fasern des Holzes gesättigt und eine Wasseraufnahme verringert, sodass das Holz weniger quellt und schwindet. So beugen Sie der Rissbildung vor, welche gerade im Sommer durch die starken Temperaturschwankungen auftreten kann. Wenn eine Terrasse frisch verlegt wurde, sollte diese 3-4 Wochen bewittert werden, bevor man diese ölt, damit sich die Poren des Holzes öffnen und die Inhaltsstoffe ausgespühlt werden. So kann das Holz das Öl besser aufnehmen. Verwenden Sie bei Bedarf einen Holz-Entgrauer oder einen Terrassenreiniger. Bei Moos- und Algenbewuchs empfehlen wir die Reinigung mit einem speziellen Grünbelag-Entferner. Bitte verwenden Sie zum Abschrubben der Dielen keine Drahtbürste, sondern einen weichen Schrubber oder eine Wurzelbürste. Nach der Reinigung empfehlen wir Ihnen, die Holzterrasse mit einem pigmentierten Terrassenöl zu behandeln. Damit verzögern Sie die Vergrauung und Ihre Terrassendielen behalten länger ihren natürlichen Holzfarbton.
Ipe Terrassendielen gehören zu den Spitzenprodukten im Bereich Holzdielen und eignen sich hervorragend für anspruchsvolle Anwendungen. Das Holz wird aus dem brasilianischen Lapacho-Baum gewonnen, einem der härtesten Hölzer weltweit. Ipe zeichnet sich durch seine außergewöhnliche Härte, Langlebigkeit und hohe Widerstandsfähigkeit aus. Mit seiner hohen Dichte ist es äußerst wetterbeständig und resistent gegen Insekten- und Pilzbefall, da es nur minimal Feuchtigkeit aufnimmt und kaum Veränderungen zeigt. Vorteile Ipe Terrassendielen bieten eine beeindruckende optische Vielfalt mit einer Farbpalette, die von Gelb über Grün bis hin zu Hellbraun, Braun und Dunkelschwarz reicht. Die olivschimmernde Farbe und die feine, gleichmäßige Maserung verleihen dem Holz ein edles Erscheinungsbild. Durch die geringe Neigung zum Quellen und Schwinden und die geringen Ausblutungen ist Ipe besonders geeignet für Poolumrandungen oder den Einsatz im Teichbereich. Die glatte Oberfläche der Dielen sorgt für Rutschfestigkeit, schnelles Trocknen und erleichtert die Reinigung, da sich kein Moos oder Schmutz in Rillen ansammeln kann. Beide Seiten der Dielen sind als Sichtseite nutzbar, was Flexibilität bei der Gestaltung ermöglicht. Zudem lässt sich die glatte Oberfläche leicht abschleifen, um Beschädigungen zu beseitigen oder die Terrasse aufzufrischen. Montage Obwohl Ipe sehr hart ist, lässt es sich gut mit Hartmetall-Werkzeugen bearbeiten, was es ideal für den Selbstbau von Terrassen macht. Zur Befestigung sollten rostfreie Edelstahlschrauben (V2A oder V4A) verwendet werden, um Verfärbungen und Laufspuren zu vermeiden. Es wird empfohlen, die Schraubenlöcher vorzubohren, um Spannungen im Holz zu reduzieren und Splitterbildung sowie Rissen vorzubeugen. Pflege Für die Pflege der Ipe Terrassendielen reicht regelmäßiges Fegen und ein- bis zweimal jährliches Einölen aus. Das Öl sättigt die Holzfasern, reduziert die Wasseraufnahme und minimiert das Quellen und Schwinden, wodurch Rissbildung verhindert wird. Vor dem Ölen sollte die Terrasse einige Wochen bewittert werden, damit sich die Poren öffnen und das Öl besser aufgenommen werden kann. Für die Reinigung eignen sich spezielle Reinigungsmittel; bei Bedarf kann auch ein Entgrauer oder Grünbelag-Entferner verwendet werden. Es sollte jedoch keine Drahtbürste benutzt werden, um das Holz nicht zu beschädigen. Mit diesen Pflegehinweisen bleibt Ihre Ipe Terrasse dauerhaft schön und widerstandsfähig.
