Allgemeines: Terrassen aus Garapa zählen zu den qualitativ hochwertigsten Holzdielen überhaupt. Die exotische gleichmäßige hellgelbe- bis orangebraune Farbgebung wirkt überaus kontrastreich und bietet ein homogenes attraktives Flächenbild, sodass optisch höchste Ansprüche erfüllt werden. Das Wuchsgebiet von Garapa (auch genannt Apuleia-Molaris) befindet sich im tropischen Südamerika, überwiegend im Amazonasgebiet. Garapa ist schwer, außergewöhnlich hart und hat eine hohe Dichte. Durch die gute Resistenz (Dauerhaftigkeitsklasse 1-2) ist es hervorragend für den Außenbereich verwendbar. Es ist sehr strapazierfähig, weist keine bis sehr wenige Äste auf und durch die geringe Wasseraufnahme beugt es Rissbildungen vor. Garapa blutet nur leicht aus (so wird das Auswaschen der farbigen Holzinhaltsstoffe genannt), hat ein geringes Quell- und Schwundverhalten und kann daher besonders gut in Wassernähe (Pool- und Teichumrandungen oder Stege) verbaut werden. Oberfläche: Das ausgewählte Profil bestimmt die später sichtbare Oberfläche der Terrassendielen. Sie haben für gewöhnlich die Wahl zwischen einem glatten, fein geriffelten oder grob geriffelten Profil. Für welches Sie sich entscheiden, hängt von Ihrem persönlichen Geschmack ab. Eine glatte Sichtseite ist nicht rutschiger als eine geriffelte und hat außerdem den Vorteil, dass die Dielen schneller trocknen und leichter zu reinigen sind, da das Wasser zu allen Seiten abfließen und sich kein Moos und Dreck in den Rillen sammeln kann. Sie können beim Aufbau der Terrasse beide Seiten als Sichtseite wählen, d.h. Sie können zwischen zwei Seiten wählen, falls Ihnen die eine Seite nicht zusagt aufgrund von Pinholes oder des Farbspiels. Ein weiterer großer Vorteil einer glatten Diele beinhaltet die Möglichkeit das Holz abzuschleifen. So können Sie leichte Beschädigungen, die sich über die Jahre ergeben können, einfach ausbessern oder gleich die ganze Terrasse abschleifen, wenn diese angegraut oder vergraut sein sollte. Eine glatte Oberfläche verleiht Ihrer Holzterrasse zudem eine edle Parkettoptik. Verbauung: Trotz seiner Festigkeit lässt sich Garapa mit Hartmetall-Werkzeugen gut bearbeiten. Wenn Sie Ihre Holzterrasse selbst bauen möchten, ist die Wahl dieser Holzart genau richtig. Für die Befestigung verwenden Sie unbedingt Material aus rostfreiem Edelstahl (V2A bzw. V4A). Einfache, verzinkte Materialien reagieren mit einigen Inhaltsstoffen des Holzes. Dies kann zu unschönen Verfärbungen und dunklen Laufspuren auf dem Holz führen, die sich schlecht oder nicht mehr entfernen lassen. Bei einer nicht-sichtbaren Befestigung (Clipse oder Halter) bitte auf Edelstahlschrauben achten. Wie bei allen Harthölzern empfehlen wir dringend, die Löcher für die Befestigung vorzubohren. So nehmen Sie dem Holz die Spannung, die durch die Schrauben entsteht, und vermeiden Splittern und Risse. Pflege: Zur Pflege Ihrer Holzterrasse fegen Sie die Dielen regelmäßig ab und ölen Sie diese ein bis zweimal im Jahr (Frühjahr und Herbst). Durch das Öl werden die Fasern des Holzes gesättigt und eine Wasseraufnahme verringert, sodass das Holz weniger quellt und schwindet. So beugen Sie der Rissbildung vor, welche gerade im Sommer durch die starken Temperaturschwankungen auftreten kann. Wenn eine Terrasse frisch verlegt wurde, sollte diese 3-4 Wochen bewittert werden, bevor man diese ölt, damit sich die Poren des Holzes öffnen und die Inhaltsstoffe ausgespühlt werden. So kann das Holz das Öl besser aufnehmen.Verwenden Sie bei Bedarf einen Holz-Entgrauer oder einen Terrassenreiniger. Bei Moos- und Algenbewuchs empfehlen wir die Reinigung mit einem speziellen Grünbelag-Entferner. Bitte verwenden Sie zum Abschrubben der Dielen keine Drahtbürste, sondern einen weichen Schrubber oder eine Wurzelbürste. Nach der Reinigung empfehlen wir Ihnen, die Holzterrasse mit einem pigmentierten Terrassenöl zu behandeln. Damit verzögern Sie die Vergrauung und Ihre Terrassendielen behalten länger ihren natürlichen Holzfarbton.
Beschreibung Bangkirai Hartholz – dauerhaft & widerstandsfähig im Außenbereich Kammergetrocknet (KD) – für bessere Maßhaltigkeit & reduzierte Rissbildung Grob/fein geriffelt (T7-Profil) – rutschhemmend & funktional begehbar Profilmaß 25 x 145 mm – stabil & vielseitig einsetzbar Hohe Dichte & natürliche Resistenz – ohne chemische Behandlung Beidseitig nutzbar – je nach gewünschter Optik & Nutzung Technische Details Diese Terrassendielen bestehen aus dauerhaftem Bangkirai-Holz (Dauerhaftigkeitsklasse 2) und eignen sich ideal für witterungsbeanspruchte Außenbereiche. Das Holz ist kammergetrocknet (KD), was das Risiko von Verzug, Rissbildung und Schüsselung deutlich reduziert – besonders wichtig bei dichten Harthölzern. Das gängige Profilmaß 25 x 145 mm bietet hohe Stabilität und trägt zuverlässig auch bei größeren Achsabständen. Die Oberfläche ist beidseitig bearbeitet – eine Seite grob, eine Seite fein geriffelt (T7-Profil). So kann je nach gewünschter Rutschhemmung und Optik gewählt werden. Die grobe Seite bietet mehr Halt bei Nässe, die feine Seite wirkt optisch ruhiger. Die Dielen sind vielseitig einsetzbar: für klassische Terrassen, Wege, Stege oder Poolbereiche. Vorteile Bangkirai ist von Natur aus widerstandsfähig gegenüber Pilzen, Insekten und Witterung – ganz ohne Imprägnierung. Die hohe Dichte sorgt für Langlebigkeit, ist allerdings auch mit höherem Gewicht verbunden. Durch die KD-Trocknung wird die Montage erleichtert und die Maßhaltigkeit verbessert – ein klarer Vorteil gegenüber frischer Ware. Das T7-Profil bietet Flexibilität in der Verlegung: Rutschhemmung, Optik und Wasserablauf lassen sich gezielt beeinflussen. Die Dielen können mit Edelstahlverschraubung klassisch von oben montiert oder bei Bedarf seitlich vorgebohrt werden. Wichtig ist eine hinterlüftete Unterkonstruktion mit geeignetem Fugenmaß. Pflege Bangkirai vergraut ohne Behandlung zu einem silbrigen Naturton. Wer den warmen, braunen Holzfarbton erhalten möchte, kann ein pigmentiertes Terrassenöl verwenden (1–2× jährlich). Zur Reinigung reicht eine Bürste mit Wasser – Hochdruckreiniger sollten vermieden werden. Abstandshalter und rostfreie Schrauben verlängern die Lebensdauer erheblich.
Tatajuba, auch bekannt als Bagassa, ist ein hochwertiges Tropenholz aus den Wäldern des Amazonas und der Guyanaländer. Die Tatajuba Terrassendielen, 21x145 mm, KD, glatt/glatt, zeichnen sich durch ihre hervorragenden technischen Eigenschaften und ihre attraktive Optik aus. Das Kernholz dieser Dielen hat im frisch eingeschlagenen Zustand einen gelbgrünen bis goldbraunen Farbton, der bei Sonneneinstrahlung in ein warmes Orangebraun nachdunkelt. Diese Dielen bieten eine robuste und zugleich ästhetisch ansprechende Lösung für anspruchsvolle Terrassenprojekte. Vorteile Tatajuba überzeugt durch seine hohe Resistenz gegen Pilzbefall, wodurch das Holz im Außenbereich keinen chemischen Schutz benötigt. Dank des leichten Wechseldrehwuchses entstehen auf der Oberfläche dezente Glanzstreifen, die das Holz optisch aufwerten. Die glatt gehobelte Oberfläche der Dielen erleichtert die Pflege und verhindert das Ansammeln von Schmutz oder Moos. Das Holz ist zudem schwer und langlebig, was es ideal für den Einsatz in tragenden Konstruktionen und im Außenbereich macht. Pflege Um die Tatajuba-Terrassendielen in bestem Zustand zu halten, empfiehlt es sich, sie regelmäßig zu fegen und ein- bis zweimal im Jahr mit einem geeigneten Terrassenöl zu behandeln. Dies schützt das Holz vor Feuchtigkeit und minimiert das Risiko von Rissbildung. Bei Vergrauung oder Algenbefall kann ein Holz-Entgrauer oder ein Grünbelags-Entferner eingesetzt werden. Bei der Reinigung sollten ausschließlich weiche Bürsten verwendet werden, um die glatte Oberfläche nicht zu beschädigen. Da Tatajuba bei unkontrollierter Trocknung zur Verformung neigt, sollten die Dielen sorgfältig gepflegt werden, um ihre Formstabilität zu gewährleisten.