Hochwertiges Holz durch spezielles Modifikationsverfahren Die Terrassendielen des Herstellers LIGNIA sind nachhaltiger und langlebiger als die meisten gängigen Holzarten, da sie in einem besonderem Modifizierungsverfahren mit Harz behandelt wurden. Produktdetails:Die LIGNIA Terrassendielen verfügen über eine gehobelte Oberfläche sowie eine glatte Sichtseite. Sie finden die Dielen in der Stärke 20 mm mit einer Breite von 143 mm. Wählen Sie aus den vier angebotenen Längen von 2100 mm bis 4800 mm die Passende für Ihr Projekt.Die LIGNIA Terrassendielen tragen das Siegel FSC Mix Credit, sind kammergetrocknet und bluten nur wenig aus. Die Vorteile von LIGNIA Terrassendielen auf einen Blick: Sehr beständig gegen Pilzbefall Dauerhaftigkeitsklasse 1 Nachhaltig Optisch ansprechend: satte, goldbraune Farbe In unterschiedlichen Längen erhältlich Lassen sich gut bearbeiten
Beschreibung Die Cumaru Terrassendielen in der Dimension 40x145 mm verbinden höchste Haltbarkeit mit einer edlen, gleichmäßigen Optik. Das rotbraune Südamerikanische Hartholz zählt zu den widerstandsfähigsten Terrassenhölzern weltweit und ist ideal für stark beanspruchte Außenflächen. Die Dielen sind beidseitig glatt gehobelt und kammergetrocknet (KD), wodurch sie besonders formstabil und maßhaltig sind. Durch die FSC® 100 %-Zertifizierung stammt das Holz aus verantwortungsvoller Forstwirtschaft – eine gute Wahl für nachhaltiges Bauen im Außenbereich. Vorteile Cumaru bietet mit Dauerhaftigkeitsklasse 1 eine exzellente Resistenz gegen Feuchtigkeit, Pilze und Insekten. Die 40 mm starke Ausführung sorgt für hohe Tragfähigkeit und Stabilität – ideal für langlebige Terrassenkonstruktionen. Dank der glatt gehobelten Oberfläche wirkt die Terrasse besonders modern und lässt sich angenehm barfuß begehen. Das Holz überzeugt durch eine natürliche rotbraune Färbung mit feiner Maserung und entwickelt im Lauf der Zeit eine gleichmäßige silbergraue Patina, wenn es unbehandelt bleibt. Pflege Zur Erhaltung des ursprünglichen Farbtons empfiehlt sich der regelmäßige Auftrag eines pigmentierten Hartholzöls, ein- bis zweimal pro Jahr. Ohne Behandlung nimmt Cumaru eine silbergraue Patina an – dieser Vorgang ist rein optischer Natur. Die Reinigung erfolgt einfach mit Wasser, Besen oder einem geeigneten Terrassenreiniger. Für eine lange Lebensdauer ist eine fachgerechte Verlegung mit ausreichender Belüftung, Gefälle und Abstand zum Erdreich entscheidend.
Beschreibung Die Accoya® Terrassendielen im Maß 25 x 142 mm bieten eine hochwertige und nachhaltige Lösung für langlebige Terrassenflächen. Das Holz wurde kammergetrocknet (KD) und weist eine gleichmäßig glatte, egalisierte Oberfläche auf. Durch die seitlichen Nuten können die Dielen unsichtbar befestigt werden, was für ein sauberes und modernes Erscheinungsbild sorgt. Diese Dielen gehören zur Qualitätsklasse A1 – der höchsten Einstufung des Herstellers – und sind somit besonders formstabil, fehlerarm und für den dauerhaften Einsatz im Außenbereich geeignet. Die Stärke der Dielen sorgt für zusätzliche Belastbarkeit, was sie ideal für viel frequentierte Terrassen macht. Vorteile Accoya® Terrassendielen zeichnen sich durch ihre außergewöhnliche Haltbarkeit und Dimensionsstabilität aus. Die spezielle Modifizierung des Holzes macht es äußerst widerstandsfähig gegenüber Feuchtigkeit, Pilzen und Insekten – auch bei direktem Erdkontakt. Dadurch erreicht das Material eine Nutzungsdauer von bis zu 50 Jahren ohne Bodenkontakt und 25 Jahre bei direkter Berührung mit dem Erdreich. Die Dielen sind FSC®-zertifiziert, umweltfreundlich und enthalten keinerlei toxische Stoffe. Dank ihrer hohen Maßhaltigkeit entstehen kaum Verzug oder Rissbildung. Die glatte Oberfläche ist splitterarm und daher besonders barfußfreundlich. Auch bei wechselnden Wetterbedingungen bleibt das Holz formtreu und optisch ansprechend. Pflege Die Pflege der Accoya® Terrassendielen ist einfach und unkompliziert. Da das Holz von Natur aus dauerhaft haltbar ist, sind keine Schutzanstriche erforderlich. Eine regelmäßige Reinigung – idealerweise ein- bis zweimal jährlich – mit Wasser, einer weichen Bürste oder einem neutralen Terrassenreiniger genügt. Bei Bedarf kann bei organischem Belag wie Algen ein Grünbelagsentferner verwendet werden. Auf Drahtbürsten sollte verzichtet werden, um die glatte Oberfläche nicht zu beschädigen. Wer das ursprüngliche Erscheinungsbild länger erhalten möchte, kann das Holz gelegentlich mit einem passenden Pflegeöl behandeln, dies ist jedoch nicht zwingend notwendig.
Allgemeines: Bongossi ist ein besonders schweres und resistentes Holz. Als eines der härtesten Harthölzer überhaupt eignet es sich sehr gut für den Bau einer robusten, langlebigen Holzterrasse und weitere Konstruktionen im Außenbereich Bongossi (auch Azobé oder engl. Red Ironwood genannt) stammt aus Westafrika und überzeugt durch eine ganze Reihe positiver Eigenschaften. Durch seine extreme Widerstandsfähigkeit und Festigkeit weist es auch nach Jahren des Gebrauchs nur geringe Abnutzung auf. Dieser Vorteil kommt vor allem im Terrassenbereich zur Geltung. Einmal montiert bleibt die Terrasse für sehr lange Zeit erhalten. Auch optisch überzeugt Bongossi mit seiner tief rotbraunen Farbe und der attraktiven, lebhaften Maserung. Insgesamt lässt sich Bongossi vielseitig einsetzen, z.B. als Treppenstufen, Geländer oder für tragende Konstruktionen im Innen- und Außenbereich. Aufgrund der hohen Dichte sinkt es im Wasser zu Boden und wird daher auch beim Wasser- und Teichbau verwendet. Es lässt es sich nur mit geeigneten Werkzeugen aus Hartmetall bearbeiten. Wie bei allen Harthölzern sollten Sie auch bei Bongossi vorbohren. Es handelt sich hierbei um handelsübliche Bongossi-Qualität, d.h. es gibt keinen festen Anteil von Kernholz und jungen Zuwachszonen und diesen können wir auch nicht beeinflussen. Oberfläche: Das ausgewählte Profil bestimmt die später sichtbare Oberfläche der Terrassendielen. Sie haben für gewöhnlich die Wahl zwischen einem glatten, fein geriffelten oder grob geriffelten Profil. Für welches Sie sich entscheiden, hängt von Ihrem persönlichen Geschmack ab. Eine glatte Sichtseite ist nicht rutschiger als eine geriffelte und hat außerdem den Vorteil, dass die Dielen schneller trocknen und leichter zu reinigen sind, da das Wasser zu allen Seiten abfließen