Allgemeines: Terrassendielen aus Cumaru sind besonders dauerhaft, hart und biegefest. An einer Holzterrasse aus Cumaru-Dielen haben Sie deshalb viele Jahre Freude. Das Cumaru-Holz kommt aus Mittel- und Südamerika, ist sehr witterungsbeständig und resistent gegen Insekten und Pilze. Das ansprechende Farbspiel der Cumaru sorgt für ein warmes und angenehmes Erscheinungsbild Ihrer Terrassenoberfläche. Cumaru-Terrassendielen sind vielseitig einsetzbar. Sie eignen sich gut für Teich- und Poolumrandungen, da sie wenig ausbluten. Das bedeutet, dass die farbigen Holzinhaltsstoffe nur in geringem Maße auswaschen. Das witterungsbeständige Cumaru-Holz kann zudem für viele andere konstruktive Zwecke im Außenbereich verwendet werden, z. B. für Zäune, Fassade (Boden-Deckel-Schalung) oder für den Bau eines Unterstandes. Hier sind Ihnen keine Grenzen gesetzt! Oberfläche: Das ausgewählte Profil bestimmt die später sichtbare Oberfläche der Terrassendielen. Sie haben für gewöhnlich die Wahl zwischen einem glatten, fein geriffelten oder grob geriffelten Profil. Für welches Sie sich entscheiden, hängt von Ihrem persönlichen Geschmack ab. Eine glatte Sichtseite ist nicht rutschiger als eine geriffelte und hat außerdem den Vorteil, dass die Dielen schneller trocknen und leichter zu reinigen sind, da das Wasser zu allen Seiten abfließen und sich kein Moos und Dreck in den Rillen sammeln kann. Sie können beim Aufbau der Terrasse beide Seiten als Sichtseite wählen, d.h. Sie können zwischen zwei Seiten wählen, falls Ihnen die eine Seite nicht zusagt aufgrund von Wechseldrehwuchs oder des Farbspiels. Ein weiterer großer Vorteil einer glatten Diele beinhaltet die Möglichkeit das Holz abzuschleifen. So können Sie leichte Beschädigungen, die sich über die Jahre ergeben können, einfach ausbessern oder gleich die ganze Terrasse abschleifen, wenn diese angegraut oder vergraut sein sollte. Eine glatte Oberfläche verleiht Ihrer Holzterrasse zudem eine edle Parkettoptik. Verbauung: Trotz seiner enormen Festigkeit lässt sich Cumaru mit Hartmetall-Werkzeugen gut bearbeiten. Wenn Sie Ihre Holzterrasse selbst bauen möchten, ist die Wahl dieser Holzart genau richtig. Für die Befestigung verwenden Sie unbedingt Material aus rostfreiem Edelstahl (V2A bzw. V4A). Einfache, verzinkte Materialien reagieren mit einigen Inhaltsstoffen des Holzes. Dies kann zu unschönen Verfärbungen und dunklen Laufspuren auf dem Holz führen, die sich schlecht oder nicht mehr entfernen lassen. Bei einer nicht-sichtbaren Befestigung (Clipse oder Halter) bitte auf Edelstahlschrauben achten. Pflege: Zur Pflege Ihrer Holzterrasse fegen Sie die Dielen regelmäßig ab und ölen Sie diese ein bis zweimal im Jahr. Durch das Öl werden die Fasern des Holzes gesättigt und eine Wasseraufnahme verringert, sodass das Holz weniger quellt und schwindet. So beugen Sie der Rissbildung vor, welche gerade im Sommer durch die starken Temperaturschwankungen auftreten kann. Wenn eine Terrasse frisch verlegt wurde, sollte diese 3-4 Wochen bewittert werden, bevor man diese ölt, damit sich die Poren des Holzes öffnen und die Inhaltsstoffe ausgespühlt werden. So kann das Holz das Öl besser aufnehmen. Verwenden Sie bei Bedarf einen Holz-Entgrauer oder einen Terrassenreiniger. Bei Moos- und Algenbewuchs empfehlen wir die Reinigung mit einem speziellen Grünbelag-Entferner. Bitte verwenden Sie zum Abschrubben der Dielen keine Drahtbürste, sondern einen weichen Schrubber oder eine Wurzelbürste. Nach der Reinigung empfehlen wir Ihnen, die Holzterrasse mit einem pigmentierten Terrassenöl zu behandeln. Damit verzögern Sie die Vergrauung und Ihre Terrassendielen behalten länger ihren natürlichen Holzfarbton.
Beschreibung Die Ipe Terrassendielen im großzügigen Format 45x140 mm mit beidseitig glatter Oberfläche zählen zu den hochwertigsten Hartholzprodukten für den Terrassenbau. Ipe, auch als „Lapacho“ bekannt, stammt aus Süd- und Mittelamerika und gehört zu den härtesten und dauerhaftesten Holzarten weltweit. Die Dielen in AD-Qualität (luftgetrocknet) sind naturbelassen und zeichnen sich durch hohe Formstabilität, extreme Härte sowie eine edle, teils oliv- bis dunkelbraune Maserung aus. Dank der glatten Ausführung auf beiden Seiten bieten sie eine elegante, parkettähnliche Optik und lassen sich bei Bedarf abschleifen oder beidseitig nutzen. Vorteile Ipe ist extrem widerstandsfähig gegenüber Witterung, mechanischer Beanspruchung und holzzerstörenden Pilzen – perfekt für dauerhaft belastete Flächen im Außenbereich. Durch die große Stärke von 45 mm erhalten Sie eine besonders tragfähige und massive Terrassendiele, die auch ohne Unterkonstruktion mit engem Abstand sehr stabil liegt. Die glatte Oberfläche ist pflegeleicht, trocknet schnell und neigt weniger zur Verschmutzung durch Moos oder Schmutzablagerungen. Außerdem kann sie bei Bedarf abgeschliffen werden, was die Lebensdauer weiter erhöht. Dank seiner natürlichen Dauerhaftigkeit ist Ipe auch ohne chemischen Holzschutz für den Außenbereich geeignet. Pflege Die Pflege von Ipe ist – trotz der hohen natürlichen Resistenz – sinnvoll, wenn Sie die ursprüngliche Farbgebung des Holzes erhalten möchten. Ohne Behandlung vergraut Ipe mit der Zeit gleichmäßig silbergrau. Um dem vorzubeugen, empfehlen wir den Einsatz eines pigmentierten Terrassenöls, idealerweise im Frühjahr und Herbst. Vor dem ersten Ölen sollte das Holz einige Wochen bewittert werden, damit sich die Poren öffnen. Für die Reinigung genügt ein milder Terrassenreiniger in Kombination mit einem Schrubber mit Kunststoffborsten. Verwenden Sie keine Drahtbürsten oder Hochdruckreiniger, um die glatte Oberfläche nicht zu beschädigen. Bei starker Vergrauung kann ein Holz-Entgrauer verwendet und die Dielen anschließend nachgeölt werden.
Allgemeines: Bongossi ist ein besonders schweres und resistentes Holz. Als eines der härtesten Harthölzer überhaupt eignet es sich sehr gut für den Bau einer robusten, langlebigen Holzterrasse und weitere Konstruktionen im Außenbereich Bongossi (auch Azobé oder engl. Red Ironwood genannt) stammt aus Westafrika und überzeugt durch eine ganze Reihe positiver Eigenschaften. Durch seine extreme Widerstandsfähigkeit und Festigkeit weist es auch nach Jahren des Gebrauchs nur geringe Abnutzung auf. Dieser Vorteil kommt vor allem im Terrassenbereich zur Geltung. Einmal montiert bleibt die Terrasse für sehr lange Zeit erhalten. Auch optisch überzeugt Bongossi mit seiner tief rotbraunen Farbe und der attraktiven, lebhaften Maserung. Insgesamt lässt sich Bongossi vielseitig einsetzen, z.B. als Treppenstufen, Geländer oder für tragende Konstruktionen im Innen- und Außenbereich. Aufgrund der hohen Dichte sinkt es im Wasser zu Boden und wird daher auch beim Wasser- und Teichbau verwendet. Es lässt es sich nur mit geeigneten Werkzeugen aus Hartmetall bearbeiten. Wie bei allen Harthölzern sollten Sie auch bei Bongossi vorbohren. Es handelt sich hierbei um handelsübliche Bongossi-Qualität, d.h. es gibt keinen festen Anteil von Kernholz und jungen Zuwachszonen und diesen können wir auch nicht beeinflussen. Oberfläche: Das ausgewählte Profil bestimmt die später sichtbare Oberfläche der Terrassendielen. Sie haben für gewöhnlich die Wahl zwischen einem glatten, fein geriffelten oder grob geriffelten Profil. Für welches Sie sich entscheiden, hängt von Ihrem persönlichen Geschmack ab. Eine glatte Sichtseite ist nicht rutschiger als eine geriffelte und hat außerdem den Vorteil, dass die Dielen schneller trocknen und leichter zu reinigen sind, da das Wasser zu allen Seiten abfließen und sich kein Moos und Dreck in den Rillen sammeln kann. Sie können beim Aufbau der Terrasse beide Seiten als Sichtseite wählen, d.h. Sie können zwischen zwei Seiten wählen, falls Ihnen die eine Seite nicht zusagt aufgrund von Pinholes oder des Farbspiels. Ein weiterer großer Vorteil einer glatten Diele beinhaltet die Möglichkeit das Holz abzuschleifen. So können Sie leichte Beschädigungen, die sich über die Jahre ergeben können, einfach ausbessern oder gleich die ganze Terrasse abschleifen, wenn diese angegraut oder vergraut sein sollte. Eine glatte Oberfläche verleiht Ihrer Holzterrasse zudem eine edle Parkettoptik. Verbauung: Trotz seiner Festigkeit lässt sich Bongossi mit Hartmetall-Werkzeugen gut bearbeiten. Wenn Sie Ihre Holzterrasse selbst bauen möchten, ist die Wahl dieser Holzart genau richtig. Für die Befestigung verwenden Sie unbedingt Material aus rostfreiem Edelstahl (V2A bzw. V4A). Einfache, verzinkte Materialien reagieren mit einigen Inhaltsstoffen des Holzes. Dies kann zu unschönen Verfärbungen und dunklen Laufspuren auf dem Holz führen, die sich schlecht oder nicht mehr entfernen lassen. Bei einer nicht-sichtbaren Befestigung (Clipse oder Halter) bitte auf Edelstahlschrauben achten. Wie bei allen Harthölzern empfehlen wir dringend, die Löcher für die Befestigung vorzubohren. So nehmen Sie dem Holz die Spannung, die durch die Schrauben entsteht, und vermeiden Splittern und Risse. Pflege: Zur Pflege Ihrer Holzterrasse fegen Sie die Dielen regelmäßig ab und ölen Sie diese ein bis zweimal im Jahr (Frühjahr und Herbst). Durch das Öl werden die Fasern des Holzes gesättigt und eine Wasseraufnahme verringert, sodass das Holz weniger quellt und schwindet. So beugen Sie der Rissbildung vor, welche gerade im Sommer durch die starken Temperaturschwankungen auftreten kann. Wenn eine Terrasse frisch verlegt wurde, sollte diese 3-4 Wochen bewittert werden, bevor man diese ölt, damit sich die Poren des Holzes öffnen und die Inhaltsstoffe ausgespühlt werden. So kann das Holz das Öl besser aufnehmen. Verwenden Sie bei Bedarf einen Holz-Entgrauer oder einen Terrassenreiniger. Bei Moos- und Algenbewuchs empfehlen wir die Reinigung mit einem speziellen Grünbelag-Entferner. Bitte verwenden Sie zum Abschrubben der Dielen keine Drahtbürste, sondern einen weichen Schrubber oder eine Wurzelbürste. Nach der Reinigung empfehlen wir Ihnen, die Holzterrasse mit einem pigmentierten Terrassenöl zu behandeln. Damit verzögern Sie die Vergrauung und Ihre Terrassendielen behalten länger ihren natürlichen Holzfarbton.