und sich kein Moos und Dreck in den Rillen sammeln kann. Sie können beim Aufbau der Terrasse beide Seiten als Sichtseite wählen, d.h. Sie können zwischen zwei Seiten wählen, falls Ihnen die eine Seite nicht zusagt aufgrund von Pinholes oder des Farbspiels. Ein weiterer großer Vorteil einer glatten Diele beinhaltet die Möglichkeit das Holz abzuschleifen. So können Sie leichte Beschädigungen, die sich über die Jahre ergeben können, einfach ausbessern oder gleich die ganze Terrasse abschleifen, wenn diese angegraut oder vergraut sein sollte. Eine glatte Oberfläche verleiht Ihrer Holzterrasse zudem eine edle Parkettoptik. Verbauung: Trotz seiner Festigkeit lässt sich Bongossi mit Hartmetall-Werkzeugen gut bearbeiten. Wenn Sie Ihre Holzterrasse selbst bauen möchten, ist die Wahl dieser Holzart genau richtig. Für die Befestigung verwenden Sie unbedingt Material aus rostfreiem Edelstahl (V2A bzw. V4A). Einfache, verzinkte Materialien reagieren mit einigen Inhaltsstoffen des Holzes. Dies kann zu unschönen Verfärbungen und dunklen Laufspuren auf dem Holz führen, die sich schlecht oder nicht mehr entfernen lassen. Bei einer nicht-sichtbaren Befestigung (Clipse oder Halter) bitte auf Edelstahlschrauben achten. Wie bei allen Harthölzern empfehlen wir dringend, die Löcher für die Befestigung vorzubohren. So nehmen Sie dem Holz die Spannung, die durch die Schrauben entsteht, und vermeiden Splittern und Risse. Pflege: Zur Pflege Ihrer Holzterrasse fegen Sie die Dielen regelmäßig ab und ölen Sie diese ein bis zweimal im Jahr (Frühjahr und Herbst). Durch das Öl werden die Fasern des Holzes gesättigt und eine Wasseraufnahme verringert, sodass das Holz weniger quellt und schwindet. So beugen Sie der Rissbildung vor, welche gerade im Sommer durch die starken Temperaturschwankungen auftreten kann. Wenn eine Terrasse frisch verlegt wurde, sollte diese 3-4 Wochen bewittert werden, bevor man diese ölt, damit sich die Poren des Holzes öffnen und die Inhaltsstoffe ausgespühlt werden. So kann das Holz das Öl besser aufnehmen. Verwenden Sie bei Bedarf einen Holz-Entgrauer oder einen Terrassenreiniger. Bei Moos- und Algenbewuchs empfehlen wir die Reinigung mit einem speziellen Grünbelag-Entferner. Bitte verwenden Sie zum Abschrubben der Dielen keine Drahtbürste, sondern einen weichen Schrubber oder eine Wurzelbürste. Nach der Reinigung empfehlen wir Ihnen, die Holzterrasse mit einem pigmentierten Terrassenöl zu behandeln. Damit verzögern Sie die Vergrauung und Ihre Terrassendielen behalten länger ihren natürlichen Holzfarbton.
Holz-Terrassendielen: natürliche Materialien für gemütliche Außenbereiche
Terrassen-Holzdielen – im Grunde einfache Holzbretter? Mitnichten: Von der Auswahl des Holzes über thermische und chemische Verarbeitungstechniken bis hin zur Oberflächenbehandlung werden Terrassendielen speziell für die Verwendung im Außenbereich angefertigt. Dadurch trotzen sie über viele Jahre Wind und Wetter, sodass du deine Zeit im Garten sorgenfrei genießen kannst. Auf den ersten Blick begeistern Terrassendielen zudem vor allem durch ihre Optik: Sie strahlen von Natur aus Wärme und Behaglichkeit aus. Durch die Vielfalt an Holzsorten, die einzigartige Maserung und verschiedene Farbtöne lassen sich die Dielen in jeden Gartenstil integrieren.
Viele unserer Holzarten stammen aus nachhaltiger Forstwirtschaft und sind FSC- oder PEFC-zertifiziert.
Die Haltbarkeit von Holzterrassen hängt stark von der gewählten Holzart und der richtigen Pflege ab. Während heimische Hölzer wie Douglasie eine mittlere Lebensdauer haben, sind Tropenhölzer wie Bangkirai oder Cumaru besonders widerstandsfähig.
Nachhaltig & natürlich
Holz aus verantwortungsvoller Forstwirtschaft – für eine Terrasse, die gut aussieht und der Umwelt gut tut.
Langlebig & robust
Witterungsbeständige Dielen, die Sonne, Regen und Frost standhalten – jahrelang schön und stabil.