Die Garapa Terrassendielen in der Dimension 25x90 mm, kammergetrocknet (KD), glatt/glatt, sind ideal für langlebige und ästhetisch ansprechende Außenbereiche. Das Holz der Garapa, auch bekannt als Apuleia-Molaris, stammt aus dem tropischen Südamerika, überwiegend aus dem Amazonasgebiet. Garapa ist schwer, außergewöhnlich hart und hat eine hohe Dichte. Durch die gute Resistenz (Dauerhaftigkeitsklasse 1-2) ist es hervorragend für den Außenbereich verwendbar. Es ist sehr strapazierfähig, weist keine bis sehr wenige Äste auf und durch die geringe Wasseraufnahme beugt es Rissbildungen vor. Garapa blutet nur leicht aus (so wird das Auswaschen der farbigen Holzinhaltsstoffe genannt) und hat ein geringes Quell- und Schwindverhalten. Vorteile Garapa Terrassendielen bieten zahlreiche Vorteile. Das Holz hat eine natürliche Resistenz gegen Pilze und Insekten, was es ideal für den Einsatz im Außenbereich macht. Seine hohe Dichte und Festigkeit sorgen für eine lange Lebensdauer und Stabilität. Die helle bis goldene Farbgebung von Garapa verleiht jeder Terrasse eine warme und einladende Atmosphäre. Aufgrund der geringen Wasseraufnahme sind die Dielen weniger anfällig für Rissbildungen, und das Holz behält über lange Zeit seine Form und Struktur. Montage Trotz seiner Festigkeit lässt sich Garapa mit Hartmetall-Werkzeugen gut bearbeiten. Wenn Sie Ihre Holzterrasse selbst bauen möchten, ist die Wahl dieser Holzart genau richtig. Für die Befestigung verwenden Sie unbedingt Material aus rostfreiem Edelstahl (V2A bzw. V4A). Einfache, verzinkte Materialien reagieren mit einigen Inhaltsstoffen des Holzes. Dies kann zu unschönen Verfärbungen und dunklen Laufspuren auf dem Holz führen, die sich schlecht oder nicht mehr entfernen lassen. Bei einer nicht-sichtbaren Befestigung (Clipse oder Halter) bitte auf Edelstahlschrauben achten. Wie bei allen Harthölzern empfehlen wir dringend, die Löcher für die Befestigung vorzubohren. So nehmen Sie dem Holz die Spannung, die durch die Schrauben entsteht, und vermeiden Splittern und Risse. Pflege Zur Pflege Ihrer Holzterrasse fegen Sie die Dielen regelmäßig ab und ölen Sie diese ein bis zweimal im Jahr (Frühjahr und Herbst). Durch das Öl werden die Fasern des Holzes gesättigt und eine Wasseraufnahme verringert, sodass das Holz weniger quellt und schwindet. So beugen Sie der Rissbildung vor, welche gerade im Sommer durch die starken Temperaturschwankungen auftreten kann. Wenn eine Terrasse frisch verlegt wurde, sollte diese 3-4 Wochen bewittert werden, bevor man diese ölt, damit sich die Poren des Holzes öffnen und die Inhaltsstoffe ausgespült werden. So kann das Holz das Öl besser aufnehmen. Verwenden Sie bei Bedarf einen Holz-Entgrauer oder einen Terrassenreiniger.
Beschreibung Ipe-Hartholz der Dauerhaftigkeitsklasse 1 – extrem robust & witterungsbeständig Luftgetrocknet (AD = Air Dried) – natürliches Trocknungsverfahren für Preisvorteil Beidseitig glatt gehobelt – ruhige, moderne Terrassenoptik Profilmaß 21 x 143 mm – stabil & gleichzeitig materialeffizient Splitterarm & feinporig – angenehm barfuß begehbar Natürlich resistent gegen Pilze, Insekten & Feuchtigkeit – ohne chemische Behandlung Technische Details Diese Terrassendielen aus südamerikanischem Ipe gehören zu den hochwertigsten Holzlösungen für den Außenbereich. Ipe ist ein extrem dichtes Hartholz mit natürlicher Resistenz gegen Witterungseinflüsse, Schädlinge und mechanische Beanspruchung. Die Dielen sind luftgetrocknet (AD – Air Dried), was zu einem natürlichen Feuchtegehalt führt. Vor dem Einbau sollten die Dielen deshalb akklimatisiert und mit konstruktivem Holzschutz verarbeitet werden. Das Format von 21 mm Stärke und 143 mm Breite ist eine klassische, bewährte Variante für langlebige Terrassenkonstruktionen. Die Oberfläche ist beidseitig glatt gehobelt und bringt die edle Maserung des Holzes zur Geltung. Ipe hat eine sehr dichte, feinporige Struktur und ist trotz seiner Härte angenehm zu begehen – auch barfuß. Vorteile Ipe AD bietet die volle Dauerhaftigkeit eines tropischen Premiumholzes, bei gleichzeitigem Preisvorteil gegenüber kammergetrockneten Varianten. Bei richtiger Verlegung (inkl. Hinterlüftung und ausreichendem Abstand zu festen Bauteilen) ist die Dimensionsstabilität auch bei AD-Holz sehr gut. Das glatte Profil sorgt für eine elegante, ruhige Flächenwirkung und lässt sich leicht reinigen. Dank der hohen Rohdichte ist das Holz sehr widerstandsfähig gegen Abnutzung, UV-Einstrahlung und Feuchtigkeitseintrag – ideal für stark genutzte Außenflächen wie Pooldecks, Sitzbereiche oder Gartenwege. Die Oberfläche bleibt dabei splitterarm und pflegeleicht. Ein weiteres Plus: Die beidseitige Glattprofilierung erlaubt maximale Flexibilität bei der Verlegung. Pflege Unbehandelt nimmt Ipe mit der Zeit eine gleichmäßige silbergraue Patina an. Wer den rötlich-braunen Originalton bewahren möchte, kann das Holz 1–2× jährlich mit pigmentiertem Terrassenöl pflegen. Zur Reinigung genügt eine Bürste mit Wasser – keine Hochdruckreiniger verwenden. Wichtig ist eine gut belüftete Unterkonstruktion und die Verwendung von Edelstahlbefestigungen, um Korrosion zu vermeiden.