Große Auswahl
Finde die passende Holzart für dein Projekt: Lärche, Bangkirai, Thermoholz und viele weitere Optionen.
Inhaltsverzeichnis
Geeignete Hölzer für den Einsatz auf der Terrasse
Für die Anfertigung von Terrassendielen werden Hölzer ausgewählt, die von Natur aus Eigenschaften haben, die sie widerstandsfähig machen. Bei uns kannst du aus heimischen Nadel- und Laubhölzern sowie aus besonders robusten Tropenhölzern wählen.
Heimische Holzarten
Heimische Hölzer punkten in Sachen Nachhaltigkeit durch kürzere Transportwege. Sie sind meist auch etwas günstiger als tropische Harthölzer, allerdings auch etwas weniger dauerhaft. Mit der richtigen Pflege bereiten dir Dielen aus heimischen Hölzern jedoch auch viele Jahre Freude.
- Lärche: härteres Nadelholz, preiswert, leichte Verarbeitung, ohne Erdkontakt gute Dauerhaftigkeit, europäische Lärche hat im Gegensatz zur gelblichen Holzfarbe der kanadischen Lärche eine eher rötlich braune Färbung
- Douglasie: Nadelholz mit hoher Festigkeit, sehr widerstandsfähig, formstabil, neigt weniger zur Rissbildung, preiswert, lange Haltbarkeit, warme rötliche Holzfarbe
- Eiche: sehr robustes Hartholz, hohe Dauerhaftigkeit, markante Maserung, Gerbsäure im Holz schützt vor Pilzen und Insekten, nachhaltige Alternative zu Tropenholz, hellbrauner Farbton
- Robinie: überaus dauerhaftes Hartholz, härter als Eichenholz, gute Widerstandsfähigkeit gegen Insekten, Pilze und Fäulnis, nachhaltige Alternative zu Tropenholz, gelbbraune Holzfarbe
- Kiefer: weiches Nadelholz, preiswert, gut zu verarbeiten, für mehr Widerstandskraft kesseldruckimprägniert (KDI), chemisch mit Essigsäureanhydrid (Accoya) modifiziert oder thermisch behandelt (Thermokiefer), verschiedene Farbtöne
Exotische Holzarten
Exotische Holzarten stammen oft aus Südamerika und Asien. Da sie dort stark schwankenden Witterungsbedingungen standhalten müssen, sind sie vor allem für ihre Robustheit bekannt. Durch die höheren Transportkosten, aber auch wegen ihrer hohen Langlebigkeit sind sie oft teurer als heimische Holzsorten. Exotische Holzarten eignen sich vor allem für sehr beanspruchte Terrassen und Poolumrandungen. Hier einige Beispiele:
- Bangkirai: hohe natürliche Widerstandskraft gegen Witterung und Schädlinge, gute Dauerhaftigkeit, gleichmäßig brauner Farbton
- Bambus: sehr hart und widerstandsfähig, Dauerhaftigkeitsklasse 1, umweltfreundlichere Alternative zu Tropenhölzern, rustikale Optik in dunklen Brauntönen
- Cumaru: extrem hart und zäh, geringes Quell- und Schwindverhalten, Dauerhaftigkeitsklasse 1, günstigere Alternative zu Ipé, Farbton gold- bis dunkelbraun
- Ipé: extrem hart, Dauerhaftigkeitsklasse 1, niedriges Quell- und Schwindverhalten, elegant dunkelbrauner Farbton
- Guyana Teak: kaum Feuchtigkeitsaufnahme durch hohe Dichte, hohe Dauerhaftigkeit, günstigere Alternative zu Teak, sanfter Braunton
Vorteile von Holz-Terrassendielen gegenüber anderen Materialien
Holzterrassen verbinden Natürlichkeit mit Funktionalität und schaffen zugleich eine warme Atmosphäre, die sich mit Feinsteinzeug, Beton oder WPC kaum erreichen lässt. Auch darüber hinaus bieten Holzdielen im Vergleich zu anderen Materialien viele weitere Vorteile.