Allgemeines: Terrassendielen aus Ipe zählen zu den erstklassigsten Holzdielen auf dem Markt und sind insbesondere für anspruchsvolle Anwendungen geeignet. Das Holz stammt vom brasilianischen Lapacho-Baum, einem der härtesten Hölzer weltweit, und zeichnet sich durch außergewöhnliche Härte, lange Lebensdauer und hohe Widerstandsfähigkeit aus. Dank seiner hohen Dichte ist es äußerst wetterbeständig und widerstandsfähig gegenüber Insekten- und Pilzbefall, da es nur minimal Feuchtigkeit aufnimmt und kaum Veränderungen zeigt. Optisch beeindruckt Ipe mit seiner olivschimmernden Farbe und feinen, gleichmäßigen Maserung, die ihm ein edles Erscheinungsbild verleihen. Mit einer breiten Farbpalette von Gelb über Grün bis hin zu Hellbraun, Braun und sogar Dunkelschwarz bietet es zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Geringe Ausblutungen und eine minimale Neigung zum Quellen und Schwinden machen es ideal für den Einsatz als Poolumrandung oder im Teichbereich. Oberfläche: Die Oberfläche der Terrassendielen wird durch das gewählte Profil bestimmt, ob glatt, fein geriffelt oder grob geriffelt, je nach persönlichem Geschmack. Eine glatte Oberfläche ist nicht nur rutschfest, sondern trocknet auch schneller und erleichtert die Reinigung, da sich kein Moos oder Schmutz in Rillen ansammeln kann. Beide Seiten der Dielen können als Sichtseite genutzt werden, was Flexibilität bei der Gestaltung ermöglicht. Die glatte Oberfläche erlaubt auch das Abschleifen von Beschädigungen oder das Auffrischen der Terrasse. Verbauung: Trotz seiner Härte lässt sich Ipe gut mit Hartmetall-Werkzeugen bearbeiten, was es ideal für den Selbstbau von Terrassen macht. Die Verwendung von rostfreien Edelstahlschrauben (V2A oder V4A) ist für die Befestigung unerlässlich, um Verfärbungen und Laufspuren auf dem Holz zu vermeiden. Vor dem Befestigen wird empfohlen, Löcher vorzubohren, um Spannungen im Holz zu reduzieren und Splittern sowie Rissen vorzubeugen. Pflege: Zur Pflege genügt regelmäßiges Fegen und ein- bis zweimal jährliches Einölen der Holzterrasse. Das Öl sättigt die Holzfasern, reduziert die Wasseraufnahme und minimiert das Quellen und Schwinden, was der Rissbildung entgegenwirkt. Vor dem Ölen sollte die Terrasse einige Wochen bewittert werden, damit sich die Poren öffnen und das Öl besser aufgenommen werden kann. Für die Reinigung eignen sich spezielle Reinigungsmittel und bei Bedarf ein Entgrauer oder Grünbelag-Entferner, jedoch ohne Drahtbürste, um das Holz nicht zu beschädigen.
Beschreibung Die Garapa Terrassendielen mit den Maßen 25x145 mm überzeugen durch ihre gleichmäßige Struktur, warme Farbgebung und hohe Widerstandsfähigkeit im Außenbereich. Das südamerikanische Hartholz ist kammergetrocknet (KD) und auf beiden Seiten glatt gehobelt, wodurch eine moderne und klare Optik entsteht. Die Sichtseite ist bewusst schlicht gehalten und eignet sich ideal für puristische Terrassen- oder Balkonlösungen. Die natürliche gelbbraune Farbe verleiht dem Außenbereich eine freundliche, helle Atmosphäre, die sich harmonisch in unterschiedliche Gestaltungskonzepte einfügt. Vorteile Garapa gehört der Dauerhaftigkeitsklasse 1–2 an und bietet damit eine sehr gute Beständigkeit gegen Witterung, Pilzbefall und Insekten – ganz ohne chemischen Holzschutz. Durch die Stärke von 25 mm entsteht ein stabiler Terrassenbelag, der auch bei häufiger Nutzung formstabil bleibt. Die beidseitig glatte Oberfläche sorgt für eine angenehme Haptik und ein elegantes Erscheinungsbild. Als Hartholz lässt sich Garapa gut verarbeiten und weist im Vergleich zu anderen Terrassenhölzern ein besonders harmonisches, gleichmäßiges Farbbild auf. Pflege Um die gelbbraune Farbgebung von Garapa langfristig zu erhalten, ist eine regelmäßige Behandlung mit einem pigmentierten Hartholzöl empfehlenswert. Wird keine Ölpflege vorgenommen, entwickelt sich mit der Zeit eine silbergraue Patina – ein rein optischer Effekt, der die Holzqualität nicht beeinträchtigt. Für die laufende Reinigung genügt das Abkehren mit einem Besen oder ein Wasserstrahl. Bei stärkeren Verschmutzungen kann ein Holzreiniger speziell für Terrassendielen eingesetzt werden. Eine sachgerechte Montage mit Belüftung und Abstand zum Erdreich unterstützt die Langlebigkeit zusätzlich.
Beschreibung Die Ipe Terrassendielen mit dem Maß 21x145 mm und beidseitig glatter Oberfläche stehen für höchste Qualität im Bereich langlebiger Terrassenhölzer. Ipe, ein südamerikanisches Edelholz, ist bekannt für seine extreme Härte und hohe Dichte. Diese Eigenschaften machen es zur idealen Wahl für anspruchsvolle Terrassenkonstruktionen im privaten oder öffentlichen Bereich. Durch die Kammertrocknung (KD) weist das Holz eine verbesserte Dimensionsstabilität auf und ist direkt montagebereit. Die glatte/glatte Ausführung bietet eine zeitlose Optik mit ruhiger Flächenwirkung. Farblich reicht Ipe von mittelbraun bis dunkelbraun, gelegentlich mit olivfarbenen Nuancen – ein edler, natürlicher Look, der mit der Zeit in ein elegantes Silbergrau übergehen kann. Vorteile Ipe überzeugt mit einer sehr langen Lebensdauer, selbst bei starker Witterungseinwirkung. Es ist von Natur aus resistent gegen Fäulnis, Pilzbefall und Insekten – ganz ohne Imprägnierung. Die glatte Oberfläche erleichtert die Reinigung und sorgt für ein angenehmes Barfußgefühl. Dank der KD-Trocknung ist das Material weniger anfällig für Verformungen oder Spannungsrisse. Ob Terrasse, Balkon oder Poolbereich – Ipe bietet eine Kombination aus Robustheit und exklusivem Aussehen. Pflege Zur Werterhaltung und um die natürliche Farbbrillanz von Ipe zu bewahren, empfiehlt sich eine regelmäßige Pflege mit einem hochwertigen Pflegeöl für Hartholz. Vor dem Auftragen sollte die Oberfläche sauber und trocken sein. Bei bereits vergrauten Dielen kann ein spezieller Holz-Entgrauer verwendet werden. Auch ohne Pflege bleibt Ipe äußerst haltbar – es verändert lediglich optisch seine Farbe. Eine gelegentliche Reinigung mit Wasser und Bürste entfernt Schmutz und Grünbelag zuverlässig.
Beschreibung Massives Ipe (Bolivien), AD (luftgetrocknet), Oberfläche beidseitig glatt Profilmaß: 21 mm Stärke × 120 mm Breite Unbehandelt, naturbelassene Optik Exotisches Hartholz mit hoher Dauerhaftigkeit und edlem Erscheinungsbild Für hochwertige Terrassen und Außenbereiche gedacht Technische Details Ipe (auch „Brazilian Walnut“ genannt) ist ein extrem dichtes tropisches Hartholz mit sehr hoher Widerstandsfähigkeit gegen Pilzbefall, Insekten und Witterungseinflüsse. Seine Rohdichte liegt typischerweise zwischen 950 und 1.150 kg/m³ bei 12–15 % Holzfeuchte. Das Quell‑ und Schwindverhalten ist vergleichsweise gering, was beim Verlegen Vorteile bringt – dennoch sind ausreichende Fugenabstände und gute Hinterlüftung zu berücksichtigen. Wegen der hohen Härte und Dichte benötigt Ipe spezielle Werkzeuge: Vorbohren, Hartmetall-Sägeblätter und gute Schneidwerkzeuge sind Pflicht. Die glatt/glatt-Oberfläche bietet eine elegante Optik und lässt sich leichter reinigen – aber sie bietet weniger Rutschhemmung als geriffelte Seiten. In Regionen mit viel Nässe ist das ein Aspekt bei der Planung. Vorteile Extrem langlebig & widerstandsfähig: Ipe zählt zu den robustesten Terrassenhölzern weltweit. Schöne Optik: Das Holz zeigt ein tiefes, warmes Braun mit gelegentlichen Grün-, Gelb- bis Rotnuancen – je nach Herkunft. Mit der Zeit vergraut es, sofern es nicht nachgeölt wird. Kaum dimensionsverändernd: Geringe Quell- und Schwindwerte helfen, Risse und Deformationen zu minimieren. Stabil & tragfähig: Auch bei stärkerer Beanspruchung (z. B. Möbel, Belastung) bleibt Ipe formstabil. Geringe Wartung: Bei Oberflächenpflege (Ölung) bleibt die Farbe länger erhalten. Ohne Pflege entsteht ein gleichmäßiger silbergrauer Film. Pflege Reinigungen möglichst sanft durchführen – mit Bürste oder weichem Besen, gelegentlich mit mildem Holz-Reiniger. Hochdruckreiniger nur sehr vorsichtig verwenden, um die feine Holzstruktur nicht aufzurauen. Zur Erhaltung der Bräune empfiehlt sich eine Pigmentierung oder ein UV-geeignetes Holzöl jährlich oder alle paar Jahre – je nach Sonnenexposition. Wenn die Oberfläche grau geworden ist, lässt sie sich mit Schleifen oder Oberflächenabrieb wieder aufhellen und neu ölen.
Bongossi Terrassendielen, 45x140 mm AD (air dried), zeichnen sich durch ihre außergewöhnliche Härte und Beständigkeit aus. Diese Dielen sind auf drei Seiten egalisiert und verfügen über eine glatte Sichtseite, die eine elegante und hochwertige Optik bietet. Bongossi, auch bekannt als Azobé oder Red Ironwood, stammt aus Westafrika und zählt zu den härtesten Harthölzern weltweit. Mit seiner tief rotbraunen Farbe und der lebhaften Maserung verleiht Bongossi Ihrer Terrasse ein einzigartiges und ansprechendes Aussehen. Vorteile Bongossi-Holz ist extrem widerstandsfähig gegenüber Witterungseinflüssen, Insekten und Pilzbefall, was es zu einer idealen Wahl für den Außenbereich macht. Die hohe Dichte und Festigkeit des Holzes gewährleisten, dass die Terrassendielen auch nach vielen Jahren nur minimale Abnutzung zeigen. Die glatte Oberfläche der Dielen trocknet schneller und lässt sich leichter reinigen, da Wasser zu allen Seiten abfließen kann und sich kein Moos oder Schmutz ansammelt. Zudem verleiht die glatte Sichtseite der Terrasse eine edle Parkettoptik und ermöglicht bei Bedarf ein einfaches Abschleifen zur Auffrischung des Holzes. Montage Bei der Montage von Bongossi-Terrassendielen ist es wichtig, Hartmetall-Werkzeuge zu verwenden, da das Holz extrem hart ist. Alle Löcher für die Befestigungsschrauben sollten vorgebohrt werden, um Spannungen zu reduzieren und Risse zu vermeiden. Verwenden Sie rostfreie Edelstahlschrauben (V2A oder V4A), da verzinkte Materialien mit den Holzinhaltsstoffen reagieren und Verfärbungen verursachen können. Für eine unsichtbare Befestigung eignen sich Clipse oder Halter aus Edelstahl. Achten Sie darauf, die Dielen mit ausreichend Abstand zu verlegen, um eine optimale Luftzirkulation und Entwässerung zu gewährleisten. Pflege Die Pflege von Bongossi Terrassendielen umfasst regelmäßiges Fegen und ein bis zweimal jährliches Ölen, vorzugsweise im Frühjahr und Herbst. Das Ölen sättigt die Holzfasern und verringert die Wasseraufnahme, wodurch das Holz weniger quellt und schwindet. Dies beugt Rissbildungen vor, die durch Temperaturschwankungen im Sommer entstehen können. Nach der Verlegung sollte die Terrasse 3-4 Wochen der Witterung ausgesetzt sein, bevor sie geölt wird, um die Poren des Holzes zu öffnen. Für die Reinigung eignen sich ein Holz-Entgrauer oder Terrassenreiniger, und bei Moos- und Algenbewuchs empfiehlt sich ein Grünbelag-Entferner. Verwenden Sie zum Schrubben keine Drahtbürste, sondern einen weichen Schrubber oder eine Wurzelbürste. Abschließend sollte die Terrasse mit einem pigmentierten Terrassenöl behandelt werden, um die natürliche Holzfarbe länger zu erhalten und die Vergrauung zu verzögern.
Beschreibung Ipe-Hartholz in Premium-Qualität – Dauerhaftigkeitsklasse 1 für höchste Ansprüche Luftgetrocknet (AD – Air Dried) – ideal für konstruktiv gut geschützte Terrassenbereiche Beidseitig glatt gehobelt – moderne Optik & angenehm barfuß begehbar Starkes Profilmaß: 25 x 140 mm – robust & langlebig, auch bei hoher Beanspruchung Feinporige Struktur – splitterarm, hart & formstabil bei fachgerechter Verlegung Natürlich resistent gegen Insekten, Pilze & Feuchtigkeit – ohne chemische Behandlung Technische Details Diese Ipe-Terrassendielen bieten höchste Haltbarkeit im Außenbereich – selbst bei intensiver Nutzung. Ipe gehört zur Dauerhaftigkeitsklasse 1 und überzeugt durch seine hohe Dichte, Härte und natürliche Widerstandsfähigkeit gegen holzzerstörende Einflüsse. Die Dielen sind luftgetrocknet (AD = Air Dried), was zu einem natürlichen Feuchtegehalt führt. Vor der Montage sollten sie akklimatisiert und fachgerecht montiert werden – inklusive ausreichender Hinterlüftung und Dehnungsfugen. Das Profilmaß von 25 x 140 mm kombiniert hohe Tragkraft mit eleganter Proportion. Die beidseitig glatte Oberfläche sorgt für ein ruhiges, homogenes Flächenbild und ist angenehm begehbar – ideal auch für Barfußzonen. Vorteile Ipe ist extrem druck- und abriebfest, schwer entflammbar und sehr pflegearm. Dank der natürlichen Inhaltsstoffe ist keine chemische Imprägnierung erforderlich. Die AD-Trocknung macht das Produkt preislich attraktiv – bei fachgerechter Verlegung mit konstruktivem Holzschutz sind auch luftgetrocknete Ipe-Dielen langjährig stabil. Die glatte Oberfläche betont die edle Maserung des Holzes, reduziert Schmutzanhaftungen und unterstützt eine moderne Terrassengestaltung. Durch das beidseitige Glattprofil bleibt maximale Flexibilität bei der Verlegung erhalten. Ipe eignet sich besonders für Terrassen, Poolumrandungen oder Dachterrassen mit hoher Beanspruchung. Pflege Unbehandeltes Ipe vergraut gleichmäßig zu einem silbergrauen Ton. Wer die ursprüngliche rötlich-braune Farbe erhalten möchte, kann ein pigmentiertes Terrassenöl auftragen – idealerweise 1–2× jährlich. Zur Reinigung genügt Wasser und eine weiche Bürste. Hochdruckreiniger und aggressive Reinigungsmittel sollten vermieden werden. Für eine lange Lebensdauer empfiehlt sich eine hinterlüftete Verlegung mit Abstandshaltern sowie die Verwendung von Edelstahlschrauben.
Beschreibung Die Cumaru Terrassendielen in der Dimension 40x145 mm verbinden höchste Haltbarkeit mit einer edlen, gleichmäßigen Optik. Das rotbraune Südamerikanische Hartholz zählt zu den widerstandsfähigsten Terrassenhölzern weltweit und ist ideal für stark beanspruchte Außenflächen. Die Dielen sind beidseitig glatt gehobelt und kammergetrocknet (KD), wodurch sie besonders formstabil und maßhaltig sind. Durch die FSC® 100 %-Zertifizierung stammt das Holz aus verantwortungsvoller Forstwirtschaft – eine gute Wahl für nachhaltiges Bauen im Außenbereich. Vorteile Cumaru bietet mit Dauerhaftigkeitsklasse 1 eine exzellente Resistenz gegen Feuchtigkeit, Pilze und Insekten. Die 40 mm starke Ausführung sorgt für hohe Tragfähigkeit und Stabilität – ideal für langlebige Terrassenkonstruktionen. Dank der glatt gehobelten Oberfläche wirkt die Terrasse besonders modern und lässt sich angenehm barfuß begehen. Das Holz überzeugt durch eine natürliche rotbraune Färbung mit feiner Maserung und entwickelt im Lauf der Zeit eine gleichmäßige silbergraue Patina, wenn es unbehandelt bleibt. Pflege Zur Erhaltung des ursprünglichen Farbtons empfiehlt sich der regelmäßige Auftrag eines pigmentierten Hartholzöls, ein- bis zweimal pro Jahr. Ohne Behandlung nimmt Cumaru eine silbergraue Patina an – dieser Vorgang ist rein optischer Natur. Die Reinigung erfolgt einfach mit Wasser, Besen oder einem geeigneten Terrassenreiniger. Für eine lange Lebensdauer ist eine fachgerechte Verlegung mit ausreichender Belüftung, Gefälle und Abstand zum Erdreich entscheidend.
Allgemeines: Bongossi ist ein besonders schweres und resistentes Holz. Als eines der härtesten Harthölzer überhaupt eignet es sich sehr gut für den Bau einer robusten, langlebigen Holzterrasse und weitere Konstruktionen im Außenbereich Bongossi (auch Azobé oder engl. Red Ironwood genannt) stammt aus Westafrika und überzeugt durch eine ganze Reihe positiver Eigenschaften. Durch seine extreme Widerstandsfähigkeit und Festigkeit weist es auch nach Jahren des Gebrauchs nur geringe Abnutzung auf. Dieser Vorteil kommt vor allem im Terrassenbereich zur Geltung. Einmal montiert bleibt die Terrasse für sehr lange Zeit erhalten. Auch optisch überzeugt Bongossi mit seiner tief rotbraunen Farbe und der attraktiven, lebhaften Maserung. Insgesamt lässt sich Bongossi vielseitig einsetzen, z.B. als Treppenstufen, Geländer oder für tragende Konstruktionen im Innen- und Außenbereich. Aufgrund der hohen Dichte sinkt es im Wasser zu Boden und wird daher auch beim Wasser- und Teichbau verwendet. Es lässt es sich nur mit geeigneten Werkzeugen aus Hartmetall bearbeiten. Wie bei allen Harthölzern sollten Sie auch bei Bongossi vorbohren. Es handelt sich hierbei um handelsübliche Bongossi-Qualität, d.h. es gibt keinen festen Anteil von Kernholz und jungen Zuwachszonen und diesen können wir auch nicht beeinflussen. Oberfläche: Das ausgewählte Profil bestimmt die später sichtbare Oberfläche der Terrassendielen. Sie haben für gewöhnlich die Wahl zwischen einem glatten, fein geriffelten oder grob geriffelten Profil. Für welches Sie sich entscheiden, hängt von Ihrem persönlichen Geschmack ab. Eine glatte Sichtseite ist nicht rutschiger als eine geriffelte und hat außerdem den Vorteil, dass die Dielen schneller trocknen und leichter zu reinigen sind, da das Wasser zu allen Seiten abfließen und sich kein Moos und Dreck in den Rillen sammeln kann. Sie können beim Aufbau der Terrasse beide Seiten als Sichtseite wählen, d.h. Sie können zwischen zwei Seiten wählen, falls Ihnen die eine Seite nicht zusagt aufgrund von Pinholes oder des Farbspiels. Ein weiterer großer Vorteil einer glatten Diele beinhaltet die Möglichkeit das Holz abzuschleifen. So können Sie leichte Beschädigungen, die sich über die Jahre ergeben können, einfach ausbessern oder gleich die ganze Terrasse abschleifen, wenn diese angegraut oder vergraut sein sollte. Eine glatte Oberfläche verleiht Ihrer Holzterrasse zudem eine edle Parkettoptik. Verbauung: Trotz seiner Festigkeit lässt sich Bongossi mit Hartmetall-Werkzeugen gut bearbeiten. Wenn Sie Ihre Holzterrasse selbst bauen möchten, ist die Wahl dieser Holzart genau richtig. Für die Befestigung verwenden Sie unbedingt Material aus rostfreiem Edelstahl (V2A bzw. V4A). Einfache, verzinkte Materialien reagieren mit einigen Inhaltsstoffen des Holzes. Dies kann zu unschönen Verfärbungen und dunklen Laufspuren auf dem Holz führen, die sich schlecht oder nicht mehr entfernen lassen. Bei einer nicht-sichtbaren Befestigung (Clipse oder Halter) bitte auf Edelstahlschrauben achten. Wie bei allen Harthölzern empfehlen wir dringend, die Löcher für die Befestigung vorzubohren. So nehmen Sie dem Holz die Spannung, die durch die Schrauben entsteht, und vermeiden Splittern und Risse. Pflege: Zur Pflege Ihrer Holzterrasse fegen Sie die Dielen regelmäßig ab und ölen Sie diese ein bis zweimal im Jahr (Frühjahr und Herbst). Durch das Öl werden die Fasern des Holzes gesättigt und eine Wasseraufnahme verringert, sodass das Holz weniger quellt und schwindet. So beugen Sie der Rissbildung vor, welche gerade im Sommer durch die starken Temperaturschwankungen auftreten kann. Wenn eine Terrasse frisch verlegt wurde, sollte diese 3-4 Wochen bewittert werden, bevor man diese ölt, damit sich die Poren des Holzes öffnen und die Inhaltsstoffe ausgespühlt werden. So kann das Holz das Öl besser aufnehmen. Verwenden Sie bei Bedarf einen Holz-Entgrauer oder einen Terrassenreiniger. Bei Moos- und Algenbewuchs empfehlen wir die Reinigung mit einem speziellen Grünbelag-Entferner. Bitte verwenden Sie zum Abschrubben der Dielen keine Drahtbürste, sondern einen weichen Schrubber oder eine Wurzelbürste. Nach der Reinigung empfehlen wir Ihnen, die Holzterrasse mit einem pigmentierten Terrassenöl zu behandeln. Damit verzögern Sie die Vergrauung und Ihre Terrassendielen behalten länger ihren natürlichen Holzfarbton.