- Nachhaltigkeit: Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und bei richtiger Pflege viele Jahre haltbar. Achte beim Kauf auf Zertifikate wie FSC oder PEFC – sie stehen für eine nachhaltige und verantwortungsvolle Forstwirtschaft.
- Hohe Vielfalt: Du hast eine sehr große Auswahl aus unterschiedlichen Holzarten, Maserungen, Oberflächenstrukturen und Farbtönen. Zudem kannst du das Erscheinungsbild deiner Terrasse durch die Abmessungen der Dielen beeinflussen.
- Angenehmes Laufgefühl: Holzdielen behalten sowohl im Sommer als auch im Winter stets eine angenehme Temperatur. Denn das Material wird nicht so stark durch die Außentemperatur beeinflusst, wie Stein oder WPC.
- Leichte Verarbeitung: Dielen lassen sich beim Verlegen leichter anpassen als beispielsweise Feinsteinzeugfliesen.
Große Auswahl an Farben und Längen für individuelle Terrassenlösungen
Damit du deine Terrasse genau nach deinen individuellen Wünschen gestalten kannst, bieten wir dir eine große Auswahl an verschiedenen Modellen. Über unsere Filterfunktionen kannst du unsere Holz-Terrassendielen nach verschiedenen funktionalen und optischen Kriterien filtern.
- Holzfarben: Holz reicht in seiner Farbvielfalt von hellen Gelb- und Brauntönen bis hin zu rötlichen oder dunklen Schattierungen. Je nachdem, wie das Material bearbeitet wurde, können zudem auch hellgraue und grünliche Farbtöne hinzukommen.
- Oberflächen: Dielen mit glatter Sichtseite wirken modern und bieten aufgrund ihrer größeren Oberfläche mehr Halt als geriffelte Modelle. Leicht gewölbte bzw. bombierte Oberflächen sorgen bei entsprechender Verlegerichtung dafür, dass Regenwasser besser abläuft.
- Maße: Das Dielenformat hat großen Einfluss auf die Optik deiner Terrasse und natürlich auch auf den Kraftaufwand beim Verlegen. Wir bieten Dielen mit einer Stärke von 9–95 mm und Breiten von 70–208 mm an. Zudem hast du die Wahl aus verschiedenen Dielenlängen.
So werden Terrassendielen aus Holz richtig verlegt
Die wichtigste Voraussetzung bei der Verlegung von Terrassendielen ist ein systematisches Vorgehen. Am besten startest du mit deinem Vorhaben, indem du deine Holzterrasse mit unseren Kollegen planst. Hier bekommst du nämlich auch eine genaue Materialauflistung. Informationen zur Montage deiner Terrasse haben wir für dich in unserer Montageanleitung zusammengefasst.
Wie reinigt man eine Holzterrasse richtig?
Verwende eine weiche Bürste und Wasser. Hochdruckreiniger sind nicht zu empfehlen, da sie die Holzstruktur beschädigen können. Glatte Dielen mit unsichtbarer Verschraubung lassen sich am einfachsten sauber halten. Die Reinigung einer Holzterrasse ist somit deutlich leichter als oft angenommen.
Untergrund und Unterkonstruktion
Eine stabile Unterkonstruktion ist das Rückgrat deiner Terrasse. Sie sorgt dafür, dass die Dielen nicht durchhängen, ausreichend belüftet bleiben und Wasser ablaufen kann. Damit sie ihre Funktion erfüllen kann, solltest du beim Bau der Unterkonstruktion ein paar Dinge beachten.
- Bei der Vorbereitung des Bodens und auch beim Verlegen der Konstruktion ist ein Gefälle von ca. 2 % einzuhalten, damit das Wasser nicht auf der Terrasse stehen bleibt.
- Da das Konstruktionsholz nicht auf der Erde liegen darf, legst du am besten Gehwegplatten und Gummigranulatpads als Auflageflächen aus.
- Die Konstruktionsbalken werden parallel und quer zur Laufrichtung der Terrasse verlegt. Die Abstände dazwischen sind von der Stärke deiner Dielen abhängig. Es gilt: Je stärker die Holzdielen, desto größer dürfen die Abstände sein.