Allgemeines: Achtung: Bei diesem Artikel handelt es sich um B-Ware. Bitte lies vor dem Kauf unbedingt die Sortierbestimmungen. Terrassendielen aus Ipe zählen zu den qualitativ besten Holzdielen überhaupt. Noch härter, noch dauerhafter, noch widerstandsfähiger – Ipe hält auch extremste Beanspruchungen aus. Ipe-Holz stammt vom brasilianischen Lapacho-Baum und ist eines der härtesten Hölzer der Welt. Terrassendielen aus Ipe sind extrem witterungsbeständig und besonders resistent gegen Insekten und Pilze. Wegen seiner hohen Dichte nimmt es Feuchtigkeit nur minimal auf und verändert sich kaum. Auch optisch erfüllt Ipe höchste Ansprüche: Die leicht olivschimmernde Farbe und die feine, gleichmäßige Maserung verleihen dieser Holzart ein besonders edles Aussehen. Es ist eines der farbenfrohsten Hölzern, die im Außenbereich verwendet werden. Das Farbspektrum geht von gelb über grün, hellbraun/braun bis ins dunke Schwarz. Ipe blutet nur sehr wenig aus (so wird das Auswaschen der farbigen Holzinhaltsstoffe genannt) und hat ein geringes Quell- und Schwindverhalten. Deshalb können Sie die Terrassendielen ideal als Poolumrandung oder für die Gestaltung Ihres Teichbereichs verwenden. Oberfläche: Das ausgewählte Profil bestimmt die später sichtbare Oberfläche der Terrassendielen. Sie haben für gewöhnlich die Wahl zwischen einem glatten, fein geriffelten oder grob geriffelten Profil. Für welches Sie sich entscheiden, hängt von Ihrem persönlichen Geschmack ab. Eine glatte Sichtseite ist nicht rutschiger als eine geriffelte und hat außerdem den Vorteil, dass die Dielen schneller trocknen und leichter zu reinigen sind, da das Wasser zu allen Seiten abfließen und sich kein Moos und Dreck in den Rillen sammeln kann. Sie können beim Aufbau der Terrasse beide Seiten als Sichtseite wählen, d.h. Sie können zwischen zwei Seiten wählen, falls Ihnen die eine Seite nicht zusagt aufgrund von Wechseldrehwuchs oder des Farbspiels. Ein weiterer großer Vorteil einer glatten Diele beinhaltet die Möglichkeit das Holz abzuschleifen. So können Sie leichte Beschädigungen, die sich über die Jahre ergeben können, einfach ausbessern oder gleich die ganze Terrasse abschleifen, wenn diese angegraut oder vergraut sein sollte. Eine glatte Oberfläche verleiht Ihrer Holzterrasse zudem eine edle Parkettoptik. Verbauung: Trotz seiner enormen Festigkeit lässt sich Ipe mit Hartmetall-Werkzeugen gut bearbeiten. Wenn Sie Ihre Holzterrasse selbst bauen möchten, ist die Wahl dieser Holzart genau richtig. Für die Befestigung verwenden Sie unbedingt Material aus rostfreiem Edelstahl (V2A bzw. V4A). Einfache, verzinkte Materialien reagieren mit einigen Inhaltsstoffen des Holzes. Dies kann zu unschönen Verfärbungen und dunklen Laufspuren auf dem Holz führen, die sich schlecht oder nicht mehr entfernen lassen. Bei einer nicht-sichtbaren Befestigung (Clipse oder Halter) bitte auf Edelstahlschrauben achten. Wie bei allen Harthölzern empfehlen wir dringend, die Löcher für die Befestigung vorzubohren. So nehmen Sie dem Holz die Spannung, die durch die Schrauben entsteht, und vermeiden Splittern und Risse. Pflege: Zur Pflege Ihrer Holzterrasse fegen Sie die Dielen regelmäßig ab und ölen Sie diese ein bis zweimal im Jahr. Durch das Öl werden die Fasern des Holzes gesättigt und eine Wasseraufnahme verringert, sodass das Holz weniger quellt und schwindet. So beugen Sie der Rissbildung vor, welche gerade im Sommer durch die starken Temperaturschwankungen auftreten kann. Wenn eine Terrasse frisch verlegt wurde, sollte diese 3-4 Wochen bewittert werden, bevor man diese ölt, damit sich die Poren des Holzes öffnen und die Inhaltsstoffe ausgespühlt werden. So kann das Holz das Öl besser aufnehmen.Verwenden Sie bei Bedarf einen Holz-Entgrauer oder einen Terrassenreiniger. Bei Moos- und Algenbewuchs empfehlen wir die Reinigung mit einem speziellen Grünbelag-Entferner. Bitte verwenden Sie zum Abschrubben der Dielen keine Drahtbürste, sondern einen weichen Schrubber oder eine Wurzelbürste. Nach der Reinigung empfehlen wir Ihnen, die Holzterrasse mit einem pigmentierten Terrassenöl zu behandeln. Damit verzögern Sie die Vergrauung und Ihre Terrassendielen behalten länger ihren natürlichen Holzfarbton.
Basralocus Terrassendielen *Kurzlängen* - Exotische Robustheit und Eleganz aus Guyana Willkommen in der faszinierenden Welt der Basralocus Terrassendielen - einem Holz von bemerkenswerter Stärke und exotischer Anmut aus den Regenwäldern Guyanas, auch bekannt als Guyana Teak. Technische Meisterleistung: Die Basralocus Terrassendielen beeindrucken mit herausragenden technischen Eigenschaften, die sie zur idealen Wahl im Freien machen. Die außergewöhnliche Dichte und Härte des Holzes verleihen ihm bemerkenswerte Langlebigkeit und eine überlegene Beständigkeit gegenüber Witterungseinflüssen. Diese Dielen trotzen erfolgreich Feuchtigkeit, Insektenbefall und Pilzbefall und bewahren über Jahre hinweg ihre außergewöhnliche Stabilität. Darüber hinaus bieten die Basralocus Terrassendielen eine ausgezeichnete Tragfähigkeit, was sie zu einer perfekten Lösung für Terrassenbeläge macht. Selbst unter starker Belastung bewahren die Dielen ihre Form und Integrität, was langanhaltende Freude an Ihrer Terrasse gewährleistet. Natürliche Anmut: Die fesselnde Schönheit und exotische Eleganz der Basralocus Terrassendielen sind unverkennbar. Die Farbpalette reicht von warmen Mittelbrauntönen bis zu tiefem Dunkelbraun, gelegentlich mit rötlichen oder violetten Schattierungen. Die markante Maserung variiert von feinen Linien bis zu auffälligen Wellenmustern, was dem Holz seinen unverwechselbaren und ansprechenden Charakter verleiht. Das natürliche Glänzen von Basralocus verleiht Ihrer Terrasse eine elegante Aura, die Bewunderung hervorruft. Im Laufe der Zeit entwickelt das Holz eine anmutige silbergraue Patina, die seine natürliche Schönheit noch weiter hervorhebt und Ihrer Terrasse einen rustikalen und zeitlosen Reiz verleiht. Basralocus - Die Exotik erleben: Basralocus, auch als "Guyana Teak" bekannt, fängt die Aufmerksamkeit mit seiner Exotik und Einzigartigkeit ein. Entdecken Sie die Schönheit und Vielseitigkeit der Basralocus Terrassendielen und gestalten Sie Ihren Außenbereich zu einem Ort der Entspannung und Eleganz. Mit beeindruckender Robustheit und erhabener Optik sind die Terrassendielen aus Basralocus die optimale Wahl für stilvolle und dauerhafte Terrassen, die Ihre Gäste bezaubern werden. Erleben Sie die Naturschätze mit den Basralocus Terrassendielen und verwandeln Sie Ihren Außenbereich in eine wahre Oase der Erholung.
Allgemeines: Terrassendielen aus Ipe zählen zu den hochwertigsten Holzdielen auf dem Markt und sind besonders für anspruchsvolle Anwendungen geeignet. Das Holz stammt vom brasilianischen Lapacho-Baum, einem der härtesten Hölzer weltweit, und zeichnet sich durch außergewöhnliche Härte, Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit aus. Seine hohe Dichte macht es äußerst witterungsbeständig und widerstandsfähig gegen Insekten- und Pilzbefall, da es nur minimal Feuchtigkeit aufnimmt und kaum Veränderungen zeigt. Optisch besticht Ipe durch seine olivschimmernde Farbe und feine, gleichmäßige Maserung, was ihm ein edles Aussehen verleiht. Mit einer breiten Farbpalette von gelb über grün bis hin zu hellbraun, braun und sogar dunklem Schwarz bietet es eine Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten. Geringe Ausblutungen und eine geringe Neigung zum Quellen und Schwinden machen es ideal für den Einsatz als Poolumrandung oder im Teichbereich. Oberfläche: Die Oberfläche der Terrassendielen wird durch das gewählte Profil bestimmt, ob glatt, fein geriffelt oder grob geriffelt, je nach persönlichem Geschmack. Eine glatte Oberfläche ist nicht nur rutschfest, sondern trocknet auch schneller und erleichtert die Reinigung, da sich kein Moos oder Schmutz in Rillen ansammeln kann. Beide Seiten der Dielen können als Sichtseite genutzt werden, was Flexibilität bei der Gestaltung ermöglicht. Die glatte Oberfläche ermöglicht zudem das Abschleifen von Beschädigungen oder das Auffrischen der Terrasse. Verbauung: Trotz seiner Härte lässt sich Ipe gut mit Hartmetall-Werkzeugen bearbeiten, was es für den Selbstbau von Terrassen ideal macht. Die Verwendung von rostfreien Edelstahlschrauben (V2A oder V4A) ist für die Befestigung unerlässlich, um Verfärbungen und Laufspuren auf dem Holz zu vermeiden. Vor dem Befestigen wird empfohlen, Löcher vorzubohren, um Spannungen im Holz zu reduzieren und Splittter sowie Risse zu vermeiden. Pflege: Zur Pflege genügt regelmäßiges Fegen und ein- bis zweimal jährliches Einölen der Holzterrasse. Das Öl sättigt die Holzfasern, reduziert die Wasseraufnahme und minimiert das Quellen und Schwinden, was der Rissbildung entgegenwirkt. Vor dem Ölen sollte die Terrasse einige Wochen bewittert werden, damit sich die Poren öffnen und das Öl besser aufgenommen werden kann. Für die Reinigung eignen sich spezielle Reinigungsmittel und bei Bedarf ein Entgrauer oder Grünbelag-Entferner, jedoch ohne Drahtbürste, um das Holz nicht zu beschädigen.
Allgemeines: Terrassendielen aus Ipe zählen zu den hochwertigsten Holzdielen auf dem Markt und sind besonders für anspruchsvolle Anwendungen geeignet. Das Holz stammt vom brasilianischen Lapacho-Baum, einem der härtesten Hölzer weltweit, und zeichnet sich durch außergewöhnliche Härte, Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit aus. Seine hohe Dichte macht es äußerst witterungsbeständig und widerstandsfähig gegen Insekten- und Pilzbefall, da es nur minimal Feuchtigkeit aufnimmt und kaum Veränderungen zeigt. Optisch besticht Ipe durch seine olivschimmernde Farbe und feine, gleichmäßige Maserung, was ihm ein edles Aussehen verleiht. Mit einer breiten Farbpalette von gelb über grün bis hin zu hellbraun, braun und sogar dunklem Schwarz bietet es eine Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten. Geringe Ausblutungen und eine geringe Neigung zum Quellen und Schwinden machen es ideal für den Einsatz als Poolumrandung oder im Teichbereich. Oberfläche: Die Oberfläche der Terrassendielen wird durch das gewählte Profil bestimmt, ob glatt, fein geriffelt oder grob geriffelt, je nach persönlichem Geschmack. Eine glatte Oberfläche ist nicht nur rutschfest, sondern trocknet auch schneller und erleichtert die Reinigung, da sich kein Moos oder Schmutz in Rillen ansammeln kann. Beide Seiten der Dielen können als Sichtseite genutzt werden, was Flexibilität bei der Gestaltung ermöglicht. Die glatte Oberfläche ermöglicht zudem das Abschleifen von Beschädigungen oder das Auffrischen der Terrasse. Verbauung: Trotz seiner Härte lässt sich Ipe gut mit Hartmetall-Werkzeugen bearbeiten, was es für den Selbstbau von Terrassen ideal macht. Die Verwendung von rostfreien Edelstahlschrauben (V2A oder V4A) ist für die Befestigung unerlässlich, um Verfärbungen und Laufspuren auf dem Holz zu vermeiden. Vor dem Befestigen wird empfohlen, Löcher vorzubohren, um Spannungen im Holz zu reduzieren und Splittter sowie Risse zu vermeiden. Pflege: Zur Pflege genügt regelmäßiges Fegen und ein- bis zweimal jährliches Einölen der Holzterrasse. Das Öl sättigt die Holzfasern, reduziert die Wasseraufnahme und minimiert das Quellen und Schwinden, was der Rissbildung entgegenwirkt. Vor dem Ölen sollte die Terrasse einige Wochen bewittert werden, damit sich die Poren öffnen und das Öl besser aufgenommen werden kann. Für die Reinigung eignen sich spezielle Reinigungsmittel und bei Bedarf ein Entgrauer oder Grünbelag-Entferner, jedoch ohne Drahtbürste, um das Holz nicht zu beschädigen.
Allgemeines: Terrassendielen aus Ipe gehören zu den exklusivsten Holzdielen auf dem Markt und sind besonders für anspruchsvolle Anwendungen geeignet. Das Holz stammt vom brasilianischen Lapacho-Baum, einem der widerstandsfähigsten Hölzer weltweit, und zeichnet sich durch außergewöhnliche Härte, lange Lebensdauer und hohe Widerstandsfähigkeit aus. Seine hohe Dichte macht es äußerst wetterbeständig und widerstandsfähig gegenüber Insekten- und Pilzbefall, da es nur minimal Feuchtigkeit aufnimmt und kaum Veränderungen zeigt. Optik: Ipe besticht mit seiner olivschimmernden Farbe und feinen, gleichmäßigen Maserung, die ihm ein edles Erscheinungsbild verleihen. Mit einer breiten Farbpalette von Gelb über Grün bis hin zu Hellbraun, Braun und sogar Dunkelschwarz bietet es zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Geringe Ausblutungen und eine minimale Neigung zum Quellen und Schwinden machen es ideal für den Einsatz als Poolumrandung oder im Teichbereich. Oberfläche: Die Wahl des Profils beeinflusst die Oberfläche der Terrassendielen, ob glatt, fein geriffelt oder grob geriffelt, je nach persönlichem Geschmack. Eine glatte Oberfläche ist nicht nur rutschfest, sondern trocknet auch schneller und erleichtert die Reinigung, da sich kein Moos oder Schmutz in Rillen ansammeln kann. Beide Seiten der Dielen können als Sichtseite genutzt werden, was Flexibilität bei der Gestaltung ermöglicht. Die glatte Oberfläche ermöglicht zudem das Abschleifen von Beschädigungen oder das Auffrischen der Terrasse. Montage: Trotz seiner Härte lässt sich Ipe gut mit Hartmetall-Werkzeugen bearbeiten, was es ideal für den Selbstbau von Terrassen macht. Die Verwendung von rostfreien Edelstahlschrauben (V2A oder V4A) ist für die Befestigung unerlässlich, um Verfärbungen und Laufspuren auf dem Holz zu vermeiden. Vor dem Befestigen wird empfohlen, Löcher vorzubohren, um Spannungen im Holz zu reduzieren und Splittern sowie Rissen vorzubeugen. Pflege: Die regelmäßige Pflege umfasst das Fegen und ein- bis zweimal jährliche Einölen der Holzterrasse. Das Öl sättigt die Holzfasern, reduziert die Wasseraufnahme und minimiert das Quellen und Schwinden, was der Rissbildung entgegenwirkt. Vor dem Ölen sollte die Terrasse einige Wochen bewittert werden, damit sich die Poren öffnen und das Öl besser aufgenommen werden kann. Für die Reinigung eignen sich spezielle Reinigungsmittel und bei Bedarf ein Entgrauer oder Grünbelag-Entferner, jedoch ohne Drahtbürste, um das Holz nicht zu beschädigen.
Allgemeines: Bongossi ist ein besonders schweres und resistentes Holz. Als eines der härtesten Harthölzer überhaupt eignet es sich sehr gut für den Bau einer robusten, langlebigen Holzterrasse und weitere Konstruktionen im Außenbereich Bongossi (auch Azobé oder engl. Red Ironwood genannt) stammt aus Westafrika und überzeugt durch eine ganze Reihe positiver Eigenschaften. Durch seine extreme Widerstandsfähigkeit und Festigkeit weist es auch nach Jahren des Gebrauchs nur geringe Abnutzung auf. Dieser Vorteil kommt vor allem im Terrassenbereich zur Geltung. Einmal montiert bleibt die Terrasse für sehr lange Zeit erhalten. Auch optisch überzeugt Bongossi mit seiner tief rotbraunen Farbe und der attraktiven, lebhaften Maserung. Insgesamt lässt sich Bongossi vielseitig einsetzen, z.B. als Treppenstufen, Geländer oder für tragende Konstruktionen im Innen- und Außenbereich. Aufgrund der hohen Dichte sinkt es im Wasser zu Boden und wird daher auch beim Wasser- und Teichbau verwendet. Es lässt es sich nur mit geeigneten Werkzeugen aus Hartmetall bearbeiten. Wie bei allen Harthölzern sollten Sie auch bei Bongossi vorbohren. Es handelt sich hierbei um handelsübliche Bongossi-Qualität, d.h. es gibt keinen festen Anteil von Kernholz und jungen Zuwachszonen und diesen können wir auch nicht beeinflussen. Oberfläche: Das ausgewählte Profil bestimmt die später sichtbare Oberfläche der Terrassendielen. Sie haben für gewöhnlich die Wahl zwischen einem glatten, fein geriffelten oder grob geriffelten Profil. Für welches Sie sich entscheiden, hängt von Ihrem persönlichen Geschmack ab. Eine glatte Sichtseite ist nicht rutschiger als eine geriffelte und hat außerdem den Vorteil, dass die Dielen schneller trocknen und leichter zu reinigen sind, da das Wasser zu allen Seiten abfließen und sich kein Moos und Dreck in den Rillen sammeln kann. Sie können beim Aufbau der Terrasse beide Seiten als Sichtseite wählen, d.h. Sie können zwischen zwei Seiten wählen, falls Ihnen die eine Seite nicht zusagt aufgrund von Pinholes oder des Farbspiels. Ein weiterer großer Vorteil einer glatten Diele beinhaltet die Möglichkeit das Holz abzuschleifen. So können Sie leichte Beschädigungen, die sich über die Jahre ergeben können, einfach ausbessern oder gleich die ganze Terrasse abschleifen, wenn diese angegraut oder vergraut sein sollte. Eine glatte Oberfläche verleiht Ihrer Holzterrasse zudem eine edle Parkettoptik. Verbauung: Trotz seiner Festigkeit lässt sich Bongossi mit Hartmetall-Werkzeugen gut bearbeiten. Wenn Sie Ihre Holzterrasse selbst bauen möchten, ist die Wahl dieser Holzart genau richtig. Für die Befestigung verwenden Sie unbedingt Material aus rostfreiem Edelstahl (V2A bzw. V4A). Einfache, verzinkte Materialien reagieren mit einigen Inhaltsstoffen des Holzes. Dies kann zu unschönen Verfärbungen und dunklen Laufspuren auf dem Holz führen, die sich schlecht oder nicht mehr entfernen lassen. Bei einer nicht-sichtbaren Befestigung (Clipse oder Halter) bitte auf Edelstahlschrauben achten. Wie bei allen Harthölzern empfehlen wir dringend, die Löcher für die Befestigung vorzubohren. So nehmen Sie dem Holz die Spannung, die durch die Schrauben entsteht, und vermeiden Splittern und Risse. Pflege: Zur Pflege Ihrer Holzterrasse fegen Sie die Dielen regelmäßig ab und ölen Sie diese ein bis zweimal im Jahr (Frühjahr und Herbst). Durch das Öl werden die Fasern des Holzes gesättigt und eine Wasseraufnahme verringert, sodass das Holz weniger quellt und schwindet. So beugen Sie der Rissbildung vor, welche gerade im Sommer durch die starken Temperaturschwankungen auftreten kann. Wenn eine Terrasse frisch verlegt wurde, sollte diese 3-4 Wochen bewittert werden, bevor man diese ölt, damit sich die Poren des Holzes öffnen und die Inhaltsstoffe ausgespühlt werden. So kann das Holz das Öl besser aufnehmen. Verwenden Sie bei Bedarf einen Holz-Entgrauer oder einen Terrassenreiniger. Bei Moos- und Algenbewuchs empfehlen wir die Reinigung mit einem speziellen Grünbelag-Entferner. Bitte verwenden Sie zum Abschrubben der Dielen keine Drahtbürste, sondern einen weichen Schrubber oder eine Wurzelbürste. Nach der Reinigung empfehlen wir Ihnen, die Holzterrasse mit einem pigmentierten Terrassenöl zu behandeln. Damit verzögern Sie die Vergrauung und Ihre Terrassendielen behalten länger ihren natürlichen Holzfarbton.
Terrassendielen aus Hartholz – Robust, langlebig und pflegeleicht
Terrassendielen aus Hartholz sind die ideale Wahl für langlebige und hochwertige Außenbereiche. Im Vergleich zu Weichhölzern wie Nadelholz zeichnen sich Hartholz Terrassendielen durch ihre außergewöhnliche Härte und Widerstandsfähigkeit aus. Tropenholz Terrassendielen aus tropischen Harthölzern, wie Bangkirai, Cumaru oder Bongossi bieten eine besonders hohe Dichte, was sie widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse, Schädlinge und Fäulnis macht.
Inhalt
- Terrassendielen aus Hartholz – Robust, langlebig und pflegeleicht
- Hartholz vs. Nadelholz – Ein Vergleich
- Vorteile von Terrassendielen aus Hartholz
- Pflege von Hartholz-Terrassendielen
- Hartholz-Terrassendielen kaufen – Worauf Sie achten sollten
- Fazit: Hartholz Terrassendielen – Die perfekte Wahl für den Außenbereich
Hartholz vs. Nadelholz – Ein Vergleich
Ein wichtiger Unterschied zwischen Terrassendielen aus Hartholz und Nadelholz liegt in ihrer Dichte und Belastbarkeit. Hartholz Terrassendielen sind durch ihre höhere Dichte wesentlich strapazierfähiger als Nadelhölzer wie Kiefer oder Fichte. Während Nadelhölzer günstiger und einfacher zu verarbeiten sind, neigen sie schneller zu Abnutzung, Kratzern und Schädlingsbefall. Terrassendielen aus Tropenholz, wie Cumaru oder Bangkirai, bieten hingegen eine hohe Tragkraft und sind ideal für stark beanspruchte Flächen wie Terrassen, Gehwege oder Pooldecks.
Vorteile von Terrassendielen aus Hartholz
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Langlebigkeit
Tropenholz Terrassendielen sind besonders widerstandsfähig gegen äußere Einflüsse wie Feuchtigkeit, Witterung und Schädlinge. Ihre hohe Dichte sorgt dafür, dass sie sich nicht schnell verformen oder verrotten, was ihnen eine lange Lebensdauer verleiht. -
Geringer Pflegeaufwand
Ein großer Vorteil von Terrassendielen Hartholz ist der geringe Pflegebedarf. Durch die natürliche Widerstandsfähigkeit der Harthölzer benötigen sie weniger Behandlungen als Weichhölzer. Dies macht sie zu einer nachhaltigen und langfristigen Lösung für Außenbereiche. -
Ästhetik und Vielfalt
Tropenholz Terrassendielen bieten eine natürliche, edle Optik mit einzigartigen Farbnuancen und Maserungen. Von warmen Gelb- bis zu satten Rottönen verleiht das Holz jeder Terrasse einen hochwertigen, lebendigen Look. Terrassendielen aus Hartholz mit glatter oder geriffelter Oberfläche bieten zudem einen weiteren optischen Mehrwert. -
Hohe Widerstandsfähigkeit
Durch ihre Härte sind Hartholz Terrassendielen besonders resistent gegen Kratzer und Abnutzung. Diese Dielen behalten ihre Optik auch bei intensiver Nutzung über viele Jahre hinweg und eignen sich daher perfekt für stark frequentierte Bereiche wie Terrassen oder Gehwege. -
Hohe Tragfähigkeit
Schwere Harthölzer wie Cumaru oder Bongossi zeichnen sich durch eine hohe Tragkraft aus, was sie zur idealen Wahl für Terrassen oder Pooldecks macht, wo besondere Belastbarkeit erforderlich ist. Auch Bangkirai Terrassendielen bieten hier eine hervorragende Option.
Pflege von Hartholz-Terrassendielen
Die Pflege von Hartholz Terrassendielen ist unkompliziert und beschränkt sich im Wesentlichen auf regelmäßiges Fegen und das Entfernen von Schmutz. Um die natürliche Farbe und Struktur des Holzes zu bewahren, empfiehlt sich eine jährliche Behandlung mit speziellen Holzölen. Diese schützen das Holz vor Austrocknung und Rissbildung. Wenn das Holz im Laufe der Zeit vergraut, kann ein Holz-Entgrauer helfen, die ursprüngliche Farbbrillanz wiederherzustellen.
Hartholz-Terrassendielen kaufen – Worauf Sie achten sollten
Wenn Sie Terrassendielen aus Hartholz kaufen, sollten Sie auf die Qualität und Herkunft des Holzes achten. Bei der Auswahl der richtigen Terrassendiele spielen die Holzart, das Gewicht und die Witterungsbeständigkeit eine große Rolle. Besonders Bangkirai Terrassendielen sind aufgrund ihrer Härte und Widerstandsfähigkeit sehr beliebt und bieten ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Fazit: Hartholz Terrassendielen – Die perfekte Wahl für den Außenbereich
Terrassendielen aus Hartholz bieten eine ideale Kombination aus Langlebigkeit, Ästhetik und geringerem Pflegeaufwand. Im Vergleich zu Nadelhölzern sind Hartholz Terrassendielen widerstandsfähiger gegen Witterungseinflüsse und Abnutzung, was sie zur optimalen Wahl für anspruchsvolle Außenprojekte macht. Egal, ob Sie eine Terrasse oder ein Pooldeck planen – mit Terrassendielen aus Tropenholz schaffen Sie eine robuste und ästhetische Lösung, die viele Jahre hält.