- Achte darauf, dass alle Holzbalken gleich hoch sind. Unterschiede kannst du mit Stelzlagern oder Keilen ausgleichen.
Verlegen der Holzdielen
Beim Terrassenbau und insbesondere beim Verlegen der Dielen lohnt es sich, sorgfältig zu arbeiten. Denn so erhältst du ein gleichmäßiges und optisch überzeugendes Ergebnis. Darüber hinaus gibt es auch ein paar technische Hinweise zu beachten.
- Zur Hauswand lässt du am besten einen Abstand von mindestens 2 cm. Vor bodentiefen Fenstern oder Türen empfehlen wir außerdem den Einbau einer Entwässerungsrinne.
- Holzdielen dehnen sich je nach Wetter aus und ziehen sich zusammen. In jedem Fall sollte der Fugenabstand zwischen den Dielen bei 6–8 mm liegen.
- Verwende beim Befestigen unbedingt Edelstahlschrauben, da es sonst zu unschönen Verfärbungen auf den Dielen kommen kann. Bohre die Löcher vor und senke die Schrauben sauber ein, um Risse zu vermeiden.
- Mit Terrassenbau-Zubehör wie Abstandshaltern, Montagezwingen und Co. kannst du sehr viel präziser arbeiten.
Häufige Fragen zu Holz-Terrassendielen
Wie pflege ich Holz-Terrassendielen richtig, um ihre Lebensdauer zu verlängern?
Um die Lebensdauer der Holzdielen auf deiner Terrasse zu verlängern, ist eine regelmäßige Reinigung unverzichtbar. Dafür nutzt du am besten einen milden Holzreiniger und etwas Wasser. Achte außerdem darauf, Flecken und Laub stets schnellstmöglich zu entfernen. Bitte verzichte auf die Verwendung eines Hochdruckreinigers, denn dieser beeinträchtigt die Struktur des Holzes. Zudem empfehlen wir, deine Holzterrasse 1–2 Mal im Jahr mit einem Holzschutz zu pflegen.
Wann und wie sollten Holz-Terrassendielen nachbehandelt oder renoviert werden?
Nachbehandeln solltest du deine Dielen 1–2 Mal im Jahr, indem du Holzöl oder ein anderes Holzschutzmittel aufträgst. Das Austrocknen und die Rissbildung an den Dielenenden verhinderst du beim Verlegen der Dielen, indem du die Schnittkanten mit Hirnholzschutz streichst.
Wie kann ich das Vergrauen von Holz-Terrassendielen verhindern?
Holz vergraut durch UV-Strahlung. Das ist ein natürlicher Prozess, der die Haltbarkeit nicht beeinflusst. Wichtig zu wissen ist, dass manche Hölzer schneller vergrauen als andere. Harthölzer vergrauen in der Regel langsamer als Nadelhölzer. Bei Terrassendielen aus Bambus die Vergrauung zudem weniger stark als bei anderen Dielen aus Holz.
Wenn du die natürliche Holzfarbe möglichst lange erhalten möchtest, solltest du deine Terrasse regelmäßig ölen. Zudem ist es sinnvoll, sich für glatte Dielen zu entscheiden, wenn du die Vergrauung nicht schön findest. Denn diese lassen sich ohne Probleme abschleifen.
Holz-Terrassendielen bestellst du einfach online bei holzhandel-deutschland.de
Wir bieten dir eine große Auswahl an hochwertigen Terrassen-Holzdielen aus Douglasie, Lärche, Bangkirai, Bambus, Cumaru und vielen weiteren Holzarten. Wähle aus zahlreichen Abmessungen, Farben, Oberflächenstrukturen und vielen weiteren Eigenschaften das passende Modell für deine Terrasse aus. Um die Farbe, Struktur und Haptik besser einschätzen zu können, kannst du zudem kostenlos bis zu drei Handmuster bestellen.
Du hast Fragen? Unsere erfahrenen Terrassenbau-Experten stehen dir in einem unverbindlichen Beratungstermin zur Seite. Profitiere jetzt von unseren ausgezeichneten Serviceleistungen und kaufe deine Holz-Terrassendielen jetzt online bei holzhandel-deutschland.